Animationsfilmreihe Lyme-Protest-Europe - Borreliose Nachrichten
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Animationsfilmreihe Lyme-Protest-Europe

9. Juli 2015 - Videobeiträge

Die Inhalte dieser Animationsfilmreihe zeigen Schritt für Schritt auf, was ein von Borreliose betroffener Patient im Verlauf seiner Erkrankung im Kontakt mit Ärzten erlebt.

Zunächst stellen sich allerlei Symptome ein, die Wanderröte bleibt aus, der Arzt überweist zur Abklärung ins Krankenhaus – denkt jedoch „der Patient spinnt“. In der Klinik kommt man, nach umfangreicher Diagnostik, zum Schluss es müsse psychosomatisch sein und verschreibt einen Angstlöser.

Damit ist selbstverständlich für den Patienten nichts erreicht, es geht ihm schlechter und schlechter, die sogenannten Experten glauben und verkünden weiterhin, dass Borreliose nach 20 Tagen Antibiotika geheilt sei und die Symptome des Patienten nicht von einer Borreliose kommen können.

Eine Borreliose-Aktivistin zeigt einen Weg auf, wie der Patient an einen borreliose-kundigen Arzt kommt. Der auf Borreliose spezialisierte Arzt konfrontiert den Patienten mit einer umfangreichen Symptomliste……..

 

 

 

 

 

4 Kommentare
Hilde Nürnberger

Man müsste darüber einen Film drehen,diese aktuellen G eschehnisse darstellen. Vielleicht würden dann mal die Verandwortlichen schlau und die sogenannte Gesundheitsindustrie sich endlich bereit erklären intensiv zu forschen

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    Bernd Lauert

    genau, es muss deutlich werden:
    – wieviele Betroffene es gibt
    – wie lange die Erkrankung dauert
    – was genau die Probleme mit Diagnostik und Behandlung sind
    – welche wirtschaftlichen und sozialen Folgen daraus resultieren

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Margit

Hallo alle!
Super, alles klar! Diees Erfahrungen machte ich auch,hatte auch kein Erythema migrans. Nach 10 Arztpraxen (Internisten, Orthopäden, Neurologen) und 18 Monaten vergeblicher Therapieversuche kam die Eigeninitiative zum Zuge. Ein Westernblot-Test brachte die Diagnose Borreliose!
Zuvor hieß die Diagnose eines Internisten: Fibromyalgie, da alle 18 Tenderpoints positiv waren! So lief das,- zumindest im Jahr 2000.
Alles Gute und Gruß,
Margit.
Zuvor

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Regina

Super gemacht, endlich kann meine Mutter die Filme sehen, ohne das ich sie ihr einzeln bei Youtube suchen muß.

Genau das hat bei uns die ganze Familie erlebt, es wird Zeit, dass die Ärzte wieder mal denken und nicht nur die Meinung irgendwelcher Stümper aufsagen.

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