Zecken-Borreliose Bericht von Patrick Hünerfeld (Arte)
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Zecken-Borreliose Bericht von Patrick Hünerfeld (Arte)

4. Mai 2012 - Veröffentlichungen

Die gute Nachricht ist, wir müssen uns nicht um die wirtschaftliche Existenz des Herrn Patrick Hünerfeld sorgen. Er hat, wie wir alle, recht frühzeitig gelernt, unterstütze die aktuelle Majorität und halt dich von Minderheiten fern, sonst musst du mit (negativen) Konsequenzen rechnen.

Gockel-10-minMama und Papa werden wahrscheinlich sehr stolz auf die Anpassungsleistungen ihres Jungen sein, der auf seine ganz persönliche Art dem „Ideal“ unserer Kultur entspricht. Das alles hat er natürlich nicht mit Leichtigkeit gelernt, es wurde über Strafe und Lob über Jahrzehnte eingeübt.

In dem Beitrag „Zecken-Borreliose“ konnten wir das Ergebnis einer solchen Sozialisation bewundern. Zugegeben ein wenig schlicht, man könnte auch sagen tendenziös, aber im Großen und Ganzen ist es doch gelungen aufzuzeigen, wie Medizin im Zeitalter ihrer Bürokratisierung funktioniert. Die jeweilige Lehrmeinung – in diesem Fall zur Borreliose – wird zunächst als Dogma fixiert, dann folgt eine Aneinanderreihung von Bestätigungsfehlern möglichst vieler Mitglieder des Hauptmeinungslagers, mit denen man seine Zugehörigkeit zur jeweiligen Gruppe dokumentiert, um zu vermeiden von der Gruppe bzw. der Unterstützung abgeschnitten zu werden (das war in den letzten Jahrhunderten immerhin lebensbedrohlich!).Gockel-arte

Manche der an chronischer Borreliose erkrankten Patienten verdanken es dem gesunden Menschenverstand und der menschlichen Reife einiger borrelioseerfahrener praktizierender Ärzte, dass sie wieder aktiv am Leben teilnehmen können. Die Mehrzahl hat diese Möglichkeit nicht.

Die „Wissenschaft“ Humanmedizin sichert der aktuellen Majorität zwar weiterhin, die seit Jahren maximierte Monetarisierung, die Vokabel „human“ wurde hier einer flächendeckenden Inflation geopfert. 

Die sogenannten „wissenschaftlichen“ Studien im Film dokumentieren zweifelsfrei die zur wissenschaftlichen Lehrmeinung erklärte Privatmeinung einiger Protagonisten. Gerade dieser Haltung begegnen wir in der Medizingeschichte durchaus häufig. Aber immerhin müssen nicht Frau Dr. Hofmann, Dr. Fingerle oder Dr. Rauer die Kosten dieses „blinden Flecks“ tragen, denn das übernehmen auch weiterhin die Patienten und unsere Sozialversicherungssysteme. Jetzt erst verstehen wir die Haltung hinter der Frage: „Wo ist das Problem?“

Ein historisches Paradebeispiel für dieses Wissenschaftsverständnis ist Ignaz Semmelweis mit seiner Studie zum Kindbettfieber aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Semmelweis führte das Auftreten von Kindbettfieber auf mangelnde Hygiene bei Ärzten zurück und bemühte sich, Hygieneanordnungen einzuführen. Seine Studie wurde nicht nur nicht anerkannt, sondern von positivistisch  eingestellten Kritikern als „spekulativer Unfug“ abgelehnt.

Heute im Jahr 2012 ist die Lernschwäche überwunden, auch deutsche Kliniken beschäftigen zunehmend Fachärzte für Hygiene…., weil man offenbar auch in der BRD an den Folgen einer MRSA-Infektion stirbt. Diese Todesursachen werden dann unter Herz- oder Multiorganversagen verbucht, das ist die Stelle an der sich auch die Todesfälle im Zusammenhang mit Borreliose finden.

Sie sehen auch hier, dass Wahrheit im Zusammenhang mit Medizin häufig erst nach Jahrzehnten für uns alle zugänglich wird.

Jüngst finden sich Fernsehbeiträge wie „ZDF-History“ in denen wir die Vorgehensweise in der Medizin-Forschung und den Preis, den wir alle dafür zahlen eindrucksvoll geschildert bekommen.

12 Kommentare
Eggerdinger

Herr Hühnerfeld,
ich zitiere: Wissen ist Macht,Unwissenheit ist Dummheit
(Albert Einstein)

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Wolfgang Alt

Im Hünerfelds Film „Zecken-Borreliose – Unterschätzte Gefahr oder eingebildete Krankheit?“ werden die Gesichter einiger Personen über längere Zeit in extremer Großaufnahme gezeigt.

Dadurch kann beim Zuschauer ein unterschwelliges Gefühl der Bedrohung erzeugt werden, da die natürliche Individualdistanz unterschritten wird.

Zudem werden lange Passagen von einem locker singenden Plauderton des „Erzählers“ begleitet, der beim Zuschauer den Eindruck erwecken kann, Zusammenhänge seien unernst oder von unseriöser Art.

Beides – Großaufnahmen und Tonfall – sind Stilmittel, die im Propagandafilm benutzt werden, um den Zuschauer zu lenken.

Ich glaube nicht, daß ein Journalist, der – unbewußt oder bewußt – derartige Stilmittel einsetzt, einen Preis verdient.

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Gabriele Franz

Herr Hünerfeld,
da ich selbst Chronische Borreliose habe und nicht nur ich sondern auch meine Familie und Freunde darunter leiden.Finde ich es als eine Bodenlose Unverschämtheit, das sie trotz allem immer noch weiter Ihre Lügen weiter verbreiten dürfen. Ohne jetzt im nachhinein wenigstens zu Ihren Fehlern zu stehen und genauer Rechachieren.
Wenn Sie vorab, einmal wenigstens, mit verschiedenen (Borreliose)Schmerzpatinten sich auseinander gesetzt hätten.
Aber so haben Sie nur so alles Erarbeitet und dargestellt wie es wohl, die gut zahlende Pharmaindustrie, Ihnen vorgegeben hat.
Bitte senden Sie solche Lügen nicht weiter.
In stiller Hoffnung auf Ihr einsehen!!!

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Jörg Engler

Lieber Herr Hünerfeld,
es fehlt ihnen offensichtlich völlig der fachliche Hintergrund.
Es ist spürbar, dass es Ihnen neben Ihre inkompetenz völlig am humanistischen Ansatz fehlt.

Überdenken Sie Ihre Aussagen und beschäftigen Sie sich mit den Betroffenen, bei 100 000 Neuerkrankungen jährlich dürfte das selbst bei Ihrem schmalen Horizont möglich sein.

Mit tiefer Enttäuschung

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Dipl. Physiker Renner

Hallo !
Sehr dubiose angebliche ‚Beweise‘ die P. Hünerfeld hier aus dem Hut zaubert. Es wurde viel zu wenig auf die Seite der pro chronischen Borreliose eingegangen. Ihr wurde nicht die Möglichkeit gewährt, den eigenen Standpunkt verständlich zu vertreten und zu verteidigen. Es wurde nicht darauf eingegangen, WARUM das Borreliose-Zentrum-Augsburg eine Frau mit negativen Antikörpern trotzdem antibiotisch behandelt. Die gegnerische Seite wurde aber durchaus breit ausgeleuchtet und ihre Argumente verständlich und profitabel erklärt! Auch durfte die pro-chronische Borreliose-Seite nicht auf die Einwände der contra-chronische Borreliose-Seite eingehen ! Der umgekehrt Fall ist aber sehr wohl eingetreten.
Es mag vielleicht die persönliche Meinung von P. Hünerfeld, und auch einiger im Hintergrund gehaltener Mitstreiter sein, dies sollte aber keinen Grund für einen derartig falsch geleiteten Film sein.
Hier wurde ein gewaltiger Fehler im Nachforschen begangen, von dem man eigentlich meinen sollte, dass eine fleißige Journalistentruppe dies doch sehr gut hinbekommen sollte. Und das auch noch auf Kosten der vielen chronisch-Borreliosekranken, sowie auch den sich neu Ansteckenden.
Ich kann nur hoffen, dass einige ARTE-Mitarbeiter sich als so vernünftig herausstellen werden und 1. diese Sendung offiziell widerrufen und 2. für eine korrekte Darstellung des Sachverhalts sorgen. Aber die von P. Hünerfeld zusammengestellte Sendung ist so auf gar keinen Fall tragbar.

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Nicole

Herr Hünerfeld and Friends,

warum darf ich eigentlich mit der Diagnose chronische Borreliose weder Blut spenden noch Knochenmark?
Warum werde ich abgewiesen, wenn das ja alles kein
Problem ist?

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Ochs Ingrid

Die Sendung vom 3.5.von und mit Pajtrick Hünerfeld auf Arte hat mich sehr schockiert. Da tritt ein Mann mit provokatorischem Halbwissen auf, der angibt, approbierter Arzt zu sein. Es ist eine Zuömutuöng, sich diesen Unsinn anzööuhören. Es ist nur von Glück zu sagen, daß so ein Jahrmarktbader nicht praktiziert. Es wäre nich nur keine Hilfe, sonder bedeutete eine Gefahr für Leib und Leben. Jetzt haben wir Borreliose-OPatienten uns nicht nuör mit einer mächtigen Pharma-Lobby, einer ignoranten Politik und Schmalspur-Medizinern auseinanderzusetzen, sondern müssen uns noch gegen skrupellose Protagonisten wehren. Wie ist es möglich, daß so ein Mann die Möglichkeit erhält, seinen Tinnef noch öffentlich zu vermarkten. Am 20.6. hat er wieder ein Sendung im SR.
Wenn man, wie ich, Borreliose-Patient ist, und all die Jahre diese Widerwärtigkeitn am eigenen Leib erfahren musste, ist es unerträglich, anschauen zu müssen, wie aus Eigennutz und Profitgier die Not der Leidtragenden ausgenutzt wird, die nur mühsam um ein bißchen Lebensqualität kämpfen. Die Erfahrung kossteich machen,daß diese Krankheit ein Politikum darstellt. Sie wird künstlich anonym gehalten,. Um so mehr ein Lob den Leuten, die sich allen Widerwärigkeiten zum Trotzu dafür stark machen, die Krankheit der Öffentlichkeit näherzubringen und um Verständnis dafür zu weben. Und trotzdem sind im er noch starke Kräfte am Werk, die dies zu verhindern wissen. Wir Herr P.Hünerfeld in dieser Hinsicht auch gesponsert? Denn es ist doch fast unglaublich, daß ein studierter Mediziner -wenn auch ohne praktische Erfahrung – so viel Unwissenheit und Unsinn verbreiten kann.
O, si tacuisses philosophus mansisses

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G. Jäger

IMHO kann man das ganz kurz machen: 1. gibt es kein zuverlässiges Diagnose-Werkzeug, 2. kann niemand überprüfen, wann eine Antibiotika-Therapie erfolgreich war (und wann nicht). Hünerfeld suggeriert (wie die IDSA), dass das beides ganz einfach sei, ist es aber nicht bei näherer Betrachtung. Deswegen brauchen wir keinen Glaubenskrieg, sondern mehr Forschung. Punkt. Und solange wir nicht mehr wissen, müssen sich Diagnose und Therapie der Lyme-Borreliose an den klinischen Symptomen orientieren. Alles andere ist gegen die Interessen und das Wohl des Patienten!

Richtig zynisch war ja der ‚Experte‘ am Anfang, der meinte, die DBG solle doch endlich mal ihre Theorien durch Studien belegen. Erstens gibt es ja interessante Studien zur chronischen Borreliose und Langzeit-Antibiotika-Therapie (die von Klemann und Huismans: http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/209_kh_z.pdf , von Fallon: http://www.neurology.org/content/70/13/992.abstract , von Stricker: http://cid.oxfordjournals.org/content/45/2/149.full oder auch die von Hassler: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,558170,00.html ), und zweitens fehlt ja wohl für richtige, große, neue Studien das Geld! Ernsthafte, eigenständige klinische Forschung hat es in Deutschland in jetzt 30 Jahren überhaupt noch nie gegeben!

Wissenschaftlich disqualifiziert hat sich der Hünerfeld aber alleine durch seine Aussage, es sei ja klar, dass es vor Entdeckung der Borreliose chronische Verläufe gegeben habe. Dies sei aber ja heutzutage nicht mehr vorstellbar, weil ja alles so super erforscht wäre und dadurch ja JEDE Borreliose rechtzeitig entdeckt und korrekt behandelt würde. Ein logischer Kurzschluss, der einen naiven Glauben an die Medizin offenbart. Aber so naiv kann eigentlich keiner mehr sein, der seine Ausbildung als Arzt wirklich abgeschlossen hat.

Wie kann sich der Hünerfeld vor laufender Kamera mit Ute Fischer über die Fallzahlen streiten und dabei verschweigen, dass es diese Zahlen aus Rheinland-Pfalz gibt:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinland/Rheinland-Pfalz-und-Nachbarn-Rund-2400-Borreliosefaelle-2011-durch-Zecken;art158726,3149036 ?? (über 2.400 Leute in RLP, nur von Juli-Dez 2011 gezählt)

Dass auf die Zahl derer, die rechtzeitig zum Arzt gehen, EIN PAAR Leute kommen können, die eben nicht zum Arzt gehen und bei denen die Borreliose dann chronisch verläuft, kann doch kein Mensch (oder Arzt!) ernsthaft bezweifeln! Man kann das nur als unredlich und unseriös bezeichnen!

Und dann ist da noch ein Punkt: dass er einfach komplett verschweigt, dass sich in den USA im Prinzip derselbe ‚Glaubenskrieg‘ abspielt und dass die Gegenbewegung in den USA (ILADS) noch viel größer ist.

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Dr. Herberg

Das ist ein lebendes Beispiel für den Spruch von Rudolph Virchow:
Zwei Dinge pflegen den Fortschritt in der Medizin aufzuhalten: Autoritäten und Systeme

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helmut

Nein, ich werde es mir nicht antun, diesen TV-Beitrag zu sehen. Schon im Text zur Sendung heisst es: ‚vermeintliche Borreliose‘ etc. Ich habe mir schon den Text der Herren Steere und Wormser im Lancet 9/2011 angetan, das reicht. Der Text ist inzwischen auch auf ‚diversen‘ Seiten im Nezt zu finden. Der Beweis, dass Borreliose existiert, könnte aber auch anders erbracht werden: durch stark ansteigende Kosten, die entsprechende Krankheitsbilder verursachen: Burnout, unklare ‚Bandscheibenvorfälle‘, Bypass-Operationen, und und und.

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Dipl.-Biol. Claudia K.

Auch aktuellere Erkenntnisse der Biochemie und profane Kenntnisse des Zellstoffwechsels scheinen Herrn Hünerfeld fremd zu sein. Von Bedeutung und Funktionsweise der Mitochondrien im Zellstoffwechsel hat er trotz seiner längeren Recherche offenbar noch nie gehört. Um es möglichst kurz und verständlich zu umreißen: Man bezeichnet diese Zellorganellen aus gutem Grund als „Kraftwerke der Zelle“.

Wenn ich mich recht erinnere, lernt man das spätestens im Biologie-Leistungskurs, eventuell sogar schon im Grundkurs. In den Mitochondrienmembranen sind Enzymsysteme lokalisiert, durch deren Aktivität Energieäquivalente gebildet werden, die den reibungslosen Stoffwechsel der Zellen im Grunde erst ermöglichen. Kommt diese Aktivität z. B. durch eine Infektion mit folgender Zytokinaktivierung und der daraus resultierenden Bildung destruktiver Sauerstoff-und Stickstoffradikale innerhalb der Mitochondrien zum Erliegen, kann daraus eine erworbene Mitochondriopathie resultieren. Sie kann zu einer drastischen Enrgiereduktion betroffener Zellen führen, die auch dem Immunsystem die energetische Grundlage entzieht. Teilweise kann man diese Enzymsysteme durch den gezielten Einsatz von Vitaminen, Phytotherapeutika oder auch durch die Photonen-Therapie reaktivieren, teilweise verbleiben irreversible mitochondriale Schäden mit erheblichen Funktionsminderungen betroffener Organe . Bei der Photonen-Therapie wird zum Zweck der Aktivierung mitochondrialer Enzyme längerwelliges Infrarotlicht gezielt appliziert. Der lächerliche Begriff der Photonen-„Kanone“ wurde wohl von Herrn Hünerfeld selbst erfunden oder unreflektiert aus der Umgangssprache übernommen. Beides disqualifiziert seine Fähigkeiten zum objektiven Journalismus hinlänglich.

Noch viel mehr versetzte mich in Erstaunen, dass ihm nicht bekannt ist, dass während einer Antibiose durch den gleichzeitigen Zerfall großer Mengen von Bakterien eine heftige und für den Patienten schmerzhafte Abwehrreaktionen des Immunsystems auftreten kann, eine sogenannte Jarisch-Herxheimer-Reaktion. Sie ist als Indiz des Behandlungserfolges zu werten und nicht als Zeugnis einer Fehlbehandlung, wie es im Film dargestellt wird.

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Dipl.-Biol. Claudia K.

Mit dem Ergebnis seines Medizinstudiums konnte Herr Hünerfeld offenbar seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten. Aber sicherlich hätte ihm auch sein Journalistengehalt die Teilnahme an der ein oder anderen Fachveranstaltung ermöglicht, wie z. B. dem Borreliosesymposium in Saarbrücken, in dessen Rahmen Frau Prof. Dr. Sapi im März dieses Jahres über die Fluchtmechanismen der Borrelien bei unzureichender antibiotischer Behandlung ausführlich informierte.
Dass Herrn Hünerfeld der Begriff der „Zystenbildung“ nicht bekannt war, kommt somit einem Armutszeugnis gleich.
Auch von der Fachveranstaltung der Deutschen Borreliosegesellschaft, die ebenfalls im März durchgeführt wurde und vielerlei Erkenntnisse zum Themengebiet vorstellte, ist mir Herr Hünerfeld nicht erinnerlich.
Schon erstaunlich, wie jemand ohne Fachfortbildung sich mit lapidarer Nachrede / Übelrede über den Wissenstand wesentlich besser informierter Menschen erheben will.
Nun drängt sich natürlich die bange Frage nach dem Titel der nächsten „Dokumentation“ des Herrn Hünerfeld auf. Seinem bisherigen Stil wäre ein Thema zuzutrauen wie „Krebs – eine wirkliche Erkrankung oder alles nur Einbildung“.

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