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Erregerübertagung bereits nach einer halben Stunde

3. Juli 2015 - Ärzte, Veröffentlichungen

Norbert Satz, der häufig zitierte Spezialist für zeckenübertragene Erkrankungen aus Zürich, postuliert im Interview mit dem schweizer Online Magazin Migros Magazin.ch, dass gerade die Stiche der Nymphen sehr häufig Borreliose und andere Erreger übertragen.

In diesem Artikel konkretisiert er, im Unterschied zu seinem in 2010 erschienenen Buch „Klinik der Borreliose“ , dass bereits nach einer halben Stunde „Spuren“ der Erreger in die Haut gelangen können.

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Im weiteren Verlauf bemüht er – genau wie im Buch – die Vokabel Post-Lyme-Syndrom. Auch dieser Terminus, mit den dazu gehörenden Implikationen – wie z.B. keine Langzeitantibiose – wird in Fachkreisen durchaus kontrovers diskutiert.

Wenn Sie den Artikel von Herrn Dr. Satz lesen wollen, klicken Sie hier…

 

Ein Kommentar
B.J

Kann das (im Humanbereich) nur bestätigen!
Es war eine winzige Zecke (Nymphe), die ich nach nur 2 Stunden entdeckte und entfernte. „Zum Glück“ bekam ich ein paar Stunden später Wanderröte…
Seitdem habe ich als Hundehalter immer ein „Scheissgefühl“ wenn ich eine Zecke entfernen muss. „Wie lange die da wohl schon hängt…?!“

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