Umfrage "Hund und Halter“ - Borreliose Nachrichten
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Umfrage „Hund und Halter“

18. März 2019 - Datenerhebung

Wir laden euch ein, euch aktiv – natürlich anonym – an der Umfrage „Hund und Halter“ zu beteiligen und damit euren persönlichen Beitrag zur Änderung der Missstände in der veterinärmedizinischen Versorgung dieser Infektionen zu leisten.

Unser Datenerhebungsbogen steht bereit und wartet auf die Beteiligung vieler Hundehalter. Uns liegt sehr am Herzen unnötige Belastungen unserer Hunde wegen falsch oder zu spät erfolgter Diagnostik und Therapie zu vermeiden. Gleichzeitig möchten wir noch nicht betroffene Hundehalter für die Thematik sensibilisieren und auch Tierärzte mobilisieren.

Das Ausfüllen der Umfrage wird unter 10 Minuten eurer Zeit beanspruchen.

Hintergrundinfo: Im Kontext der zecken- und insektenübertragenen Infektionskrankheiten gibt es bislang in Deutschland – europaweit sieht´s auch nicht viel besser aus – kaum Daten über die Symptomatik und den Therapieverlauf der erkrankten Hunde.

Wir planen die Veröffentlichung der Ergebnisse im Internet als Zusammenstellung von Haltererfahrungen zu den Defiziten in der veterinärmedizinischen Standardversorgung der Infektionskrankheiten.

8 Kommentare
Sandy

Unsere Fellnase war imn letzten Jahr – genau um diese Zeit – extrem schlapp und müde. Nur auf ausdrücklichen Wunsch und Drängen wurde ein Borreliose-Test durchgeführt. Danach folgt die AB-Behandlung.
Eine zeitlang ging das auch gut, aber jetzt ist sie hin und wieder total schlapp und will nicht weit laufen; sie ist 2.5 Jahre.
Ich kontrolliere jeden Tag die Gelenke etc, aber da ist nichts geschwollen, etc. Wir gehen auch mit ihr zur Tierhömophatin, zur Unterstützung.
Es ist echt schlimm…
Wenn jemand noch gute Tips hat, her damit.
Leider sind die TA immer nur schnell mit AB….. was auf Dauer auch nicht gerade gut ist.

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Nicola aus Berlin

Unser Hund hatte sich eine Leishmaniose am Gardasee zugezogen. Ansteckung irgendwann, Ausbruch mit 8 Jahren. Sie hat es 4 Jahre überlebt, aber es war ein Eiertanz. Diese Krankheit wünsche ich niemandem. Die Tierärzte ratlos ob der Behandlung, Dosierung, Unterstützung. Unser Hund erlag (so meine Vermutung) letztlich einem Magengeschwür. Den größten Gefallen, den man seinem Hund tun kann, ist, ihn zuhause zu lassen. Gute Ernährung, starkes Immunsystem und Magen im Auge haben, das hilft.

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    scandicci

    Gut wäre an dieser Stelle die Aufnahme der Diagnostik und Therapie der zecken- und insektenübertragenen in die Hochschulausbildung der Ärzte und Tierärzte, denn die Tiere sterben nicht an den Erregern, sondern an den Folgen der defizitären Ausbilung der Behandler.

    antworten
Inga

Wir sind von Tierarzt zu Tierarzt, sind mit ganz vielen unterschiedlichen Verdachtsdiagnosen komfrontiert worden, es gab unzählige Therapien, die alle samt nichts brachten. Alle haben nicht gerade mit Kompetenz geglänzt, waren aber im Besitz der Wahrheit, hatten schlechte Labors, die die Infektionen nicht rausgefunden haben.
Alles in allem: Es war eine Odyssee und brachte nichts. In der Gruppe habe ich Hilfe bekommen, die kein Tierarzt gebracht hat.
Ich denke die Ausbildung der Tierärzte hat in diesem Sektor nicht stattgefunden. Wenn alle Leute mit infizierten Hunden hier teilnehmen würden, könnten die Tierärzte was aus den Ergebnissen lernen, z.B. über ihr Fachwissen.

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Volker Lutzer

Jetzt ist alles gut..

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Nicola Kloss

Der Tierarzt hat die Krankheit schnell diagnostiziert. Sie war aber nicht das Hauptproblem. Er hat den Magen vergessen. Etwas, wie ich beobachten kann, das die wenigsten Tierärzte beachten.

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Evelyn Burtscher

Alle Teste egativ , keine Thrombos , AB Behamdlung , BB Kontrollen bisher inFolge

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