Borreliose tötet nicht, sie nimmt das Leben
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Borreliose tötet nicht, sie nimmt das Leben

7. Juli 2015 - Veröffentlichungen

Borreliose-tötet-nicht-sie-nimmt-das-LebenEine heimtückische Infektionskrankheit als ethische Herausforderung für Ärzte, Patienten, soziales Umfeld und Gesellschaft. Andreas Püttmann beschreibt mit dem treffenden Patientenzitat „Borreliose tötet nicht, sie nimmt das Leben“,  die Infektionskrankheit der Borreliose.

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136 Kommentare
Wind

ich habe Gott sei Dank keine Borreliose, aber was man hier lesen kann ist erschütternd. Über Olivenblattextrakt wurde hier noch nicht geschrieben. Da dachte ich mir, dass ich einen vllt. hilfreichen Link poste: http://www.best-natural-effect.com/uploads/2014/09/Olivenblattextrakt-Borreliose.pdf
Ich hatte diesen etwas bitteren Extrakt schon einmal genommen (irgendeine Infektbelastung-schon etwas her- hatte gut geholfen!) Alles Gute den Betroffenen

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Erka Busche

Kann einem keiner helfen bei Borreliose?

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    Karl

    Habe seit 40 Jahren Borreliose,alles ausprobiert . In einigen Ländern gewesen und Ärzte aufgesucht, es gibt keine Heilung. Ohne Antibiotika wäre ich nicht mehr am Leben.Die Menschen die helfen wollen,Zocken ab.Mit dieser Krankheit lässt sich viel Geld verdienen,es ist ein Desaster. Gruß Karl.

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Petra

Ich leide s. 25 Jahren an einer chronisch peristinierenden Lyme Borreliose sowie ihren Spätfolgen. Auch ich habe eine Odyssee an Ärzten und Fehldiagnosen hinter mir. Dank einer angagierten Ärztin, die leider ihre Praxis schließen mußte, bin ich heute zumindest auf dem Stand, dass die Krankheit nur hin und wieder die Überhand nimmt. Allerdings werden die Spätfolgen und Begleiterkrankungen der Borreliose mich ein Leben lang begleiten und bringen mich jeden Tag ein wenig weiter an meine körperlichen und seelischen Grenzen.

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Jacob

Hi,
bei mir ist es noch ganz frisch. Seit zwei Wochen schlafe ich nicht. Wegen den Schmerzen die ich vorallem im liegen bzw. hinlegen hab. Mittlerweile beginne ich das ganze Ernst zu nehmen… Schmerzmittel sind wirkungslos….
Der Schmerz ist auch nicht das Schlimmste – es ist der Schlafentzug. Ich wache ca. 1h nachdem ich es geschafft habe einzuschlafen mit Schmerzen wieder auf.
Heiß baden – sehr heiß hilft. Die Badewanne kühlt mir nicht aus und ich kann bereits an der Wassertemperatur sagen wie lange ich schlief. Heute war ich einen ganzen Tag in der Sauna, wenn es ging würde ich dort gerne wohnen! So gut hab ich mich schon lange nicht mehr gefühlt….. und danach gabs noch ein extra Geschenk: 3h keine nennenswerten Schmerzen.
Hab im Krankenhaus Boreliose-Test gemacht – Positiv.

Ich habe gute Kontakte zu Heilpraktikern und Ärzten weil ich selber in der Szene ein bisschen unterwegs und verwandt bin…..
Mein Onkel in Amerika ist spezialisiert auf chronische Krankheiten. Er hat mir heute eine Therapie vorgeschlagen. Mit der er immer die Borrelien weg bekommt. Das ist mal ein Antibiotikum: Doxycyclin 100-200mg 2x Tag 12Wochen!!! Dann bist die Borrelien los.

ABER SO EINFACH IST DAS NICHT!
Das was eigentlich so richtig weh tut, sind die Neurotoxine die von den Borrelien freigesetzt werden. Werden die nicht mitbehandelt, heißt ausgeleitet, dann werden sie zu erst in Galle oder Leber eingelagert und irgendwann wieder resorbiert.
Leider erwischt man diese Neurotoxine nicht mit Kohle, Heilerde oder Clorella-Algen und co.

—-Colestyramin—- 4g 3-4x pro Tag
Soll abhilfe beschaffen. Es dockt sich an das neurotoxin an und gemeinsam werden sie ausgeschieden. Nach einer Woche fühlen sich seine Patienten bereits deutlich besser sind meist nach drei Wochen beschwerdefrei. Weil die Borrelien allerdings eine hartnäckige Spezies sind empfiehlt er dringend, 12 Wochen ohne Unterbrechung durchzuziehen damit ein Rückfall ausbleibt. Leider ist es als Medikament für was ganz anderes gedacht… Darum wirds vielleicht ein bisschen Überzeugungsarbeit brauchen.

Begleitet und nachbearbeitet sollte mit viel Probiotika und fermentierter Nahrung werden.

Jetzt werde ich alle verfügbaren Kontakte knüpfen um einen Arzt zu finden, der mir ein Rezept gibt für die Dinger und ich endlich wieder schlafen kann und die Schmerzen weg gehen.

Um meinen Arzt oder einen der Ärzte zu überzeugen hat er mir diesen Wissenschaftlich- medizinischen Bericht gegeben:
http://www.survivingmold.com/docs/Resources/Shoemaker%20Papers/23_1_1-111.pdf

—————————————————————————–
WEG NR 2:
Gleichzeitig habe ich auch eine Freundin die eine Begabte Kräuterhexe ist. Sie empfiehlt Kardentinktur (Wilde Karde) halben Esslöffel 3x pro Tag und Schafgarbenpulver 3x/Tag 1/2Teelöffel

Wolf Dieter Storl hat ein Buch dazu verfasst. Borreliose natürlich heilen.
https://www.storl.de/publikationen/buecher/borreliose-natuerlich-heilen.html

Weg Nummer zwei hat nur 2 Anrufe gebraucht und ich hatte die Sachen zusammen, ich geh jetzt mal Nummer 2 sollte es länger dauern bis ich den richtigen Arzt gefunden habe. Der mir die Medikamente von Weg 1 verschreibt. Sobald diese habe, fahre ich Zweigleisig. Mit nur höllischen Schmerzen und Schlafentzug und bereits zu wissen das ich Borreliose habe gehts mir Scheinbar besser als den meisten hier. So weit will ich es nicht kommen lassen. Wenn ihr nichts mehr von mir auf der Seite hört hats vermutlich geklappt. Wenn das hin gehauen hat dann werd ich auf meiner Website einen Erfahrungsbericht schreiben.

Liebe Grüße
Jacob

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    Veronika

    Hallo Jakob hast du jetzt schon neue Erkenntnisse gefunden?

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    Lydia

    Sehr guter Ansatz und schon erfolgreich gewesen? Gruß Lydia

    antworten
    Karin Kuhr-Schraag

    Hallo Jakob!
    Ich bin Karin, habe seit 1 1/2 Jahren Borreliose. Ich habe das auch nicht ganz ernst genommen, bis die Wanderröte nach Wochen! kam.
    Sofort alle möglichen naturheilkundlichen Therapien gemacht, auch micro Immun-Therapie, Karden Tinktur nach Störl. Habe mich damit „über Wasser“ gehalten.
    Als allerdings immerwährende Kopfschmerzen begannen, vorzugsweise nachts begimnnend, habe ich doch Angst bekommen.
    Da ich auch noch zahlreiche andere „Mitbewohner“ in meinem Körper habe, sämtliche Herpes Virenstämme, Epstein Barr Viren, Candida Pilze und wer weiss was da noch so in meinem Blut zu finden ist.
    Seit Jahren informiere ich mich über die Blutzapper, wobei mich der erworbene Clark Zapper nicht zufriedenstellt. Hatte immer das Gefühl, es fehlt was, es ist nicht vollständig. Auch das kolloidale Silber brachte nicht den gewünschten Erfolg. Ich informierte mich weiter im Internet und wurde fündig. Ich hatte schon vor der Borreliose davon gehört, aber es muss einem erst richtig dreckig gehen, damit man bereit ist die Kosten von etwa 900 Euro zu tragen!!
    Die Dr. BEck Therapie beruht auf 4 Säulen.
    Aha! Das war es also, was mir fehlte! Sehr schlüssig die Therapie. Leider konnte mir die Firma nur 2 „Säulen“ liefern, warte noch auf die restlichen Zwei. Scheint eine Hype auf diese Geräte ausgebrochen zu sein!
    Verständlich, wenn man diese Therapie verstanden hat.
    Ich empfehle Ihnen im Internet die „vier-Säulen-Therapie“ von Dr.Robert Beck aufzurufen, da bekommen Sie alle Infos.
    Denn eine detaillierte Beschreibung würde hier den Rahmen sprengen.
    Ich hoffe, dass ich bald vollständig loslegen kann mit der vollständigen Therapie , aber schon das Wissen, ich kann mir selber helfenl, muss nicht dauernd was schlucken, spritzen usw. hat meinen Wohlfühllevel erhöht.
    Gerne berichte ich an dieser Stelle weiter, wenn ich noch mehr Erfahrungen gesammelt habe.
    Ansonsten müssen erstmal die Erfahrungen der anderen Anwender reichen. Das Buch von Dr.Beck ist leider aus dem Verkehr genommen worden (!)
    Jeder, der mit Kranken Geld verdient, ist nicht daran interessiert, dass lukrative Patienten gesund werden!
    So ist das nun mal in unserer Gesellschaft!!
    Das Buch von Floyd Veit
    „Blut Elektrifizierung“ gibt es im Omega Versand, da steht alles Wissenswerte drin.
    Zum Glück kann man (noch) alles kaufen, was man für diese Therapie braucht!
    Alles Gute von Karin Gesundheitsberaterin

    antworten
Tom

Habe die selben Probleme wie Ihr – das Einzige was mir wirklich geholfen hat war viel Knoblauch und Hardcore Metronidazol – 1000 mg am Tag fuer sieben Tage – es gibt nichts stärkeres. Man fühlt sich schon am zweiten Tag besser und kann sich im besten Fall ueber Monate Beschwerdefreiheit freuen. Muss vom Arzt verschrieben werden. Wirkt stark gegen anaerobe Keime und dringt in alle Gewebe vor.

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Christina

Sehr geehrte Damen und Herrn!

Mein Name ist Christina Stadlbauer, ich arbeite in der Redaktion München, einer freien Fernsehredaktion.
Wir erarbeiten gerade einen Beitrag zum Thema Zeckenbiss, und sind auf der Suche nach einem Patienten, der sich mit FSME oder Borreliose nach einen Zeckenbiss angesteckt hat.

Ich würde mich sehr freuen wenn sich alsbald jemand von Ihnen bei uns, unverbindlichen, melden würde.

Unter folgender E-Mail-Andresse sind wir erreichbar: info@redaktionmuenchen.de

Besten Dank und Liebe Grüße,
Christina Stadlbauer

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Kienzl Eberhard

Mit diesen Mitteln habe ich meine Neuroborreliose ausgeheilt: Rizol Zeta, Blut wird mit Sauerstoff angereichert,alle Krankheitserreger sind
anerob und vertragen keinen Sauerstoff,somit auch nicht die Borre.
Cystrosept(Extrakt aus Kernen der Crapefrucht) ist in der Lage, den Biofilm mit dem sich die Borrekolonien schützen, zu durchdringen. mms greift auch direkt an,erreicht aber nicht restlos alle Borre. OPC und andere Eergänzungsmittel sollen die Organe festigen. Antibiose ist ein Verbrechen.Hilft nur in den ersten Wochen einer Infektion. Auslöser einer Erkrankung ist eine seelischer Schock. Aufregungen,Ängste sind schlecht für die Heilung. Tiefe Atmung,Bewegung
notwendig,wegen Sauerstoff. Heiße Bäder und Sauna
öffnen die Adern und Blut erreicht die versteckten Bereiche. Bei mir war das Hauptsymtom
Bluthochdruck, vor allem systolisch bis 240. So sperren die Borre die Durchblutung.
Die Behandlung dauerte 2 Monate. Muß täglich erfolgen. Übelkeit durch Einnahme kann bei zu hoher Dosierung erfolgan. Ist Entgifungsfolge und
keine Nebenwirkung der Mittel ! Reduzieren und weitermachen ! Steigerung bis keine Übelkeit mehr. Ich habe die Unfähigkeit der Medezin zum
Glück rasch erkannt und obigen Weg erfolgreich
eingeschlagen.
Die Leidensgeschichten, wie hier zu lesen, erschüttern mich. Da bin ich vergleichsweise bei meiner Therapie fast schmerzlos gewesen.
Hatte nervöse Beine im Bett. Bei Tag schmerzfrei.
Schlafentzug also. Bluthochdruck hatte keine Folgen. Spitze abgebrochen mit Nitro und wenn sehr hoch, heißes Vollbad, so heiß wie erträglich.
Nitro und Bad,ein Fehler war das natürlich,führte
einmal zum Kollaps. Aufpassen, Druck messen.
Ihr werdet sicher erfolgreich sein. Geduld ist
nötig,denn die Biester sind raffiniert.
Lies in der Bibel Sprüche 17:22
Diese seelische Grundhaltung ist sehr wichtig zur Heilung,wenn auch nicht leicht umzusetzen.
Alles Liebe

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    schawa

    recht herzlichen Dank
    auch ich habe kein Vertrauen zu den Ärzten.
    Vergelts Gott

    antworten
    dasdfsdafasdf

    Borrelliose ist heilbar. Was ist das hier für ein Quatsch?

    antworten
      Andrea

      Mir hat in 25 Jahren noch keiner helfen können, träum weiter

      antworten
    Carolin

    Lieber Eberhard,
    freu mich, für dich, dass du durch die Rizol-Therapie deine Borreliose heilen konntest.
    Bin dir auch sehr dankbar, das du dies ins Netz gestellt hast.
    Nun bin ich auf der Suche nach einem Rizol-Therapeuten, der aber mit christlich vertretbaren Methoden arbeitet. Leider gestaltet sich diese Suche als gar nicht so einfach. Deiner Internetauftritt habe ich vernommen, dass auch du ein Gläubiger Mensch bist. Darf ich dich fragen, bei welchem Therapeuten du warst?
    Vielen Dank schon mal und weiterhin alles Gute

    antworten
    Manuela Kirschner

    Hallo Eberhard ,
    Kannst du mir bitte die genaue Einnahme
    senden also wieviel genaue Dosierung !!
    Möchte das gerne ausprobieren
    Lg manuela

    antworten
Bartho, Simone

Ein Betroffener hat hier von Reishipilz berichtet und ich habe den Pilz in Form von Kapseln ausprobiert. Ich kann sagen das es mir deutlich besser bis sehr gut ging. Fazit eine Woche nicht genommen, kommen die Beschwerden wieder. Insofern werde ich die Kapseln weiterhin nehmen. Vielleicht für andere Betroffene ein Tipp zum ausprobieren….LG Simone

antworten
    marco

    Hallo. ICh hatte letztes Jahr ein Neuroborreliose ( Gehirnentzündung durch Borellien) mit rechtsseitige Lähmung im Körper. Die Ärzte sagten kurz vor Tod. Habe jetzt einen Hirnschaden davon getragen und bin SchwerBehindert und in Rente. Ich wurde 4 Wochen intravenös mit Ceftriaxon behandelt. Die Bore Bakterien wurden vernichtet aber leider haben Sie zuviel Schaden im Hirn hinterlassen. Jetzt nach 1,5 Jahren bekomme ich auch noch Schübe mit Herzschmerzen Ohrenpfeifen und so weiter. Das einzige was mir hilft ist Bier zu trinken und ich merke es nicht mehr. Borellien sind eine Seuche die du nie wieder los wirst

    antworten
    Micha

    Hallo Simone,
    die gleiche Feststellung habe ich auch gemacht, ich habe mich über 2 Jahre mit Reishi und weiteren Heilpilzpulvern therapiert, bis alle Syptome wirklich restlos verschwunden waren. Dann habe ich abgebrochen, nach ca. 4 Wochen hatte ich wieder erste Symptome, habe dann wieder angefangen und die Symptome verschwanden nach kurzer Zeit wieder. Dann habe ich nicht ganz aufgehört sondern nur die Dosierung langsam auf ca. ein halbes Gramm/Tag (Pulver) herunter gesetzt, das ging jetzt ca. 12 Wochen gut, nun habe ich seit 1 Woche wieder nächtliche Schweißausbrüche, habe das zunächst als Erkältung interpretiert, aber seit Gestern heftige Schmerzen im linken Knie (so hatte damals alles angefangen) und so werde ich die Dosierung jetzt langsam wieder rauf setzen. Ich nehme allerdings verschiedene Pilzpulver. (Reishi, Coriolus, Cordyzeps, Chaga) – werde zunächst nur den Reishi rauf setzen.
    Allen ein ruhiges möglichst symptomfreies Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    antworten
    Verena Ehmann

    Hallo Simone, ich habe von einem Bekannten gehört, der damit seine Gelenkschmerzen im Knie behandelt hat, nachdem er einen schweren Motorrad Unfall hatte und seither mit den Pilzen schmerzfrei ist. Ich habe schlimme Muskelkrämpfe durch die Borreliose und da hilft kein Schmerzmittel. Sind die Pilze wirklich so gut und welche kannst Du mir empfehlen? Firma oder Namen vom dem Präparat, wäre super. Danke und gute Besserung LG Verena

    antworten
      Gisela Gube

      Hallo, ich habe auch große Probleme durch die Borelien. Mein Arzt hat mir Heilpilze verordnet(sind nicht gerade billig) Diese beziehe ich von Champignonzucht Münzner in Marienberg/Reitzenhain.Im Internet ist das auch leicht zu finden und die Fa. kontaktieren.
      Ich nehme Reishi-Shiitake und Cordyseps.
      Von heute auf morgen hilft es nicht.Man muss es über einen längeren Zeitraum einnehmen.
      Ich hoffe, damit ein bischen geholfen zu haben.

      antworten
        Anders Angela

        Hallo Gisela
        Ich habe deinen Bericht gelesen das du mit Reishi-Pulver bei dir Besserung eingetretene ist. Wäre dir sehr dankbar wenn du mir eine Dosierungsanleitung geben könntest. Plage mich auch schon seit ca 10 Jahren mit dieser Krankheit und kein Arzt steht einem zur Seite.

        Angela

        antworten
      Simone

      Hallo Verena, war so lange nicht mehr hier drinn, so dass ich jetzt erst Deine Anfrage sehe. Ich habe mir diese Kapseln seinerzeit bei Amazon geordert. Da kann man auch die Infos von den Käufern nachlesen. Ich bin nun soweit mit dem Thema durch, also komme in einer kleinen Dosis gut zurecht. Allerdings habe ich auch die Ernährung dazu noch umgestellt, wenig Fleisch, Zuckerfreie Produkte usw. Sicherlich hast Du Dir nach so langer Zeit die Infos schon woanders her besorgt. Da ich nun diese Seite auch einer Betroffenen empfehlen wollte, bin ich heute hier nochmal gelandet. Schade für alle Betroffenen, das die Thematik immer noch so unpopulär ist. Eine schöne Adventszeit. Herzliche Grüße Simone

      antworten
Ronny

wenn ich die Nachrichten lese dann geht es muir wie euch. immer wieder diffusive Beschwerden wo ich denke ich sterbe jedenfalls kommen nach dem extrem schub mir die tränen… was mir gegen Verspannungen und Muskelschmerzen geholfen hat und die depression und angst zu nehmen vor den erneuten schub war tavor Lorazepan)mit hatten 0.5 mg ausgerecht am tag ,hatte die meistens aber 30 min. vorm schlafen gehen genommen , weil nacht die Beschwerden am stärksten sind. auch als ich eine ab kur machte leider nur mit doxyciclin musste tavor mit dazu genommen werden, denn ich hätte die nächte 2014 als alles begann nicht ausgehlten. jedenfall wenn der schmerz und Verspannungen kommen hilf das mittel noch ganz gut, kann natürlich nicht sagen wie lange… leider ist es kein Heilmittel und viele Ärzte sagen es macht abhängig. wenn es ein ähnliches mdikament gibt was nicht abhängig macht, meldet euch…würde es dann versuchen.aber ich denke wenn man die Borreliose nicht besiegen kann, dann will ich wenigstens ein medikament haben was schmerzen und Verspannung lindert, da nimm ich die Abhängigkeit gern in kauf Hauptsache schmerzfrei, Linderung. aber ich denke mal nicht jeder kann tavor/lorazepan nehmen bitte absprechen mit ärzten. denke auch das neurologische Untersuchungen angeraten sind.. denn Ärzte sagen angeblich das kann schäden im Gehirn verursachen,ob es stimmt keine Ahnung und dann bei einer kl. Dosis?ihr könnt auch atarax 25mg versuchen zu nehmen. leider hatte es bei mir herzrasen gemacht aber die Verspannung und schmerzen waren gelindert und man konnte etwas besser schlafen. ggf. macht das atarax nicht abhängig, jedenfalls steht nicht im Beipackzettel drinn.wenn ihr tavor oder atarax nehmen solltet, beginnt erstmal mit der 1/2 Dosis. tavor 0,5 mg (mir half manchmal auch schon 0,25mg) atarax ein mal teilen… leider habe ich auch hiv Infektion die mein leben nicht einfacher macht, die Ärzte schieben jetzt alles auf aids zu wegen den diffusiven Beschwerden, aber da die Beschwerden auch mal weg gingen unter Antibiotika inkl. der Angststörungen, glaube ich nicht daran. habe aber leider auch feststellen müssen das ich nicht mehr alle Medikamente nehmen kann, symtomverschlechterung. sie auch nach zu lesen arzneimittelreaktion, Nesselsucht, Heuschnupfen,unter labor http://www.imd-oderland.de/einsender-fachpublikationen-labinfos-borreliose.html da fand ich meine Beschwerden wieder die nach und nach dazu kamen oder wechselten.noch ein hinweis, Pferdebremsen können so was auch übertragen, ob mücken es auch können fraglich, den in der ndr n3 tv Sendung Visite vom mai glaube ich 2016 gab es von dem uke hambrg ein beitrag von dr. schmiedel, infektionsabtl. der das abstreitet das mücken es übertragen können.. ob er lügt weis ich nicht. leider gingen sie kein wort drauf ein ob Pferdebremsen so was übertragen können, denn 2002 prof. Burmester charite berlin….http://www.borreliose-berlin.de/waldundflur.php falls ihr ein guten Arzt kenn der auch kassenleistung macht in Hamburg, her mit den tipp. denn mit meiner rente komme ich nicht weit inkl. Grundsicherung. oder kennt ihr eine Stiftung die ggf. kosten übernehmen können damit ich einige Untersuchungen starten kann so das ich dann die Aidserkrankung aus schliessen kann, denn ich habe auch die 2 jahre gemerkt wie die schulmediziner ein täuschen und sagen da ist nichts, aber als ich eines tages heraus fand wellches labor für den Arzt zuständig war holte ich mir die originalbefunde vom labor, da stand was ganz anderes drinn was der Arzt zu mir sagte…ich war wüten und das ein infektiologe, ich drengelte ihn in die enge fragte einige Sachen… naja er schiss mich dann aus der praxix nur weil ich laboruntersuchungen forderte die als Kassenpatient ein zu stehen… selbst die wurden verweigert und wenn wurde nur die hälte untersucht, nie bestätigungstest zusammen wenn suchtest negativ ist. dazu gibt es ja auch folgende hinweise von borrelioseärzte das such und bestätigungtest gemacht werden sollten wenns geht westernblot weil der genauer ist als elisa test. entsprechnde fachinfos gibt im internet. mit diesen Infos ging ich dann zu den ärzten,was fand statt, ich wurde ignoriert, weil ich mich schon voreh informiert hatte, damit keine ausreden kommen… der ist psychisch krank… wenn es so wäre warum haben dann doxycilclin geholfen.. angst und schmerzen gingen für 6 Monate weg bei 3 Wochen Therapie…oral..leider kam alles wieder zurück 2015 und heute leide ich immer noch durch den schub habe das gefühl sogar mehr geworden…wann gibt es endlich ein Heilmittel und in welcher Dosis. wenn man die geschichte von Borreliose glaubt da alles in den USA auf begann einer tierversuchanlage auf der Insel plum island… da kann ich heut zu tage verstehen warum man die zeckenkrankheit nicht besiegen kann. an der muss ja damals viel rum gedoktort gewesen sein… auch wied die zecken nach Europa gekommen sind… abgeworfen beim krieg gegen die russen auf ukrainischen gebiet 2 Weltkrieg inkl. durch zugvögel… ob das stimmt… naja bei der heutigen Politik und schiereren von pharmmaindustrie und poltiker usw. kann ich mir das gut vorstellen das menschen die hand im finger hatten, so das es aus einer harmlosen zecke eine biowaffe wurde..

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    Verena Ehmann

    Hallo zusammen, ich habe hier schon mal geschrieben und hatte im Mai 2013 einen Zeckenbiss, das Tier habe ich selbst entfernt. Tage danach hatte ich zweimal eine Wanderröte, aber nicht an der Stelle. Einige Wochen danach ging die Hölle los : Kopfschmerzen, Magenschmerzen mit irren Krämpfen, Herzstechen, Brustschmerzen, dass ich gedacht habe, ich habe einen Infarkt. Also ab zum HA…..der meinte, dass ist alles somatisch und schickte mich wieder nach Hause. Habe dann auf eigene Kosten Elisa, Westernblot und LTT machen lassen und siehe da….positiv, zwar nicht hoch, aber positiv. Ich habe meinen HA regelrecht gebettelt, dass er mir Antibiose verschreibt…..no way. Dann kamen die ersten Gelenkergüsse aus dem Nichts, dreimal im Knie, einmal im Ellengelenk….dann habe ich den HA gewechselt und nun bekam ich endlich das erste Mal Antibiose als Infusion 15 Tage lang….ich war der glücklichste Mensch….keine Schmerzen mehr, konnte wieder alles essen, schlafen wie ein Bär, bin wieder weg gegangen und habe gelebt….bis…ja bis zum nächsten Schub….dieses Mal mit Herzattacken vom anderen Stern. Also wurde ich einmal komplett auf den Kopf gestellt, es gibt , sorry , kein Loch mehr und kein Organ, was nicht untersucht worden ist. Magen in bester Ordnung, Herz perfekt für mein Alter, keine Verkalkungen, Aterien und Venen blitzsauber, Kopf MRT bestens, Darm super, nur die HWS ist im Eimer, Lunge top ( obwohl ich fast 30 Jahre geraucht habe) aber die Beschwerden kamen und gingen, Schweißausbrüche nachts, Zittern ,Frieren, am schlimmsten sind die Kopfschmerzen, die manchmal reißen, dann wieder drücken oder hämmern, ein Tinnitus ( HNO Arzt war ich , die gesamte Schwindeldiagnostik durch) ,keine Anzeichen, aber es dreht sich manchmal die ganze Welt um mich. Also wieder Antibiose, diesmal oral für 6 Wochen….danach wieder ein Traum….keine Schmerzen…wie ein neues Leben und nun seit vier Wochen Kopf – und Nackenschmerzen, die fast nicht mehr aushaltbar sind. Ich vertrage kaum Medikamente und weder Antidepri noch Morphin hilft….und ich bin eh kein Freund von Medis, da ich von Beruf Drogistin war. Habe meine Ernährung geändert, bin nicht übergewichtig / 1,70 m und 57 kg, trinke keinen Alkohol und rauche seit 4 Jahren nicht mehr). Es hilft nichts, also wieder Ärzte Marathon, weil mal so langsam eine Angststörung hat, ob es nicht doch was Schlimmes ist, nun beim Augenarzt gewesen, am Montag habe ich Druckmessung, am 19.11. das dritte MRT vom Kopf, finde kaum Schlaf, bin so verzweifelt, weil mich dieser Zustand kaputt macht und ich will doch nur wieder mein altes Leben. Bin 62 Jahre alt, gehe gerne auf Metal Konzerte, war bis vor kurzem Personenschützer, der Job war mein Ein und Alles und nun sitze ich zuhause und verstehe die Welt nicht mehr. Der Trost, dass ich nicht alleine bin mit der ganzen Schei…..hilft nicht wirklich.
    Die Schmerzen kommen und gehen, einmal rauf und runter, heute da, morgen dort, übermorgen ganz wo anders. Aber mein HA versucht mir zu helfen und wenn die am 19. 11 im MRT Kopf nichts Schlimmes finden, dann bekomme ich wieder Infusionen. Vielleicht hört dann dieser Alptraum mal für einige Zeit auf. Ich hoffe es. Ich wünsche allen hier gute Besserung und viel Kraft

    antworten
      Martha

      Hallo..
      Ich wollte nur schreiben,das es mir ganz ähnlich geht! Der Zeckenbiss war vor 2,5 Jahren!Wurde aber nicht so erkannt! Ich hatte danach immer wieder unspezifische Gelenkbeschwerden, Muskelsteife,Atemwegsinfektionen,die ewig dauerten bis sie abgeklungen waren!
      Ich hatte den HA auf Borelliose angesprochen, aber keine Reaktion! Später kam Übelkeit,Schwindel,Mattigkeit und richtiges Krankheisgefühl hinzu. Das wurde auf meinen Diabetes und auf mein Gewicht und auf Bewegungsmangel geschoben. Noch später kamen Herzbeschwerden u klopfende Kopfschmerzen,teilweise Nackensteife und Taubheitsgefühle in Händen und Füßen dazu,sowie zittern und frieren im warmen Bett! Nicht zu vergessen, Schlaflosigkeit und Depressionen! Man muß wissen,ich war 35 Jahre auf einerIntensivstation tätig,wir haben ein großes Haus mit Grundstück, welches ich immer mit meinem Ehemann in Ordnung gehalten habe und war trotz der Keime auf der Station,nie krank…und nun ?? Nix geht mehr richtig und gemacht wurde vom HA auch nichts!
      Jetzt habe ich den Arzt gewechselt,meine Beschwerden geschildert,Blut abgenommen und es kam eine Borelliose heraus ! Nun wurde mir für 3 Wochen hochdosierte Antibiose verordnet und ich will hoffen,das es anschlägt und mich meinem Leben wieder ein Stück näher bringt!
      Es ist doch nichts,wenn man mit 58 Jahren nichts mehr unternehmen kann und für die Mitmenschen ein Hemmschuh ist!

      antworten
        m.meyes

        liebe matha
        haben sie schonmal von ihht Therapie gehört?
        sie sprechen mir aus der seele, ich weiss, wie sie sich fühlen.bitte geben sie mir doch bescheid.mfg grüssen m.meyes e mail: Julie2012@gmx.ch

        antworten
      Anke

      Geh mal zum Borrelioseinstitut Augsburg. Die kennen sich mit dem Scheiß am besten aus. Lg. Anke

      antworten
Anonym

Hallo. Ich bin 14 Jahre alt und habe vor etwa 3 Monaten die Diagnose Borreliose bekommen. Einen Zeckenbiss habe ich nicht bemerkt, nur hatte ich täglich Kopfschmerzen und eine extreme Müdigkeit. Daraufhin bin ich für ein paar Untersuchungen ins Krankenhaus gekommen, als die Krankheit noch nicht bei mir erkannt wurde. Den Tag nachdem ich entlassen wurde kam bereits der Anruf mit der überraschenden Diagnose. Dann musste ich wieder direkt in das Krankenhaus wo ich erstmal eine Lumbalpunktion machen musste, damit der Bakterienbefall im Gehirnwasser – und somit auch eine Hirnhautentzündung – ausgeschlossen werden konnte. Da ich die Lumbalpunktion leider gar nicht gut verkraftet habe lag ich 6 Tage flach und konnte nicht aufrecht sitzen, da ich sehr starke Kopfschmerzen, eine anhaltende Übelkeit, Erbrechen, sowie starke Rückenschmerzen hatte. Die Behandlung wurde intravenös durchgeführt und war für 12 Tage vorgesehen. Jedoch musste sie nach 10 Tagen abgebrochen werden da meine Adern zu strapaziert waren und beim Einstich direkt geplatzt sind, sodass meine Arme letztendlich voller Blutergüsse waren. Naja mir wurde dann gesagt dass 10 Tage Behandlung völlig ausreichen und spätere Folgen fast ausgeschlossen wurden. So war es leider nicht und bereits nach wenigen Tagen der Behandlung bekam ich wieder täglich Kopf- und Gelenkschmerzen, die bis heute andauern und mir mein Leben sehr erschweren..

antworten
    Mario

    Salz-VitaminC Therapie anwenden. Ist das einzige was wirklich dauerhaft hilft und dazu noch (unverschämt) günstig ist. Aber es ist kein Spaziergang !

    http://www.borreliose-abhilfe.de

    Du bist noch jung und deine Infektion ist noch nicht lange her – daher sollte diese Therapie in 6-12 Monaten beendet sein. Trotzdem würde ich dir mind. 12 Monate empfehlen.

    antworten
      Anke

      Hast du das gemacht? Kannst du mir schreiben wie das ablief? Gehen denn von dem vielen Salz nicht die Nieren kaputt und entsteht Bluthochdruck?

      antworten
    Rommel Trude

    Hallo. wende dich mal an Peter Schmalzl in Bedburg. Habe auch seid vier Jahren Borreliose,er hat mittel die mir helfen.Bin nicht ganz schmerzfrei, aber er hilft dir.

    antworten
    Ernestine

    Hallo, ich habe meine Borrelien weitgehendste im Griff mit Zappen nach Clark, Kadewurzelextract, Spirulina und Ausleiten. Ich mache die Kur 2x im Jahr und somit können die Parasiten sich nicht ins Unermessliche vermehren, man darf diese Tierchen sich nicht vermehren lassen. Unser Immunsystem erkennt Sie wenn Sie sich bewegen – und schaltet sie aus. Die toten ˋProteine´ sind schmerzhaft in der Ausleitung aber danach hat man wieder Ruhe und ist schmerzfrei.

    antworten
Simone

Liebe Ratsuchende!
Ich habe fast alle Symptome, welche in den verschiedenen Beiträgen genannt wurden, auch. Und auch eine eine Menge an verschiedenen Sachen ausprobiert. Der Arzt hat damals die falsche Diagnose gestellt und mich, trotzt sichtbaren Zeichen wie kreisrunde große gerötete Stelle am Bein usw., mit Diagnose Waschexzem oder zu scharf gegessen, weggeschickt. Erst im 2. Anlauf hat eine Ärztin entsprechend reagiert. Leider war das schon recht spät und das Antibiotika habe ich nicht vertragen. Deshalb suche ich auch in den entsprechenden Beiträgen nach einer Lösung.
Etwas Linderung bringt Tapen bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Da komme ich bei sehr schlimmen Tagen etwas besser um die Runden. Es war eher Zufall das ich darauf gestoßen bin. Als ich seinerzeit auch einen Orthopäden konsultierte und er bei mir auch nichts weiter feststellen konnte, hat er mir in seiner Ratlosigkeit regelrecht die Beine zugetapt. Das hatte dann soweit Linderung verschafft, das ich wieder ein paar Schritte schmerzfrei laufen konnte und auch Fahrrad fahren wieder möglich wurde. Vielleicht hilft ja der Tipp einigen Betroffenen.

Beste Grüße
Simone

antworten
Isabell

Hallo,
ich habe mich kürzlich mal wieder mit meinen Symtomen beschäftigt und eine Bekannte riet mir, mich auf Borreliose testen zu lassen (ich hatte im Laufe meises Lebens etliche Zeckenbisse).
Heute bekam ich das Ergebnis vom Hausarzt…negativ.
Ich musste 2005 (mit 34) aufhören zu arbeiten.
Immer wieder bin ich plötzlich ‚krank‘ geworden.
Heftige Gliederschmerzen, völlige Abgeschlagenheit und erhöhte Temperatur bis leichtes Fieber.
Schwellung im Gesicht (einseitig).
Immer-weicher Stuhl.
Muskelschmerzen in Rücken (zwischen den Schulterblättern, mit Taubheitsgefühl bis in die linke Hand runter.
Sehstörungen (transparent-weisse Zickzackmuster bewegen sich vor meinen Augen…das geht meist nach ein paar Stunden wieder weg.)
Schlafstörungen und vermehrtes Schwitzen.
Schmerzen in verschiedenen Gelenken…kommen und gehen..
Im Winter geht’s mir besser – Sonne und Wärme tun mir nicht mehr gut.
Diese heftigen Grippesymtome treten sehr plötzlich auf – und dann geht nichts mehr.
Körperliche Anstrengung ist nicht mehr drin.
Ich hatte 2005 einen Pilz in Kiefer- und Nebenhöhle, der aber operativ entfernt wurde.
Zuerst dachte ich, die Beschwerden könnten daher rühren – Untersuchungen haben aber nichts ergeben.
Ich war 6 Jahre Erwerbsmindertenberentet.
Jetzt leider nicht mehr, da niemand eine klare Diagnose stellen konnte.
Schilddrüsenwerte sind auch ok.
EKG unauffällig.
Auch mir wurde gesagt, ich sei gesund und das Ganze sei wohl eher pschosomatischen Ursprungs.
Meine Lebensumstände sind aber bestens – und ich könnte glücklicher nicht sein – würde ich mich nicht oft so schrecklich fühlen!
Was würde ich darum geben, endlich wieder richtig am Leben teilnehmen zu können!!
Gerne würde ich wissen – soll ich das Laborergebnis jetzt so hinnehmen oder beim Deutschen Chroniker Labor einen genaueren Test (auf eigene Kosten) machen lassen?
Ich hatte jetzt mehrfach gelesen, dass Standardtests häufig falsch-negativ sein können.
Vielelicht hat ja jemand Rat für mich.
Danke..
Isabell

antworten
    Deike KLUSSMANN

    Hallo mir geht es seid 2 Jahren genauso, wenn nicht nicht noch schlimmer. Bin an den Symptomen 2x fast gestorben aber immer wieder kam man nicht da drauf und wurde letztlich auch als psychisch abgestellt. Bei mir ergab die Dunkelfeldmikroskopie die eindeutigen Ergebnisse und damit die ganzen Ärzte auch was zu verstehen bekommen gibt es die Untersuchung noch auf Video und Foto. Und da kann keiner dran vorbei. Mfg

    antworten
    Klaus

    Hallo Isabell was soll es denn sonst sein.
    Ich bekam meine Diagnose erst nach 16 Jahren, falls Du es wissen willst, mach einen elisa dann Westernblod danach eien LTT und schau im Dunkelfeld nach deinen Co-infekten.
    Die Symtome sind Parasitär.

    antworten
marion

hallo susanne !
mir gehts wie dir, ich war bis vor 4 jahren sehr aktiv und lebenslustig.heute bin ich fast nicht mehr lebensfähig vor schmerzen.bei mir fig alles im rechten bein an. ein brennen und ziehen,jetz habe ich höllische schmerzen am ganzen körper und bin immer kurz vor dem kollaps. je mehr bewegung um so schlimmer.es geht wie stromschläge durch den ganzen körper.man fühlt sich wie in einem panzer mit 1000 nadeln.dazu kommt atemnot und ein strkes körperschwanken mit schwäche.habe 3 mal elisatest gemacht.negativ.aber ich hatte einen biss am rücken ,der ignoriert wurde.alles psyche heisst es.nein,es sind die unmenschlichen schmerzen,die einen in die kniee zwingen.

antworten
    Lothar

    Seit 1994 habe ich chronische Borreliose, seit ca.2004 auf beiden Ohren schweren Tinnitus.Ärzte/tinnen haben nicht direkt gesagt dass ich simuliere, sie waren alle hilflos.
    Alle bekannten Nebenerkrankungen sind oder waren vorhanden, z.Z.bin ich beschwerdefrei, wahrscheinl ich bis zum Spätjahr.Wer hat Erfahrung wie ich den Tinnitus los werde? Binvor allem an homöopathischen Mitteln interessiert. Kann jemand helfen?

    antworten
      Werner

      Ich habe gegen Tinitus einen 4 Watt Laser (K-Laser), der ein spezielles Programm für Tinitus hat, eingesetzt. Mit sehr gutem Erfolg. Gerät leider sehr teuer.

      antworten
        Elisabeth

        Hallo ich bin 46 Jahre alt und ich gehe auch seit ein paar jahre durch die Hölle habe auch muskel beschwerten herzrassen druck schmerz und niemand findet wass was kann ich tun bitte helft mir

        antworten
    Rommel

    Hallo,wende dich mal an Peter Schmalzl in Bedburg Adresse im Internet.Habe auch schon vier Jahre Borrelose,

    antworten
    Verena Ehmann

    Hallo Susanne,

    ich kann mich gut in Dich hinein versetzen.Im Moment habe ich auch das Gefühl, ich krepiere. Rückenschmerzen, als wenn einer einem das Rückenmark mit einem Messer aufschlitzt. Atemnot ( und dann kommt die Angst, meine Lunge ist top, zigmal untersucht, aber ich sitze hier und japse), unendliche Müdigkeit, Erschöpfung vom Nichtstun, Brustschmerzen, als hätte man einen Herzinfarkt nach dem anderen
    Herz ist zigmal untersucht worden, Herz CT, alles bestens)….man ist fertig, die Schmerzen machen einen irre und dann soll mal keinen psychischen Knacks bekommen? Hallo , da geht jeder auf dem Zahnfleisch.Ich habe mir die Zecke ja selbst raus gezogen und bin dann mit einer Latte von Beschwerden zum Arzt…alles Psyche…jaja…nun nach drei Jahren bin ich halb am Verrecken…die Antibiose kam einfach zu spät. Wünsche Dir alles Gute und Kopf hoch

    antworten
Susanne Grüttemeier

Hallo ich habe seit fünf jahren Borreliose
ich hatte den zecken biss auch bemerkt und bin zum Arzt gegangen was ich nicht wußte wie schlimm sich das ganze endwickelt ,ich bekam vom Arzt eine Impfung ..heute weiß ich häte er mich richtig behandelt hätte ich vieleicht heute keine Borreliose mehr ,auch ich bin von Arzt zu Arzt Krankenhäuser bis nach Tübingen runter gereißt trotz das Sie mir nerven wasser endnommen haben was eindeutig zeigte das ich Borreliose habe wurde ich als simulantin hingestellt
ich war vor meiner krankheit ein lebensfroher mensch der immer gut drauf war ,heute kann ich nicht mehr viel machen und liege viel
manchmal denkt man sich einfach das leben zu nehmen ,es kann doch nicht sein das uns nicht geholfen wird ,die Karde habe ich auch genommen hat ein halbes Jahr geholfen danach wurde es schlimmer zurzeit nehme ich Tillidin doch es hält nicht lange an
schmerzen hatte ich vorher nur in den beinen
jetzt zieht es unter der Füssen Fingern Rücken und bin fast jeden Tag schlapp wie als wenn ich die grippe hätte ich hoffe von ganzen herzen das es mal die richtigen lesen die einen auch helfen können
lg Susanne

antworten
    Elisabeth Zeman

    Ich bin auch eine Betroffene und suche derzeit nach Alternativen die Hyperthermie soll eine sinnvolle Option sein,dabei wird die Körpertemperatur erhöht. Habe es aber noch nicht ausprobiert es wurde mir empfohlen.
    lg Elisabeth

    antworten
    Almuth

    Hallo liebe Susanne,
    Ich bin ebenfalls von chronischer Borreliose betroffen (seit 17 jahren). Vor einem halben Jahr erhielt ich die Diagnose von einer Heilpraktikerin. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon eine lange Ärzte-Odyssee hinter mir, war also zu Vielem bereit. Ich habe mit diversen Nahrungsergänzungsmitteln begonnen ( Heilerde, Huminsäure, Probiotika, Fischöl etc.) parallel zu Biophotonen-Behandlungen. Nach drei Monaten war ich in der Lage das Abitur zu schreiben. Dann bin ich auf SanaCid („legalisiertes MMS“, verdünntes Chlordioxid) und SanaCid umgestiegen. Zusätzlich nehme ich Löwenzahnsaft, Heilerde und Olivenöl ein. Nach ungefähr sechs Monaten geht es jetzt erheblich besser. Allerdings muss die Behandlung selbstverständlich individualisiert werden, falls das bei Dir noch aktuell ist.
    Aufgrund der Erfolge bin ich überzeugt, einen richtigen Weg gefunden zu haben. Braucht halt etwas Geduld. Wünsche baldige Genesung, lG Almuth.

    antworten
    Meike

    Hallo,
    Bist du schon bei einem Heilpraktiker gewesen?
    Bzw in einer Borreliose-Klinik?
    Ansonsten einfach bei Google eingeben, da kommen viele Erfahrungsberichte mit den verschiedenen Kliniken.

    Ich leide ebenfalls an Borreliose aber „vermutlich“ im Anfangsstadium. Der Bluttest ist in 4 von 14 Stämmen positiv ausgefallen. Von diesen komischen Dingern gibt es zu allem Überfluss ja auch noch verschiedene Sorten und Formen.
    Es ist immer blöd, wenn man sich den ganzen Tag mit diesem Elend beschäftigen muss.
    Such dir etwas, was nur dir gut tut.
    Mandalas malen, Musik machen, Heiße Badewanne, Kreative Sachen wie Tassen bemalen oder irgendwie sowas.
    Versuch auch ein Glückstagebuch zu schreiben. Denn trotz der Krankheit gibt es immer schöne Sachen, jeden Tag.

    Ich bin 25. Vor 10 Jahren operiert worden an einer Skoliose. 3/4 meiner Wirbelsäule ist versteift mit Titan Schrauben und Stangen.
    Das bleibt mein Leben lang „in“ mir.
    Vor 3 Jahren hat ein Arzt ne Darmspigelung versaut und mir nen Loch in die Darmwand gestochen. Das folgte zu ner schweren Bauchfellentzündung und ner Not-Op, da man es erst 3 Tage später erkannt hat.

    Nun hab ich die Diagnose Borreliose bekommen.

    Aber!!!
    Das Leben geht weiter und jeder sollte versuchen, das beste daraus zu machen.
    Wenn du aufgibst nach ner Lösung zu suchen, hast du schon verloren und fpgst dich deinem Schicksal.
    Willst du mit den Schmerzen weiter leben?

    Ich würde das nicht wollen und kämpfe deshalb mit allem dagegen an.

    Ich wünsche dir viel Kraft und Durchhaltevermögen.

    Meike

    antworten
Silke

Hallo ihr Lieben,

da ich selbst nicht dieser schrecklichen Krankheit ausgeliefert bin, kann ich nur anhand der Schilderungen meines Mannes nachvollziehen, wie höllisch das Leben mit Borreliose sein muss.
Aber man kann mir glauben, ich leide wahnsinnig mit.
Nun zur Sache.
Vor 8 Jahren wurde bei meinem Mann MS diagnostiziert. Die ganze Welt zerbrach.
Nach Behandlung mit Kortison und Lyrica war der Gesundheitszustand meines Mannes der eines Zombies. Lallend, schwankend, nicht mehr er selbst.
Folge dessen lehnte er weitere Behandlungen ab.
Alles ging seinen Gang ohne Medikamente, ohne Interferon, aber mit höllischen Schmerzen, Lähmungserscheinungen ……
Bis November 2014.
Nun machten sich Knieprobleme bemerkbar, die es nicht mehr ermöglichten eine längere Strecke zu gehen.
Sprachschwierigkeiten, Schwindel, Kribbeln, alles war um einige Stufen schlimmer, als vor ein paar Jahren.
Da mein Mann Ärzte lieber von hinten sieht, hatte ich alle Überredungskünste angewandt, damit er sich nochmals zur Neurologin begibt.
Zwischenzeitlich hatte sein damaliger Hausarzt einen Bluttest angeordnet, nur so, weil er schon lange nicht mehr in der Praxis war.
Klar Privatpatienten sind dort immer gern gesehen.
Für die Neurologin musste ich alle bisherigen Befunde der verschiedenen Ärzte besorgen, die meinen Mann behandelt hatten.
Unter anderem fiel mir der o.g. Bluttest in die Hände, den der Hausarzt einfach in seine Kartei gelegt hatte.
Nun die große Überraschung!!!!
Der Patient hat eine Borreliose im Stadium II oder III, sofern die Borreliose-Symptomatik vorhanden.
Hallo???
Stinkesauer haben wir unseren Hausarzt auf diesen Befund angesprochen. Etwas unwirsch hat er darauf reagiert und die Borrelien als nicht relevant abgetan.
Das Gleiche bei der Neurologin.
Sie müssen sich damit abfinden, dass sie MS haben. Ich kann ihnen nur empfehlen nochmals eine Kortisonbehandlung und Lyrica anzuwenden.
Zuerst werde ich sie aber in die Klinik überweisen, um nochmals neurologische Untersuchungen, Lumbalpunktion und MRT machen zu lassen.
Auch dort wurde wieder eine langsam progredierende MS festgestellt, aber auch die Borrelien anhand von LTT-Test bestätigt.
Auch diese Neurologen machten die Borrelien nicht für den Gesundheitszustand meines Mannes verantwortlich.
Sie stopften ihn wieder mit Lyrica voll, rieten aber von weiteren Behandlungen mit Kortison oder Interferon ab.

So, wir die Nase voll von dieser Arroganz und Abzockerei!

Ich fand einen Borreliose-Spezialisten in unserer Nähe und habe sofort einen Termin vereinbart.
Dieser Arzt warf einen Blick auf den Bluttest vom Hausarzt und schüttelte nur den Kopf.
Er sagte, dass anhand dieses Tests eindeutig eine Borreliose vorhanden sei, er glaube nicht an MS.
Dunkelfeld-Diagnostik, Ltt-Test´s, Schwermetall-Test, Ko-Infektionen… alles wurde untersucht. Es stellte sich heraus, dass er eine ausgewachsene Neuroborreliose und Ko-Infektion hat.
Nun wurden die ersten Behandlungen mit verschiedenen AB´s angewandt. Nebenbei noch Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, ein sehr bitterer Tee namens Artemisa und homöopathische Mittelchen.
Klasse, die ersten Besserungen traten auf. Glück pur. Er konnte wieder in die Knie gehen, sogar ganz langsam „joggen“.
Dieses Glück dauerte leider nicht lange an!
Wieder ein Rückschlag feinster Güte.
Immer steifer werdende Knie, Sprachstörungen usw., Depressionen nicht nur bei meinem Mann.
Wir haben uns gegenseitig aus den schwarzen Löchern geholfen. Mann ich kann zwischenzeitlich bestimmt den Mount Everest ohne Sauerstoffmaske bezwingen.
Wieviel und wielang er AB´s in intravenöser und oraler Form verabreicht bekam kann ich jetzt im Nachinein nicht genau sagen.
Ich kann nur behaupten dass die Antibiosen mit ihren Herxheimern keine Besserungen brachten.
Zwischenzeitlich nimmt er nur noch die Karde, Chlorella und ein Mittel zur Darmregeneration.
Umschläge mit Olivenöl und Weißkohl lindern die Schmerzen in den Knien.
Wieso gibt es kein Mittel gegen diese Biester?
Wieso wird diese Krankheit nicht ernst genommen?
Manchmal ist es zum Verzweifeln. Mein Mann hat teilweise keinen Lebensmut mehr.
Ich bin traurig und fassungslos, dass ich ihm nicht helfen kann, außer wieder einen neuen Spezialisten zu suchen, der uns erklären kann, warum diese ganzen Behandlungen keinen Erfolg bringen und der endlich Licht in unser Leben bringt mit einer Behandlung, die wirklich hilft.

Meine besten Wünsche an alle, die mit dieser Krankheit leben müssen und Leute, Kopf hoch, es gibt immer Menschen, die euch aus euren Krisen helfen, zwar wenige, aber es gibt sie.

Silke

antworten
    parsifal 1

    Borrelien brauchen seltsamerweise Mangan statt Eisen um sich fortzupflanzen, ansonsten sind sie ja trickreich und gegebenenfalls sehr zäh. Eine manganreiche Ernährung und ein Arzt, der nicht trickreich ist, können ganz gewiss die Heilung verhindern.
    Nun, Menschen brauchen sehr wenig Mangan. Nur bei Fleisch und Fischkonsum steigt der Bedarf merklich an, und es kommt (bei mir) spürbar zu Koordinationsschwierigkeiten und Schmerzen um den Rumpf herum (ich denke, dass innere Häute nicht mehr repariert werden können). Langfristig könnte es auch zu einem schnelleren Gelenkverschleiß kommen, sowie Knochenschwund und Fettleber, glaube ich aber nicht.
    Wenn es eine Borreliose ist, dann bewirkt eine manganarme Ernährung eine Besserung. Ob sie zu allein zu einer Heilung reicht, weiß ich nicht, ich kann es bei Ärzten, die auf die falsche Weise tricksen, nur hoffen.
    Jedenfalls ist es für logisch denkende Menschen einsichtig, dass eine manganreiche Ernährung ein Faktor dafür ist, dass Borrelien sich stärker vermehren, und ihr perfides Spiel mit dem Immunsystem treiben können, das auch viele Ärzte offenbar nicht durchschauen. Die Borrelien verändern alle paar Tage ihre Gestalt, und das Immunsystem braucht ca. fünf Tage, um gegen diese neuen Borrelien vorzugehen. Und bei dem Patienten verändert dann der Arzt seine Gestalt, und Patient bleibt immer gleich bescheuert.
    Viel glück

    Viel Glück

    antworten
    parsifal 1

    Hallo Silke,

    Borrelien brauchen seltsamerweise Mangan statt Eisen um sich fortzupflanzen, ansonsten sind sie ja trickreich und gegebenenfalls sehr zäh. Eine manganreiche Ernährung und ein Arzt, der nicht trickreich ist, können ganz gewiss die Heilung verhindern.
    Nun, Menschen brauchen sehr wenig Mangan. Nur bei Fleisch und Fischkonsum steigt der Bedarf merklich an, und es kommt (bei mir) spürbar zu Koordinationsschwierigkeiten und Schmerzen um den Rumpf herum (ich denke, dass innere Häute nicht mehr repariert werden können). Langfristig könnte es auch zu einem schnelleren Gelenkverschleiß kommen, sowie Knochenschwund und Fettleber, glaube ich aber nicht.
    Wenn es eine Borreliose ist, dann bewirkt eine manganarme Ernährung eine Besserung. Ob sie zu allein zu einer Heilung reicht, weiß ich nicht, ich kann es bei Ärzten, die auf die falsche Weise tricksen, nur hoffen.
    Jedenfalls ist es für logisch denkende Menschen einsichtig, dass eine manganreiche Ernährung ein Faktor dafür ist, dass Borrelien sich stärker vermehren, und ihr perfides Spiel mit dem Immunsystem treiben können, das auch viele Ärzte offenbar nicht durchschauen. Die Borrelien verändern alle paar Tage ihre Gestalt, und das Immunsystem braucht ca. fünf Tage, um gegen diese neuen Borrelien vorzugehen. Und bei dem Patienten verändert dann der Arzt seine Gestalt, und der Patient bleibt immer gleich bescheuert.

    Viel glück

    antworten
    Meike

    Hallo Silke, wendet euch einmal an Peter Gabel in Wolfenbüttel. LG Meike

    antworten
    Monika

    Liebe Vorrednerin

    Bin hier auf euren Artikel über Borreliose gestossen .
    Ja auch ich bin daran erkrankt und möchte gern kurz meine Geschichte schildern.
    Bremsenstich im Juni 2015 – typische blauer Fleck und Röte – Behandlung Doxy 3 Wochen – keine weiteren Symptome plus Impfung zeitlich noch FSME laut Arzt.
    15.9.15.
    Grippaler Infekt – Angina Diagnose – starkes Muskelziehen wir nach Marathon – wieder Arzt nein komme von Angina – ich ersuche um Borreliose Test auf eigen Faust – wert 35 (grenzwert 11 ) nein keine Borreliose laut Arzt – Herzrasen -Blutdruck über 200 – HA Egk – Blut – Urin alles ok. – Herzdruck -Angst – Schwitzen – frieren – Krankenhaus – herzcheck + Lungenröntgen alles Ok,- Zustand total schlimm – Schädelbrennen – Konzentrationsstörung – kaum lesen können – gang wie auf Watte zu gehen – wieder HA – Antidepressiva ! -zum HNO da das linke Ohr dicht zu sein scheint – alle Untersuchungen ok. -Stirnhöhlenröntgen top – war 4x beim Ortopädhen HWS einrichten – top , wieder Test wert nun bei 60 ! nun doch Doxy für 4 Wochen – dann leichte Besserung – gang wird besser – es geht vorwärts – jetzt 8.12. wieder TEst wert jetzt von 60 auf 27 gefallen laut HA kein weiter Antibiotika nötig – nun kribbeln in Gesicht hatte ich vorher auch schon doch nun auch noch mit Zunge dazu – es nimmt kein Ende – ansonsten körperlich fitter´schaffe wieder Haushalt und leichte Arbeit – da bin ich sehr dankbar . Nur diese Kribbeln macht mir Angst – ich hoffe es geht wieder weg. Im Jänner jetzt einen Termin beim Internisten – und am schlimmsten fühle mich vom Hausarzt nicht verstanden – allein gelassen …..Nehme jetzt wilder Karde und Beifuss – Vitamine und Zinnkraut – trinke viel Tee sowie Globuli

    antworten
    Bernhard Johannes

    Hallo,Frau Silke,
    es ist nicht leicht auf alle Briefe, welche hier zu lesen sind, zu antworten. deshalb schreibe in den Komentar für alle, die diese Zeilen lesen wollen.:
    Meine Borreliose wurde im Eibeker Krankenhaus in Hamburg vor ca. 35 Jahren entdeckt, als ich wegen Weichteilrheuma stationär behandelt wurde.
    Nach der Feststellung bekam ich ein Antibiotikum, welches mir angeblich gehofen hat.
    Aber, leider wußte ich nicht die Folgen dieser Krankheit. Diese setzten erst mit dem Alter von ca. 60 Jahren ein.Was dann für eine Krankheit auf mich zukam ist noch schlimmer ,wie die Borreliose selbst. Es fing an den Füßen an erst mit Taubheit, dann mit Kribbeln und jetzt mit Brennen ,Stechen, Kneifen bis zu Gleichgewichtsstörungen, so schlimm, daß ich nachts nicht mehr schlafen kann.Mein Neurologe nennt die Krankheit Polyneuropathie durch Zeckenbiß. Ich nehme jetzt schon die Höchstdosis von 5 mal 600 mg Gabapentin. Nun bin ich trotz der vielen Schmerzen 80 Jahre alt geworden habe eine eue Erkenntnis gewonnen: Nach jedem großen Schub erleide ich eine gippale Infektion, die wiederum durch meine Immunschwäche seit Kindheit hervorgerufen wird.
    Da ich vor 1 1/2 eine neue Herzklappe bekam wurde ich über die Krankenkasse zur Herzgynastik als Therapie geschickt. Und nun das Wunder, wärend dere Therapie ist immer ein Arzt zugegen.
    Diesmal war es eine Ärtztin mit einen Chinesen verheiratet, die meine Krankheit erkannte und mir ein chinesisches Heilmittel empfohlen hatte, was mir Linderung bringen sollte. Es nennt sich :
    Reishi-Pilz-Pulver von Hawlik.
    Es ist bei Google im Internet leicht zu finden und nachzulesen.
    Für jeden, der sich Linderung erhofft, sollte es ausprobieren. Denn ich glaube, daß auch bei mir eine Besserung eintrifft nach 3-4 Wochen Einnahme.

    Ich hoffe, daß ich mich mit meinem ausfühlichen Komentar so manchem helfen konnte und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen

    B. Johannes

    antworten
    Peggy Anna maria Fiala

    Bei welchem arzt warst du.. Ich werde auch nicjt für ernst genommen geschweige denn ordentliche test gemact

    antworten
obertransae

Ich habe nach 7 Jahren vermehrt auch einen Puls under 40. Habe aktuell einen EKG bekommen. Wie habt Ihr das ganze mit dem Puls im Griff?

antworten
edmundo aban

My name is Edmundo Aban and here to share testimony on how i was ill or 22 years and i went from pillar to post looking and searching for help from one place to another. There came a day i came online and i found a doctor of homeopathy and i contacted him and told him all my problems am facing. He told me all i should do and gave me a remedy which i took for a little period.am not only happy that he treated me and healed me and also happy to tell here that after all his treatment all my illness fears and sleepless night are over and an strong and healthy once again.Dr Alex Kelly did this for me and am forever grateful to him for all he has done.You can contact him on ( HOMEO_DRALEX@YAHOO.COM )also his number is ( +18655127583 ) He will help you in your difficult situation If you know me before you will think that i wont be able to come here and share my testimony but all thanks to Dr. for bringing me back to life.

antworten
Verena1306

liebe Caroline, danke für Deine Antwort und es tut gut zu wissen, dass man nicht alleine ist mit all dem Mist.
Die Ärzte sind schnell mit der Diagnose
“ kommt alles von der Psyche“ ……weil sie im Grunde genommen mit dem Rücken zu Wand stehen…und zugeben, dass sie nicht mehr weiter wissen…niemals….
Fakt ist…..dass man viele Beschwerden hat und auch nach gefühlten 100 Untersuchungen nichts Organisches findet( ok…bei mir schon, die kaputte HWS), aber die ist nicht an allem schuld….also gibt es in der Schulmedizin nur eine Diagnose: Patient hat eine an der Waffel….Borre und Fibro sind für viele Mediziner einfach nicht existent!
Ich kenne diese Angststörungen, weil man ein Bündel an Symptomen hat und keiner kann einer sagen woher. Dass das irgendwann man an die Psyche geht, ist doch klar, wobei die Schmerzen am schlimmsten sind.

Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, dass Du einen Arzt findest, der Dir helfen kann.

Trotzdem schöne Ostertage

antworten
caroline

liebe verena!
ich kann alles so gut nachvollziehen!
habe gnau die gleichen symtome wie du!
aber ganz genau die gliechen,ausser kopfschmerzen.aber auch bei mir wird es täglich schlimmer. derganze rücken,arme,beine ein ziehen reissen,brennen,muskelzucken,schwäche schwanken,kollapsneigung.ausser nachts,da habe ich ruhe,oder ich merke die schmerzen im schöaf nicht.totale erchöpfung nach 10 stunden schlaf.trau mich nicht merhr einkaufen,autofahren,nix geht mehr,spazierengehen vielleicht 500 meter.danach bin ich kaputt.elisa 3 mal negativ.alles soll die psyche sein.hatte auch einen stich im rücken vor 3 jahren,seither ständige verschlechterung meines zustands.dazu habe ich durch diese irrsinsschmerzen noch angstattacken.weiss nicht wie ich die tage immer überlebe statt lebe………..

antworten
Steffi

Hallo,

bisher habe ich von 2 Pflanzenmitteln gehört. Kadernkralle und Katzenkralle.
Aber meine Frage: wie soll man es denn einnehmen? wie lange? und welche dosis?
Ist es besser, tabletten oder die Tropfen zu kaufen?

antworten
Verena1306

Hallo zusammen und an alle einen Dank,die auf mein Posting geantwortet haben.

So nun habe ich noch einige Untersuchungen hinter mich gebracht, die mein neuer Hausarzt noch für notwendig empfunden hat.
Wegen meiner ständigen Schluckbeschwerden bin ich nochmal zum HNO geschickt worden, Kehlkopfspiegelung…Befund..weil ich so schön schlank bin, konnte er fast bis in die Speiseröhre gucken…alles in bester Ordnung.Und nochmal zum Kardiologen wegen dem ständigen Stechen in der Brust….Langzeit EGK, Belastungs EKG, Ruhe EKG…Ultraschall…Befund…die Pumpe ist gesund und kann bis zum Anschlag belastet werden! Woher die Schmerzen kommen, kann er nicht sagen!
Nebenher mache ich ja noch meine Psycho Therapie….die eigentlich gar nicht hilft, außer dass es mich Zeit und Geld kostet und im Grunde genommen meine Angst, die sich nach so langer Zeit Schmerzen und unerklärlicher Beschwerden nicht bessert, keineswegs in den Griff kriegen lässt.
Die Physiotherapie hilft zwar meine Schmerzen im Rücken etwas zu lindern,aber es gibt Tage so wie heute, da könnte ich vor Schmerzen die Wände hochgehen. Da kann man nicht mal auf den Rücken fassen, ohne dass es höllisch schmerzt.

Nun bin ich seit einer Woche bei einer sehr guten Schmerzärztin, die hier bei uns im Landkreis einen sehr guten Ruf genießt. Sie hat nun nochmal Blut genommen wegen den Rheumawerten, die bekomme ich jetzt am Donnerstag. Allerdings war nach sehr genauer und eingehender Untersuchung und sehr langer Besprechung ( endlich mal jemand, der sich Zeit dafür nimmt, sich den ganzen Mist anzuhören) der Meinung, es sieht doch im weitesten Sinne nach Borreliose oder Fibromyalgie aus. Sie wollte nur noch die Rheumawerte abwarten. Ich hoffe sehr, dass sie dann am Donnerstag irgendwas sagen kann.

Seit Tagen habe ich wieder Magenbeschwerden, kann kaum etwas essen, es zwickt, habe Blähungen und es helfen auch keine Tabletten wie Buscopan.( Gastrologisch bin ich ja auch untersucht worden). Im Rücken reißt es oben, mittig, unten, ich kann kaum den Kopf zu Seite drehen, dann wird mir schwindlig, die Hände zittern.
Und das komische ist….es gibt Tage, da geht es mir richtig gut, da kann ich ackern wie ein Pferd, kann Sport machen( was ich jetzt mache und im Fitness Studio Reha Sport) und dann gibt es Tage, da denke ich, ich kann nicht mal aufstehen.
Einerseits kann ich nicht glauben, dass das alles psychosomatisch sein soll oder dass das alles von der Borre kommen kann, andererseits bin ich ja von Kopf bis Fuß untersucht worden und man hat außer den Gallensteinen, den Knoten in der Schilddrüse und der HWS nichts gefunden.
Fakt ist: mir geht es erst seit dem Zeckenbiss und den Insektenstichen im Mai 2014 so schlecht und seither haben sich alle Beschwerden verschlimmert und kommen immer wieder in Schüben, die Zeitabstände werden jetzt allerdings immer kürzer. Aber es tut keiner was!

Es ist und bleibt ein sehr unbefriedigter Zustand, der einem das Leben zur Hölle macht, es einschränkt und man fragt sich, ob das niemals aufhört und warum einem keiner helfen kann oder will.

Meine ganze Hoffnung ist nur die Schmerzärztin, die scheinbar mich nicht gleich in die Psycho Ecke gestellt hat und nun doch weiterforscht. Ich werden berichten.

Allen Schmerzgeplagten gute Besserung und trotz unseres gemeinsamen Leidens eine gute Zeit.

antworten
    Bea

    Hallo,ihr Lieben…Genau wie ihr es beschreibt. ES IST BORELLIOSE! !!Und diese Borellien sind Versteckungskünstler!!!!!Ich habe aber heraus gefunden,wie man sie überlistet!!!!!!Am Abend VOR der Blutabnahme in die Sauna!!!!!!Das lockt sie aus den Ecken und irretiert sie!!!Erst dann ist der Tieter positiv und ihr wisst!!Nur ein Prozedere aus Antibiotika oder iV…besser!!!Ist nötig.Nicht an irgendeinen Arzt wenden sondern an einen Spezialisten der sich mit Borelliose auskennt!!!!!!!!!Liebe Grüße von Bea!!!

    antworten
      Meike

      Genau Bea da gebe ich Dir recht – nur Antibiotikum hält die Viecher im Zaum. Therapiere mich jetzt schon ca. 2,5 Jahre damit – ohne diese Therapie wäre ich glaub ich schon nicht mehr da. Habe auch alle Beschwerden die ihr hier so alle aufzählt kennen gelernt. Einige sind wech oder besser geworden, aber einige sind auch noch stark vorhanden. Aber, niemals aufgeben wir schaffen das!!!! LG Meike

      antworten
    Dirk P

    Hallo
    schon mal einen Osteopathen aufgesucht?

    antworten
      Kerstin

      Hallo … ….!!!!
      Sag mal geht’s Dir eigentlich noch gut????
      Muß echt an Deinem Verstand zweifeln, weißt Du eigentlich tatsächlich worum es sich bei einer Borriliose handelt?!?!?! Ich glaube kaum … Ein Osteophat allein reicht eben nicht aus, da gehört wirklich noch sehr viel mehr dazu !!!!! Das klingt genauso unverschämt, wie der der Satzt bei den Ärzten: „Wir müssen jetzt mal nach ihrer erkrankten Seele schauen!!“ … … … Obwohl man sehr deutlich wahrnehmen kann, daß es einem körperlich sehr schlecht geht und spührt welch ein Krieg im eigenen Körper tobt!!!! Ich wünsche niemandem solch eine heimtückische Erkrankung, aber etwas mehr Zurückhaltung, wenn man davon keinen Plan hat … … … Das ist ein Avron gegen all jene die an dieser fürchterlichen Erkrankung leiden. In diesem Sinne wünsche ich uns Allen gute Besserung.

      antworten
        Meike

        Kerstin, du sprichst mir aus der Seele. Wer keine Borreliose hat – kann das alles leider nicht beurteilen was mit uns tagtäglich passiert. 🙁 LG Meike

        antworten
Frank

Hallo zusammen,
auch ich möchte mal kurz meinen Leidensweg beschrieben.
Vor ca. zwei Jahren fing bei mir alles an. Ich hatte das Gefühl Fieber oder eine Grippe zu bekommen, die aber auch nach einer Woche noch nicht ausgebrochen war. Ich hatte Schüttelfrost, war total schlapp und ich war teilweise nass geschwitzt aber hab gefroren.
Nach einem Monat war ich bei einem Heilpraktiker, da mir zwei Ärzte nicht weiterhelfen konnten. Dazu gesagt, ich habe einen Monat vor den ganzen Ersterscheinungen DREI Impfungen an einem Tag bekommen, was der Arzt für selbstverständlich fand, der Heilpraktiker aber nur den Kopf schütteln konnte. AB diesem Zeitpunkt war klar ich hatte wohl einen Impfschaden. Ich nahm ab diesem Zeitpunkt NuxVomica D12 jeden Tag 5×5 Stück. Zusätzlich noch Schüßlersalze (4 und 10)
Ich hatte immer die innerliche Unruhe, hatte immer wieder zittern und war einfach nicht mehr ich selbst.
Ich spielte zu dieser Zeit aber noch regelmäßig Fußball (2-3 mal die Woche). Ein halbes Jahr später war auch damit Schluss. Ich hatte auf einmal nach einem Spiel Schmerzen in beiden Knien.
Anfangs dachte ich es handelt sich um eine Prellung oder um einen Muskelkater. Es wurde aber nicht besser. Sobald ich wieder Sport machte hatte ich totale Schmerzen in den Knien. Ich suchte einen Sportarzt auf. Der meinte ich hätte eine leichte Arthrose. Ich war da 23 Jahre!!! Es kamen nur kurze Zeit später erhebliche Schmerzen an der Lendenwirbelsäule dazu. Kaum zum aushalten.
Letztes Jahr im Oktober dann der Höhepunkt. Ich ging an einem Sonntag gegen 23 Uhr ins Bett. Und wachte in der Nacht gegen 1 Uhr auf. Alles drehte sich, mir war schwarz vor Augen, ich hatte Herzrasen. Meine Freundin holte sofort meine Mutter dazu, ich zitterte am ganzen Körper. Meine Mutter brachte mich sofort in der Nacht ins Krankenhaus. Dort wurde ich 1 1/2 Stunden später wieder entlassen, mit 5 verschiedenen Schmerzmittel. Ich war eine Woche zu Hause, in dieser Zeit lag ich nur im Bett und war auch viel zu faul und unmotiviert irgendetwas zu machen. Als meine Mutter dann meinen Hausarzt (bei dem ich schon fünf mal war) gebeten hat, mein Blut auf Borreliose zu testen, kam an meinem 24 Geburtstag die Nachricht, dass ich an Borreliose 3 erkrankt bin.
Ich bin eine Woche später sofort wieder zu meinem Heilpraktiker (dort musste ich pro 45 Minuten, 100 EURO bezahlen) und auch zu einem Spezialisten in der Nähe von Bruchsal. Dieser meinte 80% der Erkrankten werden wieder geheilt, und man kann ich nicht sagen wie lange ich schon daran erkrankt bin. Es kann aber schon über 8 Jahre sein. Er empfahl mir eine zwei Wöchige Infusion zu beginnen. Morgens und Abends mit Cefotaxim.
Ich war aber etwas verunsichert und ging zu erst den Weg von meinem Heilpraktiker. Er empfahl mir einmalig Ledum 1000. Und danach im Wechsel Borelia Nexode und NuxVomica. Diese Sachen habe ich dann 1 1/2 Monaten eingenommen. Leider ging es mir nicht besser. Meine Mutter bekam letztes Jahr im Dezember noch die Info mit der Karde Tinktur. Diese fing ich Mitte Dezember an und mache ich auch bis heute noch, da es meines Gefühls nach das einzige war, was etwas geholfen hat. Am 18.02. diesen Jahres habe ich mich dann doch noch dazu entschlossen, die zwei Wochen Cefotaxim-Infusionstherapie zu machen. In dieser Zeit habe ich keine Alkohol trinken dürfen und es ging mir in der Zeit auch ganz gut. Mittlerweile, 3 Wochen nach der Therapie geht es mir wieder schlechter. Ich merke vorallem auch, dass wenn ich am Wochenende mal weg gehen und auch Alkohol trinke, dass ich den nächsten Tag Schmerzen in Knien und Hüfte habe. Genauso im Lendenwirbelbereich. Beim Einschlafen habe ich Nachts oft noch Panikattacken und Herzrasen. Ich habe oft Sehprobleme. Ich bin seit zwei Jahren ein ganz anderer Mensch und das mit 24 Jahren.
Ich weiß oft nicht mehr weiter. Oft hat man das Gefühl das Laben hat so keinen Sinn mehr. Der eine Tag kann ganz Okay sein, und der nächste Tag schon wieder die Hölle.

Die Frage an euch, kann mir Jemand noch einen Tipp geben, wie man diese Krankheit noch bekämpfen kann.

Das einzige was ich im Moment einnehme ist die Krade-Tinktur.

In einem halben Jahr habe ich nochmal einen Termin beim Spezialisten. Der meint dass man erst 6 Monate nach der Infusions-Therapie sehen kann, ob sich im Blutbild was verbessert hat.

Ich bin dankbar für jeden Hilfe.

antworten
    Silke

    Hallo Frank,

    leider kenne ich diesen Behandlungsablauf, die Ohnmacht und das Desiinteresse der Ärzte viel zu gut.
    Ich selbst bin nicht von dieser höllischen Krankheit betroffen, aber mein Mann!
    Vor acht Jahren hatte er auch die selben Krankheitszeichen und letztendlich wurde ihm, nach etlichen neurologischen Unetrsuchungen, MRT, Lumbalpunktion, Krankenhausaufenthalt etc., die Diagnose MS gestellt.
    Man kann sich vorstellen, was dieses „URTEIL“für einen bedeutet.
    Zufällig stellte sich vor einem Jahr die Diagnose Borreliose Stadium II oder III.
    Wird natürlich im Nachhinein von den vorherigen Ärzten abgestritten und ignoriert. sogar ins Lächerliche gezogen.
    Wir haben einen Borreliose-Spezialisten aufgesucht und etliche Euros in LTT`s und sonstige Untersuchungen investiert.
    Eines hat sich herausgestellt!
    Borrelien alleine sind für diese Krankheit nicht verantwortlich!
    Co-Infektionen, Schwermetallbelastung, Elektrosmog, ein ganz heißer Tipp.
    Die ganzen AB-Therapien haben am Anfang etwas geholfen. Diese waren aber über mehrere Wochen und nicht nur 14-tägig.
    Da sich der Gesundheitszustand meines Mannes so gar nicht bessern will und wir den Eindruck haben, dass die Antibiotika-Behandlungen (alles auf dem Markt ausprobiert) mehr schaden als helfen, nimmt mein Mann auch nur noch die Karde, Chlorella-Tabletten, Lactobact und wendet Weißkohl-Wickel an. Zudem habe ich ihn dazu verdonnert sich basisch zu ernähren.
    Das schmeckt den Borrelien überhaupt nicht (meinem Mann auch), da sie sich nur im sauren Millieu sehr wohl fühlen!

    Also diese Wickel werden mit nativem Olivenöl, das mann am Morgen leicht angefeuchtet in die Knieregionen einmassiert und dann abends mit dem Wellholz angedrückte Weißkohlblätter als Verband anbringt.
    Diese Behandlung soll die Toxine aus den Gelenken ziehen.
    Meinem Mann bringt es ein wenig Erleichterung und er kann wenigstens wieder normal die Treppen steigen und etwas schmerzfreier gehen.
    Natürlich geht das nicht so einfach auf die Schnelle.
    Ich hoffe, dass meine Tipps ein wenig Hilfe geben. Was ihr mit der Krankheit durchmacht, kann ein „normaler“ Mensch nicht nachvollziehen und leider auch nicht großartig helfen.
    Alles Liebe und viel Erfolg für die Zukunft.

    Silke

    antworten
    marcella

    Hallo, ich habe auch Borreliose. Leider auch mein Mann und meine Kinder. In Pforzheim gibt es einen Arzt der auf Borreliose und deren Mischinfektionen spezialisiert ist. Kann ihn empfehlen. Dr. Ingo Woitzel in Pforzheim. LG

    antworten
    rena

    hallo, heute erst den kommentar gelesen, daher meine späte reaktion.
    ich bin seit 2007 von borreliose und coinfektion ehrlichiose betroffen. ich habe das gesamte ärtzedilemma einschließlich der medikamentösen behandlungem hinter mir. ohne heilerfolge. auch alternative methoden wie kolloidales silber, zappen nach clark halfen nicht, führte alles m.e. stetig zur weiteren chronifizierung und weiteren falschen diagnosen – bis ms usw.
    das einzige, was mir hilft, ist tatsächlich die karde. ich halte mich allerdings nicht an die vorgaben nach storl, sondern ich habe die pflanzen problemlos in meinem garten angeplanzt. ich esse die bitteren blätter täglich. hin und wieder grabe ich auch eine wurzel aus, wasche und schabe sie und esse sie roh, auch wenn sie holzig ist.
    du wirst vielleicht auch die erfahrung gemacht haben mit dem kribbeln in den verschiedensten körperregionen? sobald ich das bei mir bemerke, esse ich ein (gallebitteres) kardeblatt. nach ca. 5 minuten ist das kribbeln weg!
    jetzt trinke und esse ich noch den einjährigen beifuß. hierbei handelt es sich um das artemisinin. da ich die „artemisiafrau“ aus kassel kenne, die seit jahrzenten damit in burundi gegen malaria therapiert hat, habe ich mir ein paar ableger von ihr geholt und diese in meinem gewächshäuschen mit erfolg angepflanzt.
    momentan bilde ich mir besserung ein
    ich konnte mich gestern sogar mit meinen kindern und enkeln in der stadt treffen…
    es gibt aber weitere flankierende maßnahmen, die man unbedingt machen muss, so ist jedenfalls meine absolute erfahrung. dazu gehört auch die entsäuerung des stoffwechsels als unbedingte voraussetzung.
    ich habe einen fürchterlichen leidensweg hinter mir, und es tut mir unendlich leid, wenn ein so junger mensch derart betroffen ist von borreliose.
    falls an meinen erfahrungen und selbsthilfe interesse besteht, hier meine adr.: renasamka@gmail.com
    lg, rena

    antworten
    Jeannette

    Hallo Frank,

    wurdest Du zufällig gegen FSME geimpft? Seit meiner Impfung im gleichen Zeitraum habe ich u.a. Gelenkschmerzen und -schewllungen und mittlerweile auch die Diagnose Borreliose. Vorher war ich körperlich fit wie Du.

    Liebe Grüße

    Jeannette

    antworten
    Mario

    Salz-VitaminC Therapie anwenden. Ist das einzige was wirklich dauerhaft hilft und dazu noch (unverschämt) günstig ist. Aber es ist kein Spaziergang !

    http://www.borreliose-abhilfe.de

    antworten
Micha

Noch ein Nachtrag, –
sollte jemand ebenfalls eine Therapie mit Heilpilzen anstreben, – Bitte – sofern Ihr jemanden in der Nähe habt, der damit Erfahrungen hat, zieht ihn hinzu. Ich hatte eine liebe Freundin, die mich dahingehend beraten hat und ganz besonders Wert darauf gelegt, dass ich mich selbst beobachte und die Dosierung entsprechend anpasse, Ihr könnt auch ein Schmerztagebuch führen, denn bei so vielen verschiedenen Symptomen verliert man den Überblick. Das gleiche gilt für die Nosodentherapie hier nochmal der Link (http://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=2576). Mit der Eigenurintherapie hatte ich angefangen, und die hat sicherlich den Grundstein gelegt. Ich habe mit D3 begonnen – heute bin ich bei D6. Es gibt für mich keinen Grund die Nosodentherapie einzustellen, die Heilpilze will ich, sobald ich über 6 Monate keine Symptome mehr habe, absetzen.
Noch ein Tipp:
Beim Beginn der Therapie oder extremen Dosierungsänderungen hatte ich jeweils Urlaub, im übrigen hatte ich mit meinem Arbeitgeber vereinbart, dass ich mich jederzeit am Arbeitsplatz ausruhen bzw. hinlegen kann, auch später anfangen war kein Problem, das hat sehr geholfen. Die Fahrt nach Hause war allerdings dann noch zu lang, so dass ich besonders noch in der ersten Phase (die ersten 3 Monate Nosodentherapie) fast tgl. anhalten musste um bis zu einer Stunde im Auto zu schlafen. Wenn man eine gute Therapeutin oder Ärztin hat und einen sicheren Arbeitsplatz sollte man sich vielleicht für eine längere Zeit rausnehmen, obwohl es mir ansich eher geholfen hat, einen einigermaßen strukturierten Alltag durchzuziehen (die Schmerzen waren ja ohnehin da, ob zu Hause oder auf der Arbeit, großes Problem waren aber auf der Arbeit die starken Konzentrationsstörungen, die ich aber letztlich auf die extreme Müdigkeit zurückführe, wie oben beschrieben habe ich aber da einen verständnisvollen AG gehabt). So gab es nur ca. 3 ganze Wochen in denen gar nichts ging (AU) und ein paar kurzfristige genommene Urlaubstage. Aber neben der Arbeit habe ich bis Oktober letzten Jahres fast nichts unternehmen können.
Wer nähere Infos haben möchte, kann mich gerne über dieses Forum antexten, ich schaue hier immer wieder rein.

Nochmals Allen gute Besserung.

antworten
Micha

Hallo Verena und alle anderen Leidenden. Verena, als ich deinen neuen Beitrag lass fühlte ich mich kurze Zeit wieder an meine Leidenszeit erinnert, du beschreibst fast ganz genau, wie es mir von Oktober 2012 – März 2014 ergangen ist. Weiter oben (29.Oktober 2014) habe ich einen ersten Beitrag zu meinem Leidensweg und zu meiner Therapie geschrieben. Heute will ich kurz berichten wie es mir geht.
Seit ca. 2 Monaten bin ich nahezu frei von Symptomen, das Einzige was in den letzten 2 Monaten ab und an aufgetreten ist, ist leichtes nächtliches Schwitzen und ein Kratzen im Hals mit leichter Verschleimung. Diese letzten Symptome werden ganz bestimmt auch noch verschwinden und mein Körper gehört dann wieder ganz mir.
Es sei kurz angemerkt, dass zwischen Dezember und Februar in meinem Umfeld eigentlich alle inkl. meiner Frau mit Grippe oder Erkältungen zu tun hatten. Mein Immunsystem scheint wieder soweit OK, dass ich davon verschont wurde.
Du kannst natürlich weiter nach einem Arzt suchen, der mit Dir eine Antibiose macht, solltest aber ganz unabhängig davon mit der Eigenurinnosode beginnen und Heilpilze dazu einnehmen. – Lass dich nicht beirren, wenn es zunächst nochmal schlimmer wird und die Symptome noch geballter auftreten.
Ich wende heute weiterhin die Eigenurinnosode und auch die Heilpilze an (aktuell 1x tgl. je 1,5g Reishi, Cordyzeps, Shiitake, Hericium alles in Pulverform). Allerdings habe ich nur mit Reishi und Cordyzeps begonnen und erst nach einiger Zeit Shiitake und seit Ende Januar noch Hericium hinzu genommen.
Ich beschäftige mich seit dem immer mehr mit der Medizin aus der Natur, für mich ist daraus auch eine Passion geworden und Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit der schulmedizinisch geprägten Gesundheitswirtschaft habe ich mich entschlossen eine Heilpraktikerschule aufzusuchen und mich dort weiter zu bilden und auf die Heilpraktikerprüfung vorzubereiten.
So kann ich der Zecke heute schon fast dankbar sein, denn durch sie habe ich für mich einen neuen Weg gefunden.
Allen weiterhin gute Besserung.

antworten
petra

hallo verena!
du hast ja letztes jahr schon mal geschrieben.eine besserung ist bei dir und mir nicth in sicht. imegenteil.es wird bei mir zumindest täglich dramatischer. habe überhaupt keine kraft mehr der ganze körper brennt wie feuer stromschläge und einschiessende stiche schwanken kribbeln brennen mukelzuckungen konzentrationsschwäche ziehen reissen ,einfach das volle programm.es ist die hölle auf erden ,3 mal elisatest war aber negativ…..psyche kann nicht täglich schlimmere schmerzen bereiten……tiere sind alles,wofür ich morgens noch versuche aufzustehen……

antworten
miriam

oh verena!
ich kann alles so gut nachvollziehen!
es ist die hölle!
auch bei mir wurde 3 aml elisa test gemacht. nix. ich kann mich kaum noch aufrecht halten. kann auch nicht mehr auto fahren,weil ich jede faser im körper spüre .es zieht reisst brennt sticht im ganzen körer und ich denk mir drückt man die andern zu. es wird immer schlimmer .täglich !aber es soll ja alles psyche sein.nachts bin ich ohne schmerzen !!!danke gott!!!aber der tag ist immer mehr die hölle!!!ich lebe nicht ,ich versuche täglich zu überleben.bitte halt die ohren steif.es muss für uns eine lösung geben,denn hätt ich meine tier nicht……….

antworten
Verena1306

Ich habe hier schon einen Beitrag geschrieben und seither ist viel passiert. Nach mehreren Bluttests “ ELISA, 1 x Westernblot und 1 x LTT sind grenzwertig AK´s gefunden worden. Auf dem Laborbericht steht klar und deutlich, dass man für eine Therapie den Gesamtzustand der Patienten in Betracht ziehen muss. Mir geht es von Tag zu Tag schlechter, mehrere KH Aufenthalte wegen Verdacht eines Infarktes waren negativ… die Pumpe ist gesund, Stressecho und mehrere US vom Herzen haben das ergeben.
Ich habe Weihnachten nur gelegen mit irren Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, kämpfe mit Atemnot und Brustschmerzen, Stechen unter den Rippen, Frieren, Brennen, Reißen und wie elektrische Stöße am ganzen Körper, habe Verdauungsprobleme, ständige Dauererschöpfung und schlafe auch am Tag im Sitzen ein ( früher habe ich nicht mal 4 Stunden Schlaf gebraucht). Fühle mich ständig krank und kaputt und was machen die Ärzte……? nichts….keine Antibiose….mit der Ausrede…die Werte sind grenzwertig und meine Beschwerden wären alle psychosomatisch….also Therapie und
AD´s mit dem Ergebnis…mir geht es noch schlechter.
Mein neuer HA hat mich nochmal ins MRT HWS und Schädel mit KM geschickt….MRT HWS hat die kaputte Wirbelsäule bestätigt und noch einen dritten BSV, mehrere Foramenstenosen und Nervenwurzelkontakte, MRT Schädel…alles in Ordnung und kein Tumor, keine Durchblutungsstörung, alles bestens, Lungenuntersuchung o. B.
letztes großes Blutbild….einfach perfekt, alle Werte im grünen Bereich…und mir geht es schlecht samt der Therapie und den AD´s. Bekomme auch noch Physio, die nur ansatzweise hilft, die Schmerzen im Brustbein, Rücken, Schulterblätter und in den Knien sind kaum auszuhalten und ich schlucke im Moment IBU 600, die mir tierisch auf den Magen gehen.
Ich habe eine Latte von Untersuchungen hinter mir, mache alles, was von mir verlangt wird und mir geht es schlecht.
Mein Bauch sagt mit, dass ich Borreliose habe, denn den Zeckenbiss und die Insektenstiche hat es ja im Mai 2014 gegeben. Nur ich kann machen was ich will, ich bekomme keine Antibiose, nicht mal einen Versuch, ob es mir danach besser gehen würde. Ich habe viel Geld für die Blutuntersuchungen gezahlt, habe mir 12 Vitamin B 12 Spritzen geben lassen ( auch selbst bezahlt), habe monatelange Collostrum genommen( auch viel gekostet), ernähre mich wirklich gesund, rauche nicht mehr, trinke keinen Alkohol und außer den blöden Tabletten schlucke ich nichts.
Keiner der Ärzte fühlt sich für mich zuständig, sie sehen zwar in welchem Zustand ich bin, labbern was von psychisch und damit wird es belassen. Warum helfen mir dann die Therapie und die AD´s nicht, wenn es denn von der Seele kommt?. Warum bekommen andere für eine lausige Erkältung Antibiotika und bei mir redet man sich auf die Regeress
Forderungen der KK raus, die dann auf sie zukommen, wenn sie die Antibiose verschreiben, die bei mir ja „nicht“ notwendig sei!!!!!!!!!!!!!!!
Ich kann manchmal diese Schmerzen nicht mehr ab, nun hat man mir Tilidin verschrieben, vertrage ich gar nicht.
Klar ist meine HWS total kaputt und es kommt viel davon ,aber nicht das Herzrasen, die Brustschmerzen, die Luftnot, die Schmerzen in den Knien, Gelenken, die Bläschen im Mund, der Schwindel, das Ohrensausen, der Blutdruck, der mal höher,mal ganz niedrig ist….es ist ein Scheiß Gefühl, wenn man solche Beschwerden hat und sein ganzes Leben davon bestimmt wird. Man kann nichts mehr unternehmen, weil man einfach nicht mehr leistungsfähig ist, hat Angst Auto zu fahren, weil es einem schwindlig ist, weil man jeden Knochen im Leib spürt.

Vielleicht hat hier jemande noch eine Idee, was ich tun kann, um an eine Therapie mit Antibiose zu kommen, vielleicht geht es dann ja doch besser.

Danke fürs Lesen und an alle die leiden gute Besserung

antworten
    silke

    Hallo Verena,

    leider kann ich nur bestätigen, dass die meisten Mediziner Borreliose überhaupt nicht als Krankheit anerkennen, bzw. behandeln.
    Mein Mann lebt heute noch mit der Diagnose MS.
    Allerdings hat sich zufällig, da unser ehem. Hausarzt, der aus Geldgier einen Bluttest angeleiert hat, herausgestellt, dass eine Borreliose Stadium II oder III für die Symptome verantwortlich ist.
    Also sind wir zum Borre- Spezialisten!
    Hier hat sich durch Dunkelfelddignose, LTT´s und sonstige Untersuchungen von Co-Infektionen und Schwermetallvergiftung herausgestellt, dass er eine Neuroborreliose hat.(Vorsicht übernimmt keine Kasse, auch keine private.)
    Diese zu behandeln stellt sich als sehr schwierig heraus und braucht jetzt schon fast ein Jahr. Keine nennenswerte Besserung durch verschiedene AB-Therapien. Nur den Geldbeutel erleichtert! Wir hatten so große Hoffnungen.
    Was sich herausgestellt hat, die Einnahme von Karde-Tinktur, Chlorella und Lactobact helfen eher, als die schulmedizinischen Anwendungen.
    Auch eine basische Ernährung geht den Borrelien an den Kragen. Borrelien halten sich mit Vorliebe im sauren Millieu auf. Entzieht man ihnen dieses Millieu, können sie sich quasi nicht mehr „ernähren“.
    Hab ich so gelesen.
    Ich habe den Eindruck, dass mein Mann recht gut damit zurecht kommt.
    Muss aber auch zugeben, dass wir in der Borreliose-Klinik in Augsburg einen neuen Spezialisten aufsuchen werden, der uns hoffenlich erklären kann, warum die ganzen AB-Therapien bei meinem Mann keine Besserung gebracht haben.
    Also es kann nicht schaden, die Karde auszuprobieren.
    Für die Knieschmerzen wende ich bei meinem Mann Weißkrautwickel an.
    Morgens natives Olivenöl auf die mit Wasser befeuchtete Knieregion einmassieren und dann abens mit dem Wellholz die Weißkohlblätter bearbeiten und über die Nacht als Umschläge mit Mullbinden befestigen. 🙂 stinkt!)
    Diese Anwendung zieht die Toxine aus den Gelenken. Wirkt, aber bewirkt leider keine großen Wunder.
    Einfach mal ausprobieren. Die Anwendungen schaden nicht und sind zudem auch nicht teuer.

    Alles Liebe und viel Erfolg.
    Kämpfe weiter, verlier nicht den Mut.

    Silke

    antworten
    Rudolf Quakernack

    Melde Dich bei mir.
    r.quakernack@gmx.de

    antworten
Melinda

Braeuchte auch etwas Aufmunterung
Kann nahezu alle Kommentare nachvollziehen.

Grad vorhin habe ich ein Mittel (D 200)
Globuli bestellt.
Ein erneuter Versuch…
Habe Tinni, Gelenkschmerzen, Hautprobleme, Myopathie etc. und gerade aauch eine nachgewiesene Co -Infektion bestaetigt bekommen.

antworten
    Carmen

    Guten Tag,

    habe auch Tinni, Nervenschmerzen, Nackensteife, Gelenkprobleme, Rosazea und Magenschleimhautentzuendung Typ 3 durch Medikamente.
    Engegefuehl im Brustkorb und erschwerter Atem.
    Koerperliche Symptome nicht nur Psyche.
    Borrelien Antikoerper IgG hoch, dazu Chlam pnm und Yersinien.

    antworten
petra

was ist colostrum?was für ne vorerkrankung hast du denn?hab mal gegoogelt aber da steht nix von borrelioseschmerzen . also das es die hölle ist oder noch schlimmer kann ich nur bestätigen.es gibt keine stelle meines körpers, die nicht kribbelt reisst brennt einschiessende stiche ziehen atemnot gangunsicherheit schwäche schwindel.

antworten
Andrea

Hallo zusammen, kauft euch Colostrum. Nach drei Wochen werdet ihr merken das es euch besser geht. Aber nicht aufhören Colostrum zu nehmen. Ich habe überhaupt kein Antibiotika genommen weil ich durch eine Vorerkrankung schon so geschwächt war als dann auch noch die Borrelliose dazu kam. Die reinste Hölle ist diese Krankheit. Aber Colostrum hilft. Kostet zwar etwas aber es geht euch recht schnell besser. Schöne Grüße!

antworten
Quakernack

Hallo ! Ich suche Betroffene aus dem Raum Bielefeld.

r.quakernack@gmx.de

antworten
petra

felix!
hoffe, dir geht es ein wenig besser!
bei mir steigern sich die symtome täglich. manchmal denk ich,man ist kurz vor der klappse wegen der schmerzen. der ganze körper reisst kribbelt zieht sticht.dazu wanke ich wenn ich stehe und laufe.das kann einen wirklich verzweifeln lassen.
das sind ekelhafte nervenschmerzen,die sich ein mensch ,der es nicht kennt, einfach nicht vorstellen kann.
die hölle ist dagegen ein ponyhof.

antworten
Micha

Ich will hier gar nicht anfangen von den ganzen Beschwerden zu sprechen. – Im Frühsommer 2012 hatte ich mehrere Zeckenbisse – zunächst ohne Symptome. Erst im Oktober fing das mit verschiedensten wechselndenden Symptomem an, wie auch hier beschrieben. Da ich überhaupt kein Arztgänger bin -(ich habe 10 Jahre in der Gesundheits- oder besser Krankheitsbranche gearbeitet, das kann nicht funktionieren!! ), habe ich mich versucht so über Wasser zu halten. Über das ganze Jahr 2013 hielten die Beschwerden in verschiedensten Arten an, wenn es an einer Stelle besser wurde – fing es an mehreren anderen Stellen mit anderen Beschwerden an – War also schon fast soweit doch einen Arzt aufzusuchen.
Dach dann habe ich diesen Ansatz gefunden..
http://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=2576 gefunden, seit November 2013 mache ich eine Therapie mit Eigenurinnosode – diese hat bis Mitte März eher Verschlimmerungen herbeigeführt – danach begann aber das Verschwinden einzelner Symptome ohne das Neue dazu kamen. – seit Juli unterstütze ich weiter mit Vitalpilzen (Reishi, Cordyzeps) – Heute habe ich immer länger anhaltende beschwerdefreie Zyklen. Die Muskelzuckungen und -stiche, sowie Kopf- und Gliederschmerzen, Schwindel, Tinitus und Gelenkschmerzen sind, wenn sie Auftreten deutlich abgeschwächt und kürzer – ein Taubheitsgefühl habe ich nur noch am rechten kleinen Zeh, aber auch hier verringert sich die Größe der Taubheitsfläche weiter, eine immer belegte Zunge und ein fast immer kratzender Rachen wird auch besser, Hitzewallungen sind auch seltener und die Empfindlichkeit der Haarwurzeln ist schon seit ca. 6 Wochen wieder normal. Ich hoffe das im Laufe der Zeit auch alle Symptome komplett verschwinden und nicht wiederkehren. Sowohl die Vitalpilz, als auch die Eigenurin Therapie setze ich weiter fort.
Da es in meinem Fall keine offiziele Diagnose gibt, kann es natürlich auch sein, dass es irgendwelche anderen Bakterien sind die mich im Griff H-A-T-T-E-N. – Aber allen Sei der Ansatz zur Entgiftung geraten, wenn auch nur begleitend.
Ich wünsche allen Gute Besserung und auf dem Weg dahin gute Freunde und viel Liebe und Durchhaltevermögen – Und einen guten verständnisvollen und uneigennützigen Arzt…

antworten
    Pytlarczyk Ewa

    eigenurin metode ?
    wie machen Sie das?

    antworten
Felix

Ich kenne alles, wirklich alles von dieser scheiß Krankheit. Neuroboreliose aktiv seit April 2013. Ich möchte hier garnicht viel erzählen, was andere schon taten.
Nach der Hälfte hab ich aufgehört zu lesen. Ich kenne die Probleme, mit Gesundheit, Wahnsinn, Schmerz, Leid, Arbeit, Leben, Alltag, Angehörigen, etc. Bin seit einer Woche wieder auf Wiedereingliederung
hatte eine Woche davor wieder eine Zecke, hab wieder begonnen mich damit zu beschäftigen. Ich will und muss diesen Scheiß endlich mal unter Kontrolle kriegen. Hier mein Angebot, da ich Informationen suche und andere suchen, stelle ich meine Telefonnummer zur Verfügung. Wenn mir jemand etwas erzählen oder etwas fragen möchte, kann er oder sie sich gerne melden. Ich hab seit damals keine Selbsthilfegruppe oder dergleichen gefunden, keinen Heilpraktiker, keinen passenden Arzt oder jemanden der mir weiterhelfen konnte, was ich weiß habe ich mir selbst erarbeitet. Schmerzen waren mein Lehrmeister und endloses leid mein Lohn. Viele werden das nur allzu gut kennen. Ich möchte, ich will und ich muss bevor es mich zerreisst einen Weg finden! Wer will kann sich gerne melden. Wie Jessy bereits sagte: Diese Krankheit verändert einen…
Wenn nicht erreichbar bitte SMS oder Ab, Danke
Handy: 017687084532
Festnetz: 09383909220

antworten
vanessa

hallo agnes!
also wenn es wirklich borreliose ist
müssen sie versuchen , diese durch antibiotika zu bekämpfen. es kann nicht sein , dass sie sich aufgebe, nur weil sie es nicht versuchen. so ist es doch kein leben mehr.
ich weiss, wovon ich spreche, auch bei mir geht man auf die psychoschiene obwohl ich einen stich(Biss) im rücken hatte. aber elisa test war negativ. also keine borreliose. ich habe immer stärkere nervenschmerzen ganzer körper schwäche schwindel. kein arzt will mir antibiotika geben. so gehts nicht mehr. ich gehe notfalls per 112 ins kh.

antworten
nicole

Leidensgenossen, bei mir hat die Odyssee letztes jahr im Januar begonnen… Mit rückenschmerzen und Hexenschuss habe darauf eine spritze bekommen. Als die Linderung nicht abnahm war Verdacht auf Bandscheibenvorfall, musste dann ins mrt dort ohne Befund… Habe rückenschule verschrieben bekommen… Keine Linderung dann gab’s einen bluttest mir Verdacht auf Rheuma und Schilddrüse.. Hier habe ich dann vom Katastrophenschutz also noch nicht mal vom Arzt erfahren das ich borreliose habe… Dann gab’s 4 Wochen Antibiotika… Keine Linderung… War dann noch beim Rheumatologen…borreliosespezialisten und Neurologen wo ich derzeit noch in Behandlung bin zur Kontrolle..zwischendurch noch Krankenhausaufenthalt .. Aber ein und die selbe Antwort von den Ärzten sie sind noch jung das wird schon ich kanns nicht mehr hören… Habe viele Beschwerden von einem andauernden linken tauben Bein über plötzliche Ausfälle der Motorik sowie sehstörungen Gedächtnisverlust etc.pp. Weiß langsam nicht mehr weiter… Kann mir irgendeiner Tipps geben ob man noch Ärzte aufsuchen kann?

antworten
Arzt

@ Agnes
Die Idee die Antibiotika, wegen der Darmflora, nicht zu nehmen ist ziemlich gefährlich, weil die Darmflora anschließend gut wieder aufgebaut werden kann und zusätzlich viele Möglichkeiten zur Ausleitung zur Verfügung stehen.

Wenn Sie allerdings wegen Ihres Glaubenssystems (Antibiotika sind Gift) auf eine Therapie verzichten, können Sie sicher von einer massiven Verschlechterung Ihrer Gesundheit ausgehen.

Es gibt durchaus Antibiotika, die sehr gut vertragen werden – es muß nicht immer Doxycyclin sein.
Lassen Sie sich auf jeden Fall über mindestens 12 Wochen antibiotisch behandeln!

Gute Besserung

antworten
Agnes

hallo ihr lieben mitleidenden.

seit ein paar wochen weiß ich, dass auch ich borreliose 3 habe.

vor 18 jahren , ich kann ich genau erinnern , hatte mich am arm eine zecke gebissen.
mein arm wurde sehr dick und rot.
damals bin ich sofort zu einem arzt gegangen, der aber meinte,da könne man nichts machen…
vor drei monaten , nach einer sehr hohen antibiotika gabe , wegen eines glaukomanfalls , mit starken schmerzen, fing alles an….
zuvor war , oder fühlte ich mich gesund!
aber seit anfang mai sind üBELKEIT, schlecht sein, müdigkeit, schlappheit, onzentrationsstörungen usw…usw…usw mein ständiger begleiter.
hunger ist für mich ein fremdwort geworden… zudem vertrage ich kaum noch nahrungsmittel und habe in den letzten drei montaten mehr als 25 kl. abgenommen.
mein darm wurde durch die antibiotika gabe extrem geschädigt!, so dass er jetzt entzündet ist.
durchfall und verstopfung wechseln sich ab….
ich kam auf grund meines schlechten zustandes in drei verschiedene krankenhäuser, die nichts finden konnten, sondern mit sagten ich sei psychisch krank…
vor drei wochen habe ich ENDLICH einen arzt gefunden, der blut , urin , stuhl in einem labor von mir hat untersuchen lassen.
ergebnis:
borreliose drei
darmentzündung.
leberentzündung (ich habe noch nie alkohol getrungen)
im darm candia, fäulnisbakterien,
parasiten.
usw…usw…
meine beine kribbel ständig und sind taub mit schmerzen.
machmal auch meine hände, oder mein ganzer körper…benommenheit, nicht denken können, kopfschmerzen, augenschmerzen,depressionen, extreme müdigkeit, abgeschlagenheit,
und ständige ÜBELKEIT, sind mein täglicher begleiter.
die meisten tage verbringe ich im bett, nicht fähig auf zu stehen , oder mich noch zu waschen…
aber ab und an gibt es auch mal einen tag, da merke ich nichts, so als wäre ich völlig gesund.
doch diese tage sind selten!
ich bekomme, so sage ich es immer, wie GIFTSCHÜBE!!!
mein arzt will mir natürlich für die borreliose antibiotika verschreiben..aber, antibiotika haben mich kaputt gemacht, meinen darm völlig zerstört und darum werde ich diese nicht nehmen !
nun bin ich 69 jahre alt, und werde sicherlich an all meinen krankheiten sterben, ob mit , oder ohne antibiotika…

ich bin und bleibe völlig VERZEIFELT!

antworten
petra

mein gott verena !
bin in ihrem alter und kann all ihre symtome so gut nachvollziehen.
ich bin seit 3 jahren kein richtiger mensch mehr, weil die schmerzen sich immer mehr ausbreiten. bei mir war ein roter punkt mit merkwürdigen kleinen stacheln (so bezeichne ich es mal) am rücken. dieser wurde vom hautarzt rausgestanzt und eingeschickt. laut labor eingewachesnes haar. ich habe keine haar am rücken rechte seite. seither immer stärkere nervenschmerzen rechte körperhälfte, jetzt ganzer körper. ich bin schwach schwanke schwindel elisatest negativ. ich weiss, ich habe diese sch.. krankheit, aber keiner will es wissen. so kann man nicht mehr weitermachen.

antworten
Katarzyna

Hallo ,

ich hab heute schon ein Kontakt mit eine Ärztin in Köln aufgenommen.
In zwei Wochen habe ich ein Termin mit meine Tochter.Die Ärztin konnte mir auf viele Fragen eine Anwort geben,die ich in zwei Wochen in Krankenhaus nicht bekommen habe.

Vielen Dank noch an Sie,ich werde mich noch hier melden um weiter zu berichten über den weiteren Medizinischenmaßnahmen in Fall eine Neuroborreliose bei meine Tochter.
Und wünsche allen Betroffen Gute Genesung und Kompetenten Ärzten.
Katarzyna

antworten
Katarzyna

Hallo Herr Arzt,

vielen Dank für Ihr Nachricht,meine Tochter geht es besser ,aber fitt ist Sie immer noch nicht.Morgen habe ich Termin bei Kinderarzt und hoffe,dass er mich ausführlich informieren wird ,was ich weiter machen soll.In der Klinik haben Ärzte gesagt,dass die Therapie abgeschlossen ist und sind keine weitre Diagnostik erforderlich.Aber ich hab auch keinen Vertrauern mehr in diesen Ärzten..
Vielen Dank für Ihre hilfreichen Angaben

Katarzyna

antworten
Arzt

@ Katarzyna.

Sie können mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Ihre Tochter nicht „geheilt“ ist. Die minimale Therapiedauer bei diesem Befund wäre 6 Wochen Antibiose gekoppelt mit Quensyl oder alternativ Artemisia annua.

Mit dieser Therapie können Sie praktisch auf die nächsten Symptome warten und erleben eine weitere Chronifizierung des Krankheitsbildes.

Suchen Sie unbedingt einen, in der Borreliose-Therapie erfahrenen Arzt aus der Ärzteliste auf dieser Webseite auf!
https://www.borreliose-nachrichten.de/borreliose-aerzte-liste

Viele dieser Ärzte arbeiten ausschließlich privat, dennoch ist es der einzige Weg die Behandlung Ihrer Tochter in diesem Gesundheitssystem sicherzustellen.

antworten
Katarzyna

Hallo zusammen,

heute ist meine Tochter nach 14 tage aus dem Krankenhaus entlassen worden.
Diagnose:Neuroborreliose II Stadium.
Es sind viele Tage vergangen bis meine Tochter und die Symptome wahr genommen wurden von Ärtzten und Pflegepersonal.

Es began vor drei Wochen ,meine Tochter wurde schlapp,antrieblos,durchfall ,fieber,starcke Kopfschmerzen.Nach vier Tage bin ich zum Kinderarzt,zusätlich kam ein einseitige Auschlag im Gesicht und meine Tochter klagte über Nackenschmerzen.Ich berichtete dem Kinderarzt,dass sie vor paar Wochen Zecke auf dem Kopf hatte.
Kinderarzt sagte ,es handelt sich um eine Neuroborreliose,sofort ins Krankenhaus.
Labor wurde abgenommen,aber die Ärzte waren sich sicher ,dass neuroborreliose ausgeschlossen ist.
Meine Tochter wurde als Magen-Darm infekt.behandelt ,isoliert.
Vier Tage vergangen,mein Kind hat weiter Kopfschmerzen,NAckenschmmerzen,Fieber wurde symptomatisch behandelt.
Wir würden entlassen.Meine Tochter ging weiter schlecht,zwei Tage später habe ich Klinik angerufen,wurde mir wieder gesagt das es sich um spätsymptomen der Magen-Darm Erkrangng handelt.Am nächsten Tag bin wieder zum Kinderarzt gegangen(Vertretung,da mein Kinderarzt im Urlaub war)Er sgte ,dass ihm dass alles nicht gefällt und er wird sich mit Labor und KKH in Vrbindung setzten.

Errgebnis war endlichda,es handelt sich um ein alten und frischen Infekt mit Borrelien,sofort ins Krankenhaus.
Labor ,etc, Liquorpunktion.

In allen Liquorproben waren Borrelien zu nachweissen(300)
Es folgte i.v Antibiose 14 Tage lang,meine Tochter geht es besser.

Meine Tochter hat keine ernst genommen,mir würde versichert von Oberärzten ,dass neuroborelliose völlig ausgeschlosen ist,es ist nur ein magen-darm infekt(obwohl,nicht alle Befunde da waren,waren sich Ärzte so sicher)

Ich hoffe,dass mit der Therapie jetzt die Erkrankung ausgeheit ist.

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Verena1306

Hallo zusammen, ich bin hier gelandet, weil ich so langsam am Verzweifeln bin.
Bis vor vier Jahren ( 59 Jahre alt) war ich eine kerngesunde lebenslustige Frau, die Extremsport betrieben hat und die alle zwei Jahre anfallenden Sportuntersuchungen mit “ hervorragend“ bestanden hat.
Im September 2010 bin ich nachts mit Herzrasen, Schweißausbrüchen und Zittern am ganzen Körper erwacht. Nach ca. drei Stunden hörte dieser Albtraum auf und kann erst nach ein paar Wochen wieder. Immer ohne einen Anlass. Bis dahin hatte ich pefekte BD – und Herzwerte, ebenso Blutwerte waren alle top!
Diese merkwürdigen Anfälle wurden immer mehr und dann kam ein Ärzte Marathon von schier unglaublichen Ausmaßes. Man schob mich von Facharzt zu Facharzt…Kardiologe, HNO, Zahnarzt, Augenarzt, Ultraschall von allen Gefäßen, EGK Belastung/ Ruhe/ Langzeit, BD Langzeit Messung….Ergebnis…Herz perfekt, BD etwas zu niedrig, Blutwerte alles o. B. Augen gesund usw. usw.
Die Diagnose meines HA: Panikattacken ( ich springe Fallschirm und gehöre eher zu den Frauen, denen Angst völlig fremd ist). Man spritze mir IMAP, ohne mich über die Gefährlichkeit des Medikamentes aufzuklären. Ich habe dann nach der fünften Spritze mich kundig gemacht und weitere verweigert. Also ab in die psycho Behandlung…Ergebnis…keine PA und keine Depri. Symptome sind geblieben. Im November 2013 nach einer Reha bezüglich meiner Kalkschulter begannen dann die höllischen Kopfschmerzen,Schwindel, latente Übelkeit ohne Erbrechen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Nackenschmerzen,Kribbeln im Gesicht, Armen, Beinen….also ab zum Neurologen…..alles o. B. Gefäße sauber, keiner neurologischen Ausfälle, also MRT vor HWS..Befund….2 Bandscheibenvorfälle, mehrere Stenosen mit Nervenkanalkontakt, allerdings erklären diese nicht die ganzen Beschwerden. HNO… Schwindeldiagnostik..o. B. Augenarzt …o.B. MRT vom Kopf ohne KM….o. B. nochmals US vom Herzen…o. B…..die Beschwerden wurden immer schlimmer….Wechsel des Hausarztes, der ebenfalls nochmals großes Blutbild, SD und alles untersucht hat. Außer ein paar kleinen Gallensteinchen, die keinerlei Beschwerden machen….Frau ist gesund….die Beschwerden rauben mir aber das Leben, ich trau mich nicht mehr Autofahren wegen des Schwindels ( bin allerdings noch nie umgefallen), Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen und eine ständige Müdigkeit mit Schlafstörungen lassen jegliche Lebensqualität schwinden. Ich meide inzwischen schon meine ganzen Aktivitäten und leide so an dem Mangel von sozialen Kontakten. Ich bin eigentlich jemand, der gerne unter Leuten ist, ab und zu auch mal feiern geht und mir fehlt das alles sehr.
Muss dazu sagen, ich nehme keinerlei Medikamente, trinke keinen Alkohol, rauche nie mehr wie drei Zigaretten am Tag, 2 Tassen Kaffee täglich, ernähre mich sehr gesund ( Obst, Gemüse, Fisch, mageres Fleisch, fettarmer Yoghurt, trinke 3 Liter Mineralwasser ) und bis vor einem Jahr bin ich regelmäßig fast jeden Tag 4 bis 10 km Fahrrad gefahren, was ich mir jetzt auf Grund des Schwindels nicht mehr traue.Bin 170 groß und wiege 58 Kg.
Im Mai hatte ich dann eine Zecke im vorderen Brustbereich, die ich sofort entfernt habe, allerdings keine Wanderröte und ähnliches festgestellt habe. Ein Bluttest auf Antikörper wurde bisher nicht gemacht. Seither haben sich die Beschwerden verschlimmert und wenn ich hier lese, welche Beschwerden Borrelien machen können, dann komme ich als medizinische Laie so langsam zu der Überzeugung, dass ich möglicherweise Borrelien in mir trage,die diese ganzen Beschwerden verursachen. Da mich mein HA nun auch zum Endokrinologen geschickt hat, der nun einen ausführlichen Bluttest angeordnet hat, bin ich nun mal gespannt, ob man bei mir Antikörper nachweisen kann. Werden diese Bluttests für Borrelien von der Kasse bezahlt? Bin ziemlich am Ende und dass das Ganze natürlich langsam auch seelisch Spuren hinterlässt, dürfte wohl auf der Hand liegen.

Organisch ist soweit alles in Ordnung und das ein Teil die HWS mit ausmacht, ist mir völlig klar, aber nicht alles. Habe nun am Donnerstag ein erneutes MRT HWS und KOPF mit KM, um auch MS auszuschließen. So langsam kann ich keine Ärzte mehr sehen. Es wird immer schlimmer statt besser und ich leide unendlich.

Es hat mal gut getan, sich das alles von der Seele zu schreiben. Ich wünsche alles hier gute Besserung und ein schönes Wochenende

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Chiller

Hey,
Bei mir wurde Borreliose offiziell 2012 festgestellt, wobei ich aber schon früher Probleme hatte.
Anfang des Jahres bin ich dann komplett zusammengebrochen, Ich habe seitdem schon viele Antibiotika bekommen(Doxycyclin, Levofloxacin, Amoxicilin, Cefuroxim).
Anerkennung bei dieser Krankheit ist so eine Sache, da sich wirklich nur selbst Betroffene ein Bild machen können, mir geht es im einen Moment einwandfrei, im anderen bin ich schon wieder halbtot.
Zur Zeit habe ich einen Ruhepuls von 35-45, welcher sich auch bei körperlicher Belastung nicht wirklich steigert.
In letzter Zeit ist es einfach unertraeglich, ich kann morgens nicht mehr aufstehen, geschweige denn vormittag etwas essen.
Fühle mich mit meinen 20Jahren oft nicht mal in der Lage Auto zu fahren.
Staerkung des Immunsystems ist auf jeden Fall sehr wichtig.

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Anna

Hallo, ich bin 24 Jahre, weiblich und so zu sagen „Neuling“ was die Borreliose angeht. Habe seit 2 Wochen diese Wanderröte und seit dem Schmerzen in Armen und Beinen. Nehme seit dem Auftreten des Erythmea migrans Doxycyclin 200mg 1* am Tag. Die Beschwerden werden jedoch überhaupt nicht besser 🙁 meine Ärztin sagt dass es auf jeden Fall früh genug erkannt wurde bei mir nur diese schmerzen 🙁 wann wird das besser? und wie verhalte ich mich wenn es nicht besser wird? habe nur noch 4 Tabletten zu nehmen.

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Walde

Hallo Gabriele, bin auch am überlegen die Therapie über Verein vbci e.v. zu machen.
Bin mir noch etwas unsicher weil es eine kostspielige Sache ist und ich kaum Erfahrungsberichte dazu finden kann.
Würde mich gerne über deine Erfahrung austauschen, bzgl. Koste, Erfolg usw. Bitte schreib mit über meine private Email wenn du kannst.
w.wowa@gmx.net
Würde mich freuen

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Verena

Auch ich gehe seit über 10 Jahren durch die Hölle.
Als junger, gesunder Mensch gebissen, wurde ich von unfähigen Ärzten monatelang hin- und hergeschoben und für „gesund“ erklärt, obwohl ich ein Wrack war.

Vom Spezialisten richtig behandelt wurde ich erst ein Jahr nach dem Biß, da waren die Borrelien schon in allen meinen Organen, vor allem Herz und Hirn.
Ich bekam über viele Jahre Antibiotika aller Art, und die allerschlimmsten Beschwerden sind zwar besser geworden, aber nicht weg.
Schlimme Schmerzen, Herzprobleme, Ängste, Schwindel, Übelkeit und Hautveränderungen sind meine täglichen Begleiter.
Damit bin ich nun allein und vegetiere vor mich hin, denn schon kleine Anstrengungen führen zu neuen Schüben.
Man kann nur beten und hoffen, daß endlich die Politik/Forschung aufwacht und ein wirksames Gegenmittel entwickelt.

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Thomas77

Moin,

bin gerade in der „Borrelienkrise“, nach zwei erfolglosen AB`s und vielen Ärztekämpfen incl zweimal Krankenhaus (Lumbalpunktion), musste ich die dritte AB Minocyclin nach Entwicklung eines Erythema Lupus abbrechen, Verlauf sei 2009
Mein Körper scheint jetzt auch autoimmunologisch zu reagieren.
Kommende Woche Termin bei einer Heilpraktikerin vereinbart.
Karde, Katzenkralle, Ledum,Zystrosentee, Misteltee, Zwiebel. Knoblauch, Sauna…alles durch oder meine ständigen Begleiter.
Jetzt wieder starkes Muskelzucken, Schwindel , kognitive Einschränkungen, Taubheit Kiefer Beine und Arme und Nacken extrem mit Dauerknacken. Zuletzt Entwicklung von CFS.

Der Artikel beschreibt genau meine Odysee und ich möchte mich bedanken, dass ein Betroffener die Dinge so klar benannt hat.

Jetzt, wo AB`s bei mir scheinbar auch keine Lösung sing, weiß ich nicht wie das Ganze endet.

Das ganze Umfeld ist genervt und ich am meisten.
Ich dachte nicht, dass es so schwierig ist Anerkennung einer Krankheit zu erhalten.

Ich wünsche allen gute Besserung, Hoffnung und Stärke!!

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Gabriele

Hallo zusammen. Seit über einem Jahr bin ich krank nach schwerer Infektion. Diagnose: Erschöpfungssyndrom und depressive Verstimmungen. Winter 2014 wird Borreliose diagnostiziert – und ich fand im Internet Hilfe bei dem Verein vbci e.v.
Dort habe ich eine Antibiotika-Therapie begonnen, die genau auf meine persönliche Situation abgestimmt ist. Ich kann diesen Verein weiter-empfehlen. Ich werde dort endlich ernstgenommen und verstanden.

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Mara

Es werden immer mehr Menschen zu Zombies- ich wünsche mir eine Weltorganisation , wo Erkrankte ihre Laborwerte mailen können, dazu kurze Vorgeschichte- wie hier im Forum und das , was uns hier auf der Erde noch helfen kann- finanzielle Mittel nämlich für all die teuren Therapien und Naturprodukte- von wohlhabenden Sponsoren von und für Borelliosekranke-und ich wünsche mir ein öffentliches Bekenntnis der Schulmedizin – dass es nur ihre Unfähigkeit und Unwissenheit ist- die Leute mit Antibiotika und Antidepressiva vollzustopfen-sie damit an den rand der gesellschaft zu drängen- in Frührente schicken-sie verarmen zu lassen -damit sie womöglich selbst Hand an sich legen in ihrem Elend-so eine Wut habe ich auf diese Ignoranten-helft uns endlich richtig- akzeptiert uns und begreift endlich,dass niemand mehr vor dieser Infektion sicher ist!!!Da muß eben auch der ältere Arzt mal zur Weiterbildung gezwungen werden, wenn Borelliose in seinem Studium nicht vorkam-ausserdem sollten viel mehr Fachärzte dafür ausgebidet werden-die sich mit Ganzheitlicher Heilkunst beschäftigen- Komplementärmedizin usw.-und zockt gefälligst die Kranken nicht so ab- es braucht mehr Kassenleistung- ich denke, die Krankekassen sind reich genug , oder ?? Eure Mara, seit 2006 chronische Borreliose und Co- infektion mit Yersinien

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beate

kann mich so gut in dich hineinversetzen!
meine schmerzen begannen vor 3 jahre im rechten bein und haben nun den ganzen körper erfasst!es sind unerträgliche reissende stechende brennene schmerzen mit muskelzuckungen schwäche schwindel.
starke schmerzen in der rechten lende und es wird täglich schlimmer. man wird sehr schnell auf die psychoschiene geschoben, auch wenn man beteuert es nicht mehr auszuhalten. sogar tilidin hilft nicht im geringsten. nach 11 stunden (schmerzfreiem!) schlaf stehe ich völlig kraftlos auf und los gehts mit den schmerzen. manchmal will man aufgeben, aber meine tier halten mich am leben.

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Bernd B.

Ich möchte an dieser Stelle meine bisher gemachten Erfahrungen bezüglich meines „Kranken- und Leidensweges beschreiben.
Ich leide seit mehr als 12 Jahren an chronischen Schmerzen, Ganzkörperschmerz, neuropatische und Gelenkschmerzen, chronische Kopfschmerz und Migräneanfälle sowie an Tinnitus und chronischen Magen-Darm Beschwerden.
Die Krankengeschichte begann im Jahre 2001 nach einem Waldspaziergang. Im Gesicht hatte ich eine nicht definierbare Rötung und Verdickung. Innerhalb weniger Tage schwoll das ganze Gesicht an.
Die Hausärztin verschrieb Penicillin. Die Beschwerden und die Geschwulst im Gesicht verschlimmerten sich drastisch, es kam zu einem Fieberschub mit fast 41 Grad und einem Kreislaufzusammenbruch.
Mit dem Notarztwagen wurde ich in das Krankenhaus gebracht.
Nach intravenöser Gabe von Antibiotika und fiebersenkendem Mittel ging die Geschwulst innerhalb einer Woche zurück. Die Verdachtsdiagnose lautete damals „Erysipel“.
Von da an äußerten sich erste Symptome mit Gelenkschmerzen, Tagesmüdigkeit, Abgeschlagenheit und Angstzustände und akute Schlafstörungen.
Es erfolgte eine Neurolog. psycholog. Behandlung wegen der Angstzustände mit Mareen 50 und Insidon sowie eine Spritzentherapie durch die mich damals behandelnde Psychaterin.
Wegen der zunehmenden Schmerzzustände und Gelenkbeschwerden erfolgte Ende 2003 eine stat. Reha in Bad Schmiedeberg in der Orthopädie. Die Beschwerden blieben auch nach dem Reha-Aufenthalt.
Auf Anraten der damaligen Psychologin (50Std. psycholog. Einzeltherapie wegen der unerklärbaren Beschwerden) erfolgte ein Hausarztwechsel.
Ein dort durchgeführter Borrelientest war positiv. Es erfolgte ein Doxyciclingabe in Tablettenform ohne Verbesserung des Beschwerdebildes. Der mitbehandelnde Arzt veranlasste eine Intravenöse Therapie mit Ortoton.
Da sich auch dadurch die Beschwerden nicht verringerten erhob er den Verdacht einer Neuroborreliose und veranlasste eine stat. Einweisung in die Neurologie.
Eine Lymbalpunktion bestätigte den Verdacht der Neuroborreliose. Weiterhin wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert.
Es erfolgte eine Antibiose mit Ceftriaxon. sowie eine Schmerztherapie mit Novaminsulfon. Die Beschwerden gingen nur mäßig zurück . Aufgrund der Verschlechterung der Beschwerden erfolgte eine erneute stat. Einweisung im Jahr 2005.
Da labortechnisch kein neuer gravierender Befund erhoben werden konnte ging man über zur Sparte Depression.
Im Jahre 2006 erfolgte wegen der ständigen Schmerzen, Leistungsabfall, Schlafstörungen etc. eine stationäre psychosomatische Reha mit Schwerpunkt Schmerz in einer Klinik in Hessen.
Die Therapie war positiv zu werten jedoch bestand die Schmerzproblematik sowie diverse Begleitsymptome weiterhin. Auf Anraten der Klinik wurde ein Antrag auf einen Grad der Behinderung beim Versorgungsamt gestellt. Dieser wurde mit einem Grad der Behinderung von 50% bewilligt und besteht bis zum heutigen Tag.
Im Jahre 2007 erfolgte ein weiterer stat. Aufenthalt in der Abt. Neurologie und Schmerztherapie im Krankenhaus wegen der anhaltenden Beschwerden.
Die Medikation wird auf Cymbalta, Amitriptylin, Lyrica und Metohexal umgestellt. Die Medikamente wirken sich kaum auf das schmerzempfinden aus, es gibt aber viele Nebenwirkungen wie ständige Müdigkeit, negative Beeinflussung des Denkvermögens, Ohrgeräusche, Tinnitus, Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden.
2008 beschließt der behandelnde Neurologe das ausschleichen der Medikamente und startet einen Versuch mit Elontril.
Wegen längerer Krankschreibungszeiten erfolgt auf Anraten der Krankenkasse (MDK) eine erneute Reha in einer Psychosomatischen Klinik über 6 Wochen.
Auch dieser Reha-Aufenthalt brachte keine wirklichen Erfolge hinsichtlich der Schmerzsymptomatik.
2009 erfolgt wegen der ständigen Beschwerden eine erneute Medikamentenumstellung durch den Neurologen (Novaminsulfon3x, Katadolon S-long 1x, Syneudon1x, Laiv 900 zur Nacht.
Da auch diese Medikation nicht zufriedenstellend ist erfolgt der Versuch einer homöopathische Behandlung in Berlin. Nach einem Zeitraum von 10 Monaten wird diese Behandlung erfolglos abgeschlossen.
Die Homöopathin überweist zur Schmerzambulanz. Die dort eingesetzte Medikation zeigt anfänglich erstmals eine Wirkung (2x Tilidin 100/8, Katadolon S-Long 1x Ibuprofen 600 Granualt bei Bedarf + Ramipril gegen Bluthochdruck). Nach 6-Monatiger Einnahme lässt aber die Wirkung der Medikamente nach und die Beschwerden verstärken sich wieder.
Wegen der verstärkten Beschwerden erfolgt 2010 eine Infusionstherapie mit >Lidocain. Der behandelnde Arzt überweist zur stat. multimodalen Schmerztherapie in eine Klinik nach Sommerfeld.

Folgende Diagnosen wurden gestellt: Chron. Schmerzstörung mit somat. und psych. Faktoren nach Neuroborreliose, cervicocephalgie, rezidivierende Cervicobrachialgie bds., Dorsalgie, Lumboischialgie bei Bandscheibenprotrusion L4/5 bds., Banscheibendegeneration und Protruison L5/S1 mit Wurzeltangierung, Osteochondrose C5/6 mit medialer Bandscheibenprotrusion, Hyperkyphose der oberen BWS, Hyperlordose der HWS. Die multimodale Schmerztherapie brachte keine Verbesserung der Beschwerden, ansatzweise Verbesserung der Funktionsstörungen des Bewegungssystems. Die Empfehlung zum ausschleichen von Tilidin konnte nicht realisiert werden wegen Zunahme der Schmerzspitzen und Schübe.
Im Dezember 2010 erfolgt Teilnahme an neurolog. Studie mit Valdoxan durch Neurologen initiiert. Dabei soll Amitriptillin ausgeschlichen werden. Es treten Massive Ein- und Durchschlafprobleme auf, Gereitztheit, Nervosit, Albträume sowie tägliche starke Kopfschmerzen.
Nach ca. 4-wöchiger Einnahme gehen Kopfschmerzen in Migräneanfälle über, sowie stechen im Kopf, Gereiztheit, Nervosität, Ohrgeräusche, Tinnitus, ohne Änderung des schmerzempfindens.
Nach 6 Wochen wird auf Anraten des Neurologen das Medikament abgesetzt. Tinnitus bleibt und es treten vermehrt Schmerzschübe auf. Termin bei HNO wegen Ohrgeräusche ergab keinen Befund. Es erfolgte die Einnahme von Tebonin Intens über 3 Wochen ohne Veränderung der Symptome. Neurologe erhöht Amitriptillin auf 100mg abends und 10mg zur Nacht (Schlafanstoß). Schmerztherapeut beschließt intravenöse Schmerzbehandlung mit 10x Lidocain und Navoban im März und April 2011. Die Schmerzmedikation wird verändert auf 3x Katadolon 100, 2x Tilidin 100/8, Amitriptillin 100mg und Ramipril 5mg.
Im Juni 2011 verordnet behandelnder Arzt einen weiteren stat. Krankenhausaufenthalt in der Wannseeklinik wegen eines Versuchs mit der Kältekammer.
Die Aufnahme erfolgte am 14.06.2011 zur multimodalen Schmerztherapie. In der Klinik wird erstmals vom Fibromyalgie-Syndrom gesprochen.
Es erfolgte 2mal täglich eine Kältekammeranwendung sowie diverse Therapien. Nach einigen Massagen verschlechterte sich eine Initiale Stabilisierung der Beschwerden wieder.
Die multimodale rheumatologische Komplextherapie wurde ohne Therapieerfolg in Bezug auf schmerzerleben, Müdigkeit und Krankheitsschwere am 29.06. 2011 abgeschlossen.
Aus Sicht der Klinik sollte der Schwerpunkt der Therapie perspektivisch eher auf den ambulanten Bereich gelegt werden.
Wegen gravierender Beschwerden im rechten Bein und der LWS
führt die Schmerzambulanz im August eine 3malige Periduralanästhesie (PDA) durch. Die Beinschmerzen reduzieren sich durch diese Behandlung.
Ab Oktober 2011 erfolgt im Rahmen der Schmerzbehandlung eine 10malige Akupunkturbehandlung. Nach der zweiten Behandlung treten vermehrt langanhaltende Schmerzschübe auf. Es wird eine 6malige Infusion mit Lidocain durchgeführt. Die Schmerzschübe reduzieren sich auf ein erträgliches Maß.
Anfang 2012 liegt das Schmerzempfinden in Bezug auf den ganzkörperschmerz bei etwa 7-8 auf Scala von 1-10. Neben ständigen neuropathischen Schmerzen treten Begleiterscheinungen wie Tinnitus ständig und 2-3 Tage anhaltende Migräneattacken auf. Dabei extreme Nackensteifigkeit, starke Konzentrationsprobleme, starke Ohrgeräusche, physisch als auch psychisch handlungsunfähig.
Symptomatiken machen meine Arbeit als Systemadministrator unmöglich. Es erfolgt eine erneute Krankschrift v. 27.02.-25.04.2012.
Beim Rententräger wird erneut eine Reha beantragt. Diese wird genehmigt in der Reha-Klinik Hoher Meißner in Bad Sooden. Da es sich um eine Fachklinik für spezielle Schmerztherapie handelt wurden große Hoffnungen in Bezug auf Therapie und Erfolg gehegt. Aber vergebens.. Es wurden einige Empfehlungen für den Arbeitsplatz mitgegeben aber ansonsten keine Therapieerfolge.
In der letzten Reha-Woche noch eine Streptokokkeninfektion zugezogen.
Im Sommer 2012 erfolgt erneute intravenöse Therapie durch Schmerzambulanz mit Lidocain und Novoban zur Modulation der Schmerzschwelle und Verbesserung der Durchblutung. Neurologe versucht zur Stimmungsverbesserung und Affektbeeinflussung Mirtazapin ab August mit einer Dosis von 15mg. Eine Wirkung ist kaum feststellbar, Reizzustände ein wenig gemindert.
Ab November erfolgt Erhöhung auf 30mg Mirtazapin und ausschleichen von Amineurin. Dies gelingt nicht, Verstärkung der Schlafstörungen und Schmerzzustände, Angst- und Panikattacken.
Erneute Krankschrift v. 1.10.-7.11.2012.
Die Wiederaufnahme der Arbeit gelingt nur unter größten Anstrengungen, starke Konzentrationsprobleme, Grübelneigung, Angstzustände, Zunahme der Erschöpfungszustände und Beschwerden, vermehrt Kopfschmerzen, Zunahme der Schmerzen im HWS- und Schulterbereich, in Hand- und Fingergelenken. Konzentration und Denken stark eingeschränkt, dass arbeiten ist unter diesen Umständen unmöglich.
Wegen der Zunahme der Symptome und wegen der Denk- und Konzentrationsprobleme ordnet Neurologe eine psychologische Leistungsbegutachtung an.
Diese wird im Dezember 2012 über mehrere Stunden durchgeführt.
Das Intelligenzdiagnostikum, Wahrnehmungstempo, Konzentrationsfähigkeit sowie Lern- und Merkfähigkeit lagen bei diesem Test alle im unterdurchschnittlichen Bereich so dass aus leistungspsychologischer Sicht die geistige Belastbarkeit unterhalb von 3 Std. gegeben ist. Ich bin unfähig meine bis dahin geliebte Arbeit weiter auszuführen. Es kommen Suizidgedanken auf…
Werde mit den ständigen Schmerzen und Begleitsymptomen nicht mehr alleine fertig. Begebe mich in psychologische Behandlung, muss meine Lebensinhalte neu überdenken.
Fühle mich unter den gegebenen Umständen meiner Erkrankung und der seit vielen Jahren bestehenden Beschwerdeproblematik sowie der physischen als auch psychischen Einschränkungen nicht länger in der Lage, meine Arbeit auszuführen. Ich bin jetzt seit Januar 2013 arbeitsunfähig krankgeschrieben. Im März und Ende August letzten Jahres erfolgte noch einmal eine stationäre Aufnahme in der Neurologie. Es sollten noch diverse neurologische Untersuchungen erfolgen.Histologisch gesicherte small fiber Neuropathie anhand Hautbiopsie wird diagnostiziert.Versuch mit hochdosiertem Cortison über 3 Tage Intravenös wird gestartet.Versuch ging total nach hinten los, dachte es geht zu Ende…Schmerzen wie von einer Walze überrollt, Herzrasen, Atemnot, Fieber, Schüttelfrost, verminderung der Sehfähigkeit, Angst, Muskelschwäche…
Habe jetzt einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt weil ich einfach nicht mehr kann…
L.G. Bernd

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RAS

Hallo @all und hallo Sabine!

Ich komme aus Mittelfranken und bei mir wurde Borreliose letztes Jahr im Herbst festgestellt. Ja, ich habe auch schon ein paar Ärzte hinter mir, aber ich habe schließlich Hilfe gefunden. Es gibt in Ansbach eine Borreliosesprechstunde , beider man dir auch bestimmt einen kundigen Arzt in deiner Nähe mitteilen kann.

Ich drücke einem jeden und einer jeden von euch die Daumen, da ich weiß, wie es euch geht!

Minocyclin, Quensol und Colestyramin helfen mir, auch wenn‘ s erstmal schlimmer wird, aber Veränderung finde ich positiv. Hoffe, dass ich es lange genug einnehmen kann.

Glg

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Marita Zumbrock

Ich bin froh diese seite gefunden zu haben meinem Mann geht es seit Mai sehr schlecht,erst hieß es das kommt vonden beiden bandscheiben vorfällen,jetzt vor weihnachten waren wir beim neurologen nach einigen untersuchungen war sie der meinung das das nicht von den Bandscheibenvorfällen kommen kann sofort einweisung ins krankenhau zum nervenwasser ziehn aber kein bett jetzt hoffe ich das er am 17.1. ins krankenhaus kann er lebtim moment nur von ganz schweren Schmerzmitteln ich hoffe das wir ab nächte woche mehr wissen aber nach all dem was ich hier heute gelesen habe bin ich überzeugt das so ist und er eine schwere boreliose hat. es gibt tage da weis er nicht auf welcher seite eine briefmarke auf den Brief gehört .Ich drücke euch allen die daumen und das ihr alle etwas findet das euch die schmerzen nimmt lg, Marita

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Robine

Lieber Christoph !
Bitte gebe Dich nicht auf.
Deine Beschwerden und Probleme kenne ich nur zu gut, wie jeder andere Borreliose Patient. Mit den Symptomen stehst Du nicht alleine da. Bitte informiere Dich über Borreliose bei den Borreliose Selbsthilfegruppen, oder z. B. bein Deutschen Borresliose und FSME Bund In den Foren wird leider meistens nur herumspekuliert und es gibt nur wenige fachkundige Auskünfte.
Bei über Jahre vorliegender Borreliose wird Dir eine 4 wöchige Antibiose Kur nicht langfristig helfen. Es gibt hier auch keine sofortige Besserung. Im Gegenteil.Wenn man Antibiotikum erhält, kommt es nach ein paar Tagen erst einmal zu einer Verschlimmerung Deiner Beschwerden. Das liegt daran, daß die Borreliose Bakterien absterben und dabei Gifte freisetzen. Da heißt es durchhalten und weitermachen ! Nach Beendigung der Kur wird es Dir dann langsamm besser gehen. Bitte versorge Deinen Darm während einer Antibiotikum Kur mit einem Darmflora – Ausbaumittel und nehme das Präparat auch noch mindestens einige Wochen nach der Kur ein. Während der Kur ist es wichtig zu entgiften. Das kann man gut mit pfanzlichen Mitteln – und viel trinken ist wichtig. Lebe gesund, unterstütze Dein Immunsystem. Hilfreich ist Kardewurzel ( Tinkturen kann man fertig kaufen ) und Allicin ( Wirkstoff aus Knoblauch ).
Ich leide – im wahrsten Sinne des Wortes – seit Jahren wegen Borreliose, und hatte mehrfach langfristige Antibosen, um die Bakterienmenge immer wieder zu verringer. Kardewurzel und vor allem Allicin hilft mir sehr.
Was Deine Beziehung zu Freunden und Familie anbetrifft ist es leider oft so, daß gesunde Menschen nicht nachvollziehen können, wie und warum ein kranker Mensch leidet.
Ich habe Glück, daß meine Familie zu mir hält. Mein Freundeskreis ist aber erheblich geschrumpft. Dafür weiß ich jetzt, wer die besten Freunde der Welt sind !
Ich drücke Dir die Daumen, daß es Dir bald bessergeht.
Herzliche Grüße
Robine

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Christoph

Hi!
Bei mir wurde die Borreliose vor genau 4 Wochen festgestellt, und dann auch nur weil ich den Test verlangt habe. So wie es aussieht habe ich es schon seit 30 Jahren. In den ganzen Jahren bin ich so oft zu den Ärzten weil ich so viele beschwerden hatte. Keiner ist mal dadrauf gekommen als erstes mal einen Borreliose-Test zu machen und dann mit anderen Dingen weiter zu machen, stadessen mußte ich mir immer so Ausreden anhören das ich schwache Rückenmuskulatur, Nierenfehler, schwere Migräne etc. habe und man hat mich auch oft genug als Symmulant abgestemmpelt. Bekomme wahnsinnige Kopfschmerzen bei jeder anstrengung, habe Sehstörungen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Schlafstörungen etc. etc. etc… Heute ist der letzte Tag an dem ich seit 4 Wochen Antibiotiker nehme, es ist nur leicht besser geworden in den 4 Wochen. Morgen muß ich wieder zu meinen Arzt, wieder ein Borreliose-Test machen und dann weiter sehen. Ich denke, ich kriege die Borreliose auch nicht mehr weg weil ich es schon seit 30 Jahren in mir habe. Bin 45 Jahre alt! Richtig ausgebrochen ist bei mir die Borreliose vor ca. 6 Monaten, habe da grade seit 1-2 Wochen mit dem Rauchen aufgehört und dann habe ich sehr starke Fußgelenkschmerzen mit schwelungen bekommen, die Waden taten mir so sehr weh das ich garnicht laufen konnte, ständiges kribelln und taubheitsgefühl in den Füßen und Armen, starke Schulterschmerzen. Die ganzen Jahre davor hatte ich oft Kopfschmerzen bei anstrengung die so stark wurden das ich in ohnmacht fiel, ich hatte auch über ein paar Jahre lang regelmässig einen Stromschlag im Hinterkopf gehabt der mich dann so richtig zu boden geworfen hatte, mein Rücken und Nieren taten mir sehr oft weh, ich hatte oft Sehstörungen die zwischen 5 und 30 Minuten angehalten haben. Seit ca. 3 Jahren habe ich ein kribelln um meine Augen herum und leichtes Augenzucken, ich bin depressiv geworden, leide unter sehr starken Schlafstörungen. Meine Partnerin hat mich vor 10 Jahren verlassen weil ich mich schon damals sehr verändert habe. Mit meiner Familie (Geschwistern mit erwachsenen Kindern) bin ich im Krieg weil sie der Meinung sind das niemand mehr mit mir klar kommt, ich wurde oft grundlos provoziert, alles was ich sagte hatte keine bedeutung mehr für sie, bis ich den Kontakt zu ihnen abgebrochen habe weil dieser Zustand für mich unterträglich wurde! Beruflich lief und läuft bei mir schon seit jahren alles schief! Ich denke das es in meinem Fall keine aussicht auf viel besserung geben wird. Ich war lange stark doch irgend wann ist die kraft auch weg und wenn man dann den gesamten umfang von Borreliose erfährt, dann ist das die Gölle auf Erden! An Gott glaube ich nicht denn wenn es den geben würde, dann wurde es sowas wie die Borreliose bestimmt nicht geben, man ist so lange wie man lebt verflucht! Wenn ich jetzt den rest meines, ohne hin beschissenen Lebens, mich mit Borreliose quälen soll dann würde ich die Sterbehilfe vorziehen!

antworten
Bonin Petra

Hallo ihr Lieben,

hier in unserem kostenlosen OnLyme-Aktion.org –Forum findet ihr supertolle Ansprechpartner:
http://forum.onlyme-aktion.org/index.php
Und hier findet ihr uns:
http://onlyme-aktion.org/

antworten
sabine

hallo, ich bin neu hier.Ich habe seit 4 Jahren einen Leidensweg, den ich nicht beschreiben kann. Ich gehe durch die Hölle mit meinen 33 verschiedenen Symptomen. Die Schulmedizin will mich mit aller Gewalt in eine psychosomatische Klinik verfrachten. Ich habe eine Tochter mit 9 Jahren und einen Mann, der einen Schlaganfall hatte. Bin aus Bayern und hier in meiner Kleinstadt haben sich alle Ärzte gegen mich verschworen. Vielleicht gibt es jemanden hier in meiner Nähe, mit dem ich mich austauschen kann…
Liebe Grüße Sabine

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Julia

Hallo,

kann mir jemand einen guten, auf Borreliose spezialisierten Arzt in Köln, bzw. im Umland nennen, der auch Kassenpatienten nimmt?

Viele Grüße, Julia

antworten
Gabi

Ihr alle Lieben
Ich bin heute 48 Jahre und vor ca. 7 Jahren habe ich heraus gefunden, dass ich als ich 8 Jahre jung war die Borreliose, auch durch einen Zeckenbiss, erwischt habe. Ich gehe nicht zum Arzt, da dies nicht mein Weg ist. Ich kann euch Mit-Betroffenen raten sprich mit euch teilen was ich als Unterstützend auf dem Weg der Heilung empfinde und erlebe:
1. Kinesiologisch austesten welches oder welche Immun-System stärkenden Mittel die passendsten für euch sind, euch zu schonen, viel Schlaf, Bewegung an der frischen Luft, viel Tageslicht, wenn möglich jeden Tag in der Natur sein, entspannen, geniessen….., schaut euch den Vortrag von Bruce Lipton „Der Geist ist stärker als die Gene“ bei youtube an, http://youtu.be/M1tOxLUBouI so dass ihr wisst, dass ihr selbst auch etwas beitragen könnt, dass sich eure Schwingungsfrequenz = Euer Wohlbefinden und somit auch euer Gesundheitszustand verbessern kann, umgebt euch mit Menschen die eine hohe Schwingungsfrequenz haben – ausstrahlen = Liebe, die die Verantwortung für Ihre Gefühle selbst tragen und niemanden anderen für diese verantwortlich machen oder gar dafür schuldig sprechen, tragt auch die Verantwortung für eure Gefühle selbst, umarmt und liebt all die Anteile in euch die ihr noch nicht ganz und gar gern haben und lieben könnt! lernt von Herzen gerne und mit Frede an zu nehmen :-), lernt dass schwach sein und verletzlich sein nicht schlechter ist wie stark, leistungsfähig und unverletzlich sein! lernt euch noch mehr zu spüren… auf dass ihr euch das geben könnt, was euch wirklich gut tut, was ihr braucht um im Gleichgewicht zu sein – um euch wohl zu fühlen… liebt euch selbst mit allem was ihr seid… das ist eine Haupt-Quelle zu allem Heil–werden – Heil–Sein) und auch die Öffnung für die Liebe von Aussen ist wichtig, schützt Euer zu Hause von Elektrosmog!!! (wir haben das mittels: http://swissharmony.com/ gemacht) das hat mir soooooo viel gebracht und seit dann geht es mir viel besser! 🙂 lernt allgemein was ihr tun könnt um euer Wohlbefinden zu stärken, nehmt jeden Tag mindestens 3 x täglich den Universellen, sprich Göttlichen (je nach dem was euch besser gefällt und entspricht) 🙂 Heilstrom/die Heilwelle auf, (hierzu schaut zum Beispiel unter youtube unter: Bruno Gröning: http://youtu.be/yp5eBC1uKtY oder http://youtu.be/FyncChJLmi4 (die Sprache ist zwar sehr veraltert, doch wenn man die Essenz herausspürt, kann man wahrnehmen was Bruno den Menschen mit-teilen wollte) und in seinen Alltag hinein-fliessen lassen, hört euch bitte die Radioübertragung (link hier hinten oder unten) an und öffnet all eure Zellen für die kosmischen Heilenergien/die Heilwelle… http://youtu.be/72tP11YSxI4, konfrontiert euch mit dem Tod, spürt, dass ihr der genau gleich gute Mensch seid ob ihr nun krank oder gesund seid!!! dass ihr bedingungslos geliebt und genau richtig seid wie ihr seid egal ob ihr mit oder ohne Borrelien durch die Welt geht!!! erinnert euch, wir sind nicht unser Körper, wir sind nicht unsere Erfahrungen, wir sind nicht der Kranke der Borreliose hat, wir sind die Gesunden die die Erfahrungen der Borreliose machen, und wir sind noch mehr als das! Wir sind das ewige, unzerstörbare, sich ewig ausdehnende Liebesbewusstsein hinter jeder Form, hinter all unseren Erfahrungen! 🙂 Ja..… unzerstörbar und ewig… Wenn wir eines Tages sterben, was bleibt zurück? was geht weiter? Was bleibt, war immer, ist jetzt und wird immer sein… Es ist unsere Licht-Essenz unsere Göttliche-Essenz, es bleibt das was wir sind… das Universelle- oder Göttliche-Bewusstsein das hier auf der Erde gerade dabei ist eine menschliche Erfahrung zu machen und nicht Menschen die gerade dabei sind eine Göttliche Erfahrung zu macht… , spürt, dass jenseits der Borreliose und der Geschichte von Gabi, Ursula, Peter, Robert, Heidi… oder wie wir alle heissen, unsere unzerstörbare Essenz da ist, ja das wir diese sind und konzentrieren wir uns darauf… denn auf das was wir uns konzentrieren dem geben wir Energie! Sehen wir das Gesunde in uns, geben wir dem Gesunden Kraft und Energie, sehen wir das Kranke in uns geben wir dem Kranken Kraft und Energie…. Ich weiss aus eigener Erfahrung, was für eine riesig grosse Herausforderung es ist, sich auf das Gesund zu konzentrieren, wenn einem seit Monaten oder Jahren alles hier und dort und dann wieder überall weh tut!!!! doch wir dürfen nicht stehen bleiben, wir „müssen“ oder dürfen einfach weiter gehen… Die Begegnung mit dem Tod, mit unseren Ängsten, Unsicherheiten, vielleicht auch Schuldgefühlen, unserer Scham, unserer tiefsten Verletzlichkeit usw… ist ein wichtiger Entwicklungs-Schritt in unserem Erdenleben, ein Bewusstsseinsschritt der über das „Gewöhnliche“ hinaus geht…. Vielleicht verlieren wir zum ersten mal in unserem Leben das Vertrauen und fragen uns ob es wohl irgendwann wieder besser wird – es uns wieder besser geht – ob wir je wieder gesund sein werden? und dabei sind wir aufgefordert „zu sterben“. Die Sufis sagen: Stirb bevor du stirbst“ und die meisten Borreliose-Betroffenen lernen genau dieses.. sterben bevor wir sterben. Sehen wir die Borreliose als etwas an das unsere Seele sich als Reifeprozess (bevor sie in dieses Erdenleben kam) ausgesucht hat, dann bleibt uns einfach nur die Hingabe an das was ist. So oder so bleibt uns ja (wenn wir uns selbst nicht noch einen an Schmerz–haftem oben drauf legen wollen) nichts Anderes übrig… ;–) :–)
So das mal so ein paar Impulse… 😉 🙂 Ich wünsche euch… sprich uns allen von Herzen ein von tief Innen kommendes Vertrauen und, dass wir unser Immunsystem unsere Schwingungsfrequenz so sehr erhöhen können, dass wir das Leben bald wieder ganz gesund geniessen können! 🙂 viel Ruhe, Erholen, Geniessen… ja auch unsren Körper mit seiner wundervollen Sexualität und Lust, Freude, und dass wir trotzt schweren Schmerz- und Durststrecken die Schönen Dinge noch in Dankbarkeit erleben können… Ich weiss wie es ist wenn man das alles nicht mehr kann, doch ich habe mal gehört… Alles geht vorbei… und wenn wir (jenseits der Form) ewige, unsterbliche Licht-Wesen sind, dann ist die Borreliose ein Fingerschnipp von Erfahrung im Universum. Atmen wir tief durch uns sehen jede Erfahrung als Schritt auf unserer Erfahrungs-Reise… Was wohl als nächstes kommt? Vielleicht ist der Tod für uns irgend wann mal etwas ganz Spannendes, eine einfach neue Erfahrung… wir machen eine Türe auf und treten in einen anderen neuen Raum, der in Wirklichkeit nicht weit entfernt ist und nie weit entfernt war, von dem Raum in dem wir gerade leben und sind… 🙂 Jenseits von Raum und Zeit ist alles gleichzeitig da und wir lernen uns zu entspannen und zu vertrauen… immer tiefer und tiefer noch… wir lernen los zu lassen und noch tiefer zu vertrauen… 🙂 Das uns dies immer leichter gelingt, das wünsch ich uns allen… Ich hoffe und wünsche uns allen Frieden – Liebe – Freude – Entspannen – Vertrauen – Loslassen – Glückseeligkeit und Gleichgewicht allgemein… das u.A. auch Gesundheit in sich birgt… 🙂
Mit ganz viel Liebe, Mitgefühl und Herzenswärme
Ganz herzlichst
Namaste
Finde ich eine schöne Übersetzung:
„Ich ehre in Dir den Ort, wo das gesamte
Universum weilt. Ich ehre in Dir den Ort der Liebe, des
Lichtes, der Wahrheit, des Friedens. Ich ehre den Ort in Dir,
wo wir beide, wenn Du dort in Dir weilst und wenn ich mich in jenem Ort in mir befinde, Eins sind“.

Gabi

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Marvita

Hallo, Ihr Mitbetroffenen, ich weiß nicht, wie lange ich mich schon plage mit all den Themen, die Ihr auch ansprecht. Und all den Wegen, die ich gegangen bin. Jetzt kam was auf mich zu, das mich gleich ansprach – und schaden kann es wohl auch nicht – die Salz/Vitamin C-Therapie, die nach Erfahrungen von Pascal ( fand ihn unter dem Therapie-Konzept im Internet) die Borrelien überall aufspürt (weil die sich ja gut tarnen und verstecken) und eliminieren . Hab jedenfalls sofort damit begonnen und lasse mich auch auf (Heil-) Reaktionen des Körpers ein. Zudem schicke ich meine Aufmerksamkeit in den Heilungsprozeß (nicht in die Krankheit). Die geistige Seite des ganzen Weges ist mir seeeeehr wichtig, denn alle Befindlichkeiten sind Symptome, die eine tiefere Ursache haben, die es zu erkennen und anzunehmen gilt. Ich bin sehr geduldig und voller Vertrauen in die Weisheit meines Körpers – alles hat seinen (wenn auch verborgenen) Sinn.
Einen guten Heilungsweg miteinander!

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Krotel

Wer kann mir einen guten Arzt in Hohenlohe zur Behandlung von Borreliose empfehlen.
Danke

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andrea

hallo meine Lieben,
auch mir geht’s so wie euch! Vor 5 Jahren hatte mich eine Zecke gebissen, die von da an mein Leben ändern sollte. Knieprobleme, Gelenkschmerzen, ständige Entzündungen (Mandeln/Ohren/Augen/Blase) Meine Konzentration ist schrecklich. Dachte ich hätte es nach der letzten Antibiotikatherapie geschafft aber dem war wohl nicht so. Festgestellt wurde das ganze bei mir erst nach einem Jahr. da sagte meine Krankengymnastin du hast keinen Miniskusschaden, du hast irgendeine Entzündung im Körper. Und da waren die Borrelien natürlich schon überall. Durch die Unwissenheit meines Hausarztes bekam ich drei Wochen Antibiotika und dadurch dass er eben nix drüber weiß war der anschließende Test natürlich negativ. Hinzu kommen bei mir noch private Sorgen: mein Mann ist vor 2 Jahren gestorben und ich stehe mit drei Kindern (5,11,13) alleine da. Bräuchte jede Kraft für sie aber die Borrelien rauben mir alles! Manchmal denke ich mir mein Mann hats schön legt sich einfach hin zum Schlafen und hat Ruh. Und ich steh hier da und kann nicht mehr.

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Jessy

Hallo , bei mir wurde im Mai dieses Jahres Borreliose festgestellt . Ich bin grad 17 geworden , und wenn ich ehrlich bin diese Krankheit verändert einen . Ich war in der Zeit in 3 verschiedenen Krankenhäuser & wurde überall für Psychosomatisch abgestempelt . Meine smyptome fingen langsam an und zogen sich bis Monate hin : Erkältung , Blasenentzündung ( mehrmals ), Blasenfunktionstörung , Mandelentzündung , Ummachtsgefühl , Herzrassen , Hohen Blutdruck , Schlafstörung , Missempfinden an den gelenken , Sehstörung ,alles drum und dran wenn ich zugeben muss es war für mich die schlimmste Zeit die ich bis jetzt hatte . Und dieses Ungewisse was man hatte .. Zudem habe ich Konzentratinsschwäche , Gedächns Probleme , das ich mir Sachen nicht merken kann & Allgemein . Probleme mich an Sachen zu erinnern die einmal waren & es mir sehr peinlich ist und cih selber merke wie sehr das mich Belastet . könnt ihr mir tipps geben oder kommt das wieder , allgemein wie muss man sich bei der Erkrankung verhalten ?

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Kerstin

Hallo,

ich habe seit ca. 10 Jahren Borreliose – wahrscheinlich sogar sehr viel länger… Es hat ja keiner entdeckt.

Ich hatte keine Wanderröte. Wegen Erkältung und Nasennebenhöhlenentzündung war ich beim Arzt, aber niemand kam auf Borelliose. Ich habe auch keinen Zeckenbiss bemerkt.

Später fingen dann die Schmerzen in den Beinen an. Man wusste gar nicht, wie man die Knien halten soll, damit es nicht weh tut. Sie wurden taub und die Hände auch.

Nach einer Weile kamen die messerartigen Stiche in den Oberschenkeln dazu. Mal links – mal rechts. Erst einmal pro Stunde – später alle 10 Minuten.

Sehstörungen, Herrasen, Herzstolpern, Muskelkrämpfe, Alkoholunverträglichkeit, Gelichgewichts- und Konzentrationsstörungen, Sehnenschmerzen, Schlafstörungen, kissenartige dunkelblaue Verfärbung am linken Fuß usw.

Also das volle Programm.

Dann, nach einem weiteren Zeckenbiss wurde ich 2004 auf Borellien untersucht.

Da teilte man mir mit, dass es sich nicht mehr um Stadium 1 und 2 handelt.

Diverse Antibiotika haben mir nur kurzzeitig geholfen.

Die Schmerzen kommen in Schüben wieder zurück.

Im letzten August habe ich mit Schüssler-Salzen begonnen und zumindest das Taubheitsgefühl ließ nach.

Für alle, die genauso schmerzbehaftet leben müssen wie ich, hab ich einen Tipp:

Mir wurde von einer Naturheilpraxis ein Mittel empfohlen, welches mir half:

Zeckenbissfieber Nosode D200 von Spagyra (Österreich)

Das sind Globuli.
Man nimmt 4 Wochen lang 2 Globuli und läßt sie im Munde zergehen.

Danach zwei Monate pausieren.

Dann wieder 4 Wochen einnehmen.

Dieses Mittel gibt es leider nicht in allen Apotheken. Es wurde für mich bestellt und extra hergestellt (Preis 14,95 €)

Das hat mir geholfen – ich hatte zum ersten Mal seit 10 Jahren keine Schmerzen.

Probiert es aus.

Wenn das hier auch nur einem Einzigen helfen würde, hätte sich mein Kommentar schon gelohnt.

Haltet durch und sucht Hilfe.

Ich werde jetzt auch wieder mit dem Mittel beginnen und zusätzlich Karden-Tinktur probieren, weil die Schmerzen wieder anfangen.

Viel Glück

antworten
Conny

Die Borelliose wird durch Spirochäten verursacht. Spirochäten sind sehr wandlungsfähig und können ihre Gestalt sogar derat ändern, dass sie praktisch ohne Zellwände erscheinen können. Dadurch erkennen unsere T- Zellen sie nicht immer.Oder werden sogar als Vehiekel missbraucht, um sie durch unseren Körper zu schleusen. Mit Hilfe des Lymphsystems.Eine aufgezwungene Symbiose quasi. Außerdem haben sie die Fähigkeit, Monate und sogar Jahre im Körper zu überleben und sich im Gewebe zu verstecken. (Gelenke, Sehnen, Knorpel und gerne schlecht durchblutetes Fettgewebe; gehirn ist fast nur Fett; hoffentlich gut durchblutet)Wenn das Immunsystem down ist, kommen sie wieder an die Oberfläche und zeigen uns, dass wir nur der Wirt sind, der von ihnen ausgenutzt wird. Die Ärzte, die vor 2000 ihr Studium beendet haben, wissen in der Regel zu wenig über diese Krankheit, da der Erreger erst in den 80`ern entdeckt wurde. Daher ist das Wissen oft nur ein angerissenes. Man kann den Erreger, z.B. Burgdorfferi auf mehrere Arten bekämpfen, am besten alles gleichzeitig. Das Milleu ändern, in dem er sich wohlfühlt, intrazellulär wirkende Antibiotika nutzen, die auch eine hohe Liquorgängigkeit besitzen und sie aushungern. Z.B. kein tierisches Eiweiß mehr essen. Dabei aber darauf achten, dass die B- Vitamine zugeführt werden. Die dumme, immer noch leider verbreitete Art, intravenös im Krankenhaus Antiobiotika zu geben, kann man sich sparen, wenn man weiß, dass die intravenösen Gaben zu 17% liquorgängig sind und z.B. Minocyclin zu 40%.Das kann oral genommen werden. Deutsche Karde und Katzenkralle unterstützen die Sache sehr. Karde hat auch antobuotisch unterstützende Wirkung, Katzenkralle (Uncaria tomentosa) hat schmerzstillende Wirkung bei Schüben und unterstützt das Immunsystem.Außerdem muss man bei der Lebens – und der Teilungsdauer der Spirochäten auf eine lang genug dauernde Therapie achten. Sonst triggert man sie nur an und sie richten sich auf die Antibiotika ein. Doxycyclin ist meiner Meinung nach veraltet, da wenige der Patienten wissen, wann sie infiziert wurden. Daher hat sich der Erreger meistens schon breit gemacht. Da benötigt man intrazellulär wirkende Antibiotika. Wichtig auch, die Psyche zu stärken, da durch die Spirochäten dafür gesorgt wird, dass der Serotoninspiegel niedriger ist als normal. Und da so viel an Medikamenten genommen wird, was Dauer und Dosis betrifft, muss auch an dei Entgiftung gedacht werden, ausleiten, trinken, trinken. Hoffentlich war ich eine Hilfe.

antworten
Jenny

Hey, ich bin jetzt seit 14 Tagen im Krankenhaus und seit 10 Tagen bekomme ich Antibiothika. Die Ärzte haben rausgefunden das mein Gehirn entzündet ist und versuchen das jetzt zu behandeln. Heute habe ich aber die Nachricht bekommen das die Ärzte davon ausgehen, das meine Schmerzen nach der Behandlung nicht weggehen werden und chronisch sind.

antworten
Jasmin

Also, ich hatte Borreliose im Anfangsstadium. Wurde mit Antibiotika behandelt. Trotzdem habe ich immer das Gefühl das noch etwas im Körper steckt.Ich habe zusätzliche eine Borreliennosode genommen. Ich mache damit immer wieder eine Kur wenn ich merke die Gelenkschmerzen treten wieder auf. Auch gegen die Müdigkeit hilft es mir immer wieder. Auch Alphaliponsäure 300 mg hilft beim Ausleiten.

antworten
Conny

Hallo Rolf,

du solltest dich mal auf Clamydien untersuchen lassen. Borelliose tritt sehr häufig in Co-existenz damit auf. (Auch anderer Infektionen)Die Clamydien verursachen oft Bindehautenzzündungen. Ohne die Behandlung der einen Krankheit(Mitursache immer geschwächtes Immunsystem)wird die Heilung sehr schwer werden.

antworten
Jenny

Ja ich nehm auch ganz viele Vitamine zu.mir, was mir dann eigentlich immer denTag rettet:)

antworten
Jenny

Mit dem Schlafrythmus ist es bei mir genauso, weil es für mich immer schwieriger wird mich zu überwinden aufzustehen, wenn ich am Wochenende in der Nacht arbeiten war, habe ich Probleme jetzt in den Ferien die darauf folgenden Tage vor 18 Uhr aus dem Bett zu kommen. Morgen wird bei mir endlich nochmal Blut abgenommen um zu gucken was wir gegen meine Schmerzen machen können. Das Problem ist nämlich, das ich letztes Jahr noch Pfeiferrisches Drüsenfieber hatte und das hat mich dann noch mehr aus der Bahn gerissen und der Arzt weiß einfach nicht wie er mir helfen soll. Wir wollen jetzt mal Teufelskralle ausprobieren, hat das jemand schonmal hier ausprobiert? Lg Jenny

antworten
Ams.M

ich habe übrigends auch eine antibiotia kur hinter mit 30tage lang doxycicin vom arzt bekommen, und selbst hab ich mir noch vitamin c pulver geholt+q10, ich kann euch allen als tipp geben stärkt eurer immunsystem dadurch wird ein ausbrechen vermindert, da man auch nicht sagen kann wann man sich infiziert hat weiss ich nicht wie lange ich borliose schon habe festgestellt wurde sie vor 4 monaten als meine gelenkentzündung aufgetretten ist , ich habe auch keinen lyme kreis was mich zu der erkentniss bringt das ich vielleicht durch eine Mücke oder Bremse infiziert wurde.

antworten
Ams.M

Hallo , genu das gleiche hatte ich auch öfters besonders wenn die abwehr durch schlafentzug geschwächt ist kommen die muskelzuckungen und das schüttelfrost, bei mir wurde stadium 3 festgestellt, hatte ne schlimme gelenkentzündung mit wundwasserüberproduction die sich in einer riesigen beule am knie äußerte, naja beule ist nun weg hab die gelenkentzündungen überstanden, nur mein schlafrythmus ist komplett zerstört, wenn ich aufstehe habe ich auch meist schmerzen in schulter und rücken, ich muss dazu sagen ich kiffe seit 7 jahren und dadurch scheinen die hauptsymthome bei mir nicht so extrem zu sein wie bei anderen , habe nie übelkeit oder kopfschmerzen, nur alchohl kann ich so gut wie nicht mehr trinken, meine abwehr schaltet dann sofort runter und ich kriege eine s chüttelfrost attacke ^^ ich bin 27 jahre alt im übrigen und m

antworten
Jenny

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und habe jetzt ca seit 3-4 Jahren Borreliose. Jeden Morgen wenn ich Aufwache habe ich ziehen in den Beinen, oft verspüre ich Schmerzen wie Stiche in den Armen und Beinen. Mir wird sehr schnell Schwarz vor Augen und meine Finger schmerzen. Bis jetzt habe ich einfach so weiter gelebt wie zuvor, doch inzwischen raubt es mir die Nerven und mich würde mal interessieren ob ihr für mich Tipps habt um die Syntome zu lindern ?!
Lg Jenny

antworten
Rolf Lenz

Gibt es einen möglichen Zusammenhang von Borreliose und häufiger Bindehautentzündung?
Thanks for Tips
Rolf Lenz

antworten
    Cornelia T

    FROM „PENICILLIN TO „MILD SILVER PROTEIN“
    AN ANSWER TO LYME DISEASE „WITHOUT ANTIBIOTICS“
    By:
    Dr. Willy Burgdorfer, Ph.D.
    Rocky Mountain Laboratories, Division of N.l.H.

    In 1949, Dr. Sven Hellerstrom from the Dermatalogical Clinic
    of Karolinska lnstitute in Stockholm, Sweden presented a paper
    „Erythema chronicum migrans Afzelius with meningitis“ at the 43rd
    Annual Meeting of the Southern Medical Association in Cincinnati,
    Ohio. In presenting his case, he provided convincing evidence that
    both erythema and subsequent meningocerebrospinal symptoms may
    develop following a tick bite. He also reported on the successful
    treatment of his patient with penicillin, a drug shown previously
    by his colleague Dr. Hollstrom to be effective in the treatment of
    Erythema chronicum migrans (ECM).

    In the United States, ECM was first reported in 1970 on a
    physician bitten by a tick while grouse hunting in northeastern
    Wisconsin. The attending physician, Dr. Rudolf Scrimenti,
    recognized the similarity of the patient’s skin reaction to the
    lesions of European ECM and promptly and successfully treated the
    patient with penicillin. The treatment of three additional
    patients with penicillin and of one with erythromycin resulted in
    complete resolution of symptoms within 48 to 72 hours.

    Considered unrelated to ECM were skin lesions in 13 of 51
    residents in the eastern Connecticut towns of Lyme, Old Lyme, and
    East Haddam where, since 1972, clusters of inhabitants had been
    suffering of an illness characterized by recurrent attacks of
    asymmetric swelling and pain in large joints, especially the knee.
    Since such arthritic conditions were not known to be associated
    with ECM in Europe, the illness was thought to be a new clinical
    entity and was named Lyme arthritis, later changed to Lyme disease
    once it was realized that arthritis was only one of several
    clinical manifestations of this disease.

    The search for effective antibiotics in the treatment of Lyme
    disease began in 1982 with my discovery of a spirochete now known
    as Borrelia burgdorferi as the causative agent of Lyme disease and
    of ECM and related disorders (acrodermatitis chronica atrophicans,
    lymphadenosis benigna cutis) in Europe. The antibiotics found
    effective include tetracyclines (doxycycline, minocycline),
    penicillins (penicillin G, amoxycillin), cephalosporins (cefotaxime,
    ceftriaxone), and erythromycin. Application of these drugs depends
    on the time the disease is being diagnosed. Early Lyme disease is
    treated orally whereas late Lyme disease requires parenteral or a
    combination of parenteral and oral applications. Treatment
    failures have been reported for each of these drugs particularly
    for the tetracyclines that are only temporarily effective unless
    they are applied over long periods of time, i.e. months even years.

    Controversy exists over the length of treatment using
    * Mild Silver Protein (MSP). Some investigators consider
    21 to 30 days sufficient for the elimination of the spirochetes,
    while others believe that patients must be kept on therapy until
    they are completely free of symptoms.

    The diagnosis of Lyme disease is a clinical one and is based
    on the development and recognition of the skin lesion (erythema
    migrans) a few days, weeks, or even months, after the bite of an
    infected tick. Unfortunately in up to 40% of the patients, the
    skin lesion does not develop, is not recognized, or is overlooked.
    Thus, without treatment, the disease spreads throughout the body
    and may affect the muscular, skeleton, cardiac and nervous systems.

    Indeed, Dr. Farber’s recent claim having used MSP to
    successfully cure himself from late stage Lyme disease, comes at a
    time when thousands of patients suffering of this disease are
    refused extended antibiotic treatment because their physicians are
    unable to associate their clinical manifestations with those of
    Lyme disease.

    Although never established scientifically, it appears that the
    Mild Silver Protein silver colloid disables the enzyme(s) used by
    bacterial, fungal and viral agents for their oxygen metabolism
    causing them to suffocate upon contact. In vitro studies with
    * Mild Silver Protein and the Lyme disease spirochete, B.
    burgdorferi, revealed a lOO% killing effect within less than five
    minutes after exposure to the silver preparation.

    antworten
Heidi

Ich hatte auch ein Jahr extreme Beschwerden bis dann endlich (!) nach einer Gesichtslähmung die Diagnose kam: Neuroborreliose. Durch Zufall wurde ich auf die Wilde Karde aufmerksam. Das war mein Glück! Sie hilft mir jeden Tag!!!!
Alles Gute

antworten
Renate

als ich die Nachricht bekommen habe, dass ich daran erkrankt bin, bin ich über das „Medikament“ Kardenwurzelextract gestolpert. Ich habe es in der Apotheke für ca.30€ gekauft. Zuerst 3×7 Tr. 1 Woche, (danach 3×5 Tr. 2 Wochen), diese Dosis half garnicht. Ich habe dann nach Körpergefühl die Dosis zwischen 20 – 10 Tr. genommen und wurde fast beschwerdefrei. (Knochen-Bewegungs- und Nervenschmerzen sind weg) Schwellungen, kribbeln und „Elektrostösse“ sind geblieben. Jetzt habe ich Antibiotika mal sehen wie es wird. Werde weiter berichten…

antworten
marion käs

hallo michael!
mich würde interessieren ob du schon eine antwort hast . mich hat es am 14, oktober erwischt habe zur zeit die totalen muskelschmerzen und gelenke labor muss ich noch warten .noch zu zeitig, bin auch sehr bewegungsfreudig geht alles jetzt nur unter schmerzen will im sommer in die berge vieleicht kann mir jemand einen rat geben wie man damit um geht

antworten
Michael Böe

Hallo Leidgenossen
habe seit 1 Woche den Befund langzeit manifistierte Bori erhalten. jetzt 2 Wochen Antibiotika einwerfen und abwarten wie es weiter geht. Symptome Nacken Huefte Schmerzen. Elektro haende. Etc . Bin stark gefrustet da ich bis vor 4 Wochen noch Sport ohne Einschraenkung gemacht habe. Jetzt fuehl ich mich wie ein Zombie.
Gebt mir einen Tipp wie man als Neueinsteiger mit der Sache umgeht und auch richtig therapiert werden kann.

antworten
Anonymus

Dem kann ich nur zustimmen.

Diese ganze Symthomatik ist da und trotzdem … das glaubt uns doch keiner weder im privaten Umfeld noch bei der Ärzteschaft.

Kämpfe seit Jahren darum eine adequate langfristige Antibiotika-Therapie zu bekommen – war bisher nur in Hessen, China und USA möglich, mit längeren total beschwerdefreien Zeiten.

Bin wieder in Bayern, neuer infizierter Zeckenbiss – hier läuft man aber gegen eine Wand, Borreliose ist hier ein Unwort und bekommt notfalls nur kurzzeitig Antibiotika. Die Labortests sind hier nicht so ausgereift wie in USA und Hessen.

Man wird aber in Bayern von einem Facharzt zum anderen geschickt, der alle möglichen Diagnosen stellt, bekommt Unmengen an Medikamenten zur Symthombehandlung, aber nicht für die Ursache – Fazit der Gesundheitszustand wird immer schlechter – Folge man wird Dauerpatient, verarmt und wird zunehmend eingeschränkter und das soziale Umfeld hat immer weniger Verständnis. Ich gebe aber nicht auf!

antworten
Bonin Petra

Meine von einem Neurologieprofessor und angeblichen Borreliose-Spezialisten gestellte Diagnose „Post Lyme Syndrom“ und seiner Aussage nach folgende „geringfügige Befindlichkeitsstörungen (!)“ sehen so aus:

Totale Erschöpfung
Muskelschmerzen
Muskelkrämpfe
Muskelschwäche
Muskelzuckungen

Rasende tagelange Kopfschmerzen
Brechreiz
Ständige Übelkeit
Extremer Schwindel (meine Umwelt ist flüssig)
Kämpfe gegen eine ständig drohende Ohnmacht an
Bewusstlosigkeiten (3 Mal)
Steifer Nacken und Schultern
Schüttelfrostattacken

Heftige Magenschmerzen (bis zum Erbrechen)
Blasenschwäche (2-3 Mal nächtliches Aufstehen)
Blasenentleerungsstörungen (nur in warmem Badewasser möglich)
Blasenentzündungen
Heftige Durchfallattacken (in den unmöglichsten Situationen)
Darmblutungen

Hoher Puls
Innerliche Unruhe
Herzrasen
Herzrhythmusstörungen
Nächtliches Herzstolpern mit Atemaussetzer
Hoher Blutdruck
Gefühl von eng geschnürtem Gürtel um den Brustkorb

Ständiges Krankheitsgefühl
Bleierne Müdigkeit
Geschwollene Lymphdrüsen
Tinnitus
Geräuschempfindlichkeit (wie Stiche im Magen)
Sehprobleme
11/2 Jahre Lidzuckungen im re. Auge

Sprachstörungen (verlangsamtes Sprechen)
Wortfindungsprobleme
Zahlendreher
Probleme mit der Uhr
Konzentrationsprobleme
Gedächtnisprobleme

Sehr schmerzhafte Stromstöße in Arme und Beine
Nervenschmerzen in Füße und Finger
Taube Finger
Kribbeln am ganzen Körper
Missempfindungen
Sonnenbrandgefühle

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