Lyme-Borreliose
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Mißstände bei der fortgeschrittenen Lyme-Borreliose

29. Dezember 2011 - Veröffentlichungen

In dieser Abhandlung berichtet Andreas Püttmann über die Mißstände im Zusammenhang mit der chronischen Lyme-Borreliose.

Der gesamte Artikel gliedert sich in die unten aufgeführten Abschitte:

fortgeschrittene-Lyme-Borreliose1. Jahresversammlung und dem 1. Symposium der „Borreliose-Gesellschaft e.V.“ in Jena
2. Wie Borrelien pathogen wirken – widerstreitende Deutungen
3. Ärzte-Arbeitsgruppen für Positionspapiere zu Diagnostik und Therapie
4. Indikator für eine aktive Borrelieninfektion: der Lymphozytentransformationstest (LTT)
5. Direktnachweis PCR: unterschiedlich zuverlässig und meist teuer
6. Rationalisierung statt Rationierung: „Das große volkswirtschaftliche Problem“
7. 25 Jahre Reizblase und ein Ende

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Ein Kommentar
Kraus, Ellen

Ich habe seit 10 Jahren Neuro-Borelliose und habe jedes Jahr mehrere Schübe. Es ist traurig, dass man mit der Krankheit und der den Menschen so umgeht. Wir haben doch große Schmerzen und keiner kann sie lindern. Das verlangen wir auch nicht. Aber eine Akzeptanz und Anerkennung als mensch. Das Nervensystem stirbt langsam ab und die Entzündungen im Körper werden nicht weniger. Die Glieder und Muskeln werden steifer. Der Schwindel im Kopf wird auch mehr. Das ist das Leben von den Betroffenen. Hier kann man sich nur selbst helfen, mit gesunder Ernährung, Yoga, Sport, kein Stress. Streit und Ärger ist das grösste Gift. Seelischer Ausgleich im Kopf und Bauch. Das ist mein Tip an uns Betroffene. Das schützt aber nicht vor den Schüben. Sich einfach das Leben lebenswerter zu machen.

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