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Borreliose-Kasuistik

verfasst am 15. Juni 2012 | von : | Kategorie : Kasuistiken | 2 Kommentare

Ein junger Mann erkrankte nach einem Zeckenstich vor 8 Jahren für eine Woche grippeähnlich. Anschließend war er für ca. ein halbes Jahr symptomfrei. Plötzlich bekam er Sehstörungen, die er auf Bildschirmarbeit zurückführte. Die Sehstörungen weiteten sich aus……

Die konsultierten Ärzte diagnostizierten – in Ermangelung infektologischer Kenntnisse – zunächst psychosomatisch ………..

Hier geht’s zur kompletten Borreliose-Kasuistik.

Kommentar

  • Frank

    17. Juni 2012 um 11:21

    Hallo, leider ist es bis heute so, daß die meisten Ärzte wegen der Regressforderungen sich scheuen, eine Borreliose, von welchem Stamm auch immer, zu diagnostizieren. Dabei halten sie sich streng an die ärztlichen Leitlinien, nach denen es keine chronisch-persistierende Borreliose oder Neuroborr. gibt (Rauer). Durch ein solches Verhalten können unbequeme oder unliebsame Personen kaltgestellt oder ausgegrenzt werden. Dies ist meine persönliche Überzeugung.

  • ugzxfhah

    25. November 2012 um 12:14

    It is in point of fact a nice and helpful piece of information. I’m happy that you just shared this helpful information with us. Please keep us up to date like this. Thanks for sharing.

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